German Sea Org Member:Sorgatz,Petra Huderstr.16 21357 Bardowick

1338. Stute L e n a H DE 331311809686 geb. : 12.04.86 – Schimmel
V.: Lehnsherr DE 331314310374 M.: Wichita H DE 331311927980
von Wienerwald u. Gute Hof fnung H – Grey Silk xx
Z.: Bornemann,Gabriele Drosselweg 1 21394 Westergellersen
B. : Sorgatz,Petra Huderstr.16 21357 Bardowick

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sogartzscientology

Projekte und mehr

Markus Sorgatz, Janina Hübner (s. Foto). 1. Platz Talfahrt: GS Bardowick ( Pascal Keller). Auch der 2. Platz in der Teamwertung und der 3.
http://www.grundschule-bardowick.de/Projekte_und_mehr/projekte_und_mehr.htm – 11k – Im CacheÄhnliche Seiten

http://www.bardowick.de/dokumente/533149/Samba_12_07_kl.pdf

http://planetpopstars.prosieben.de/profil,1083239.php

Dr.Wolfgang Schwarz,Sorgatz  and Scientology

102. Kontakt / Eintrag

Frage zu “Auf Adlers Fittichen”

Hallo Herr Wolf,

ich habe an Sie als Adler-Experten eine etwas ungewöhnliche Frage. Ich bin Theologe und bin auf zwei Bibelstellen gestoßen, die mich stutzig machen: Und zwar beschreiben 2.Mose 19,4 und 5.Mose 32,11 das Verhältnis Gottes zu Israel so wie das des Adlers zu seinen Jungen. Benutzt wird dabei das bekannte
Bild, daß der Adler seine Jungen auf seinen Flügeln trägt. Abgesehen davon, daß das hebräische Wort auch “Geier” meinen kann, würde ich gerne wissen, ob ein solches oder zumindest ein ähnliches Verhalten (“Flugunterstützung” durch gezielte Flügelschläge) für Vögel überhaupt bekannt ist oder “nur” eine schöne dichterische Erfindung. Vielen Dank im voraus für Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüßen,
Steffen Sorgatz (per eMail am 28.07.2005,
übernommen vom Gästebucheintrag)


Bis zum heutigen Tage habe ich von einem derartigen Verhalten nichts gehört / gelesen.
Nachtrag vom 03.12.2005: Von einem “vergleichbaren” Verhalten über die ersten Flugversuche des jungen Steinadlers oder wie das Weibchen den jungen Steinadler (auch) zum fliegen bringt / “zwingt”, habe ich erst vor kurzen erfahren (Siehe aktualisierte Beschreibung des Steinadlers).


Lüneburger Polizei jagt Einbrecher aus Chile

Lüneburg/Hamburg.

einbrecher

Genau so schnell und unauffällig, wie sie kommen, verschwinden sie auch wieder. Chilenische Einbrecher werden direkt aus ihrer Heimat nach Hamburg eingeflogen und brechen in und um die Hansestadt in Häuser und Wohnungen ein.Die Taten sind ihnen jedoch nur schwer nachzuweisen, weil sie die Beute meist direkt nach dem Einbruch in die Heimat nach Südamerika schicken. Auch bei uns in der Region haben sie schon zugeschlagen. Die Hamburger Polizei hat jetzt die Sonderkommission (Soko) „Einbrecherbanden“ gegründet, um die Hintermänner zu fassen. „Dass es sich um eine chilenische Bande handelt, haben viele Festnahmen aus der letzten Zeit gezeigt“, sagt ein Hamburger Polizei-Sprecher gegenüber der Lünepost. An diesen Festnahmen beteiligt war auch die Lüneburger Polizei. Kriminal-Oberkommissar Andreas Barz vom Fachkommissariat „Banden“ der Zentralen Kriminal-Inspektion Lüneburg: „Die Gruppe war auch in der Region Lüneburg aktiv. Täter-Hinweise haben unsere Ermittlungen letztlich bis nach Hamburg geführt. Dort konnten wir dann einige Täter auf frischer Tat ertappen.“ Für die Wege von Hamburg in Richtung Süden, z. B. in die Region Lüneburg, habe die Bande eigens Autos angemietet. Sonst seien sie eher auf Ziele fixiert gewesen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind, erklärt Barz.

Der Ermittler gibt aber auch Entwarnung: „Das Gros der Taten haben sie im Hamburger Stadtgebiet begangen. Aktuell gibt es keine Hinweise, dass sie hier aktiv sind.“ Außerdem möchte er dieses Thema nicht auf die chilenische Bande einschränken: „Es sind nicht nur Chilenen, die diese Einbrüche begehen. Auch viele Osteuropäer nutzen diese Masche“ – nur haben die nicht so einen weiten Anfahrtsweg.

Dennoch: Der Winter ist eine beliebte Einbruchszeit. Dadurch, dass es am Tag länger dunkel ist, fühlen sich die Einbrecher sicherer. Aber auch Wohnungs- und Hauseigentümer können sich mit wenigen Handgriffen sicherer fühlen, weiß Andreas Barz: „Das fängt schon beim Verlassen der Wohnung an. Man sollte die Tür abschließen und nicht nur zuziehen.“

Die Augen halten jetzt auch die Hamburger Ermittler der Soko „Einbrecherbanden“ offen – und zwar in Südamerika. Eine Gruppe ist direkt nach Chile geflogen, um gemeinsam mit der dortigen Polizei Jagd auf die Hintermänner der chilenischen Einbrecher zu machen.

Darüber, dass die Hamburger Kollegen sich mit ihrer Soko in einem Artikel des Hamburger Abendblatts in den Vordergrund stellten, ist man in Lüneburg verwundert: „Schließlich haben wir einen Großteil der Arbeit bis hierher geleistet. Die Hamburger Polizei war anfangs gar nicht an der Verfolgung der Fälle interessiert“, erzählt Barz. Mit der Arbeit der Soko hat die Lüneburger Polizei jetzt nichts mehr zu tun: „Wir bearbeiten jetzt die Fälle, die aus unserer Region stammen, zu Ende und dann schließen wir die Akte …“

So kann man sich schützen:

  • Haus- und Wohnungstüren, auch Nebeneingänge, Balkon- und Terrassentüren sowie die Fenster nach Möglichkeit immer abschließen.
  • Sichern Sie Kellerlichtschächte und -fenster z. B. mit massiven, gut verankerten Gittern.
  • Schlüssel nicht draußen verstecken, denn Einbrecher kennen jedes Versteck.
  • Rollläden sollten zumindest gegen das Hochschieben gesichert werden.
  • Lassen Sie Wertsachen zu Hause nicht offen herumliegen.
  • Ziehen Sie die Vorhänge zu und lassen sie ein wenig Licht brennen. Die Diebe können nicht erkennen, ob wirklich jemand zu Hause ist.
  • Bewegungsmelder vor dem Haus verschrecken die Einbrecher.

Weitere Informationen, wie Sie sich schützen können, unter www.polizei-beratung.de

Warum durfte ein Türke in Adendorf kein Blut spenden?

Adendorf. Der Türke Nurrettin Bicer lebt seit vielen Jahren in Deutschland. Er hat hier sein Geschäft – Bicer betreibt im Sommer den Imbiss am Scharnebecker Inselsee – und kommt eigentlich gut zurecht. Eigentlich, denn was der Adendorfer nun erlebte, ließen ihn und seine Familie an der Inte­gration der Türken in Deutschland zweifeln.

„Wir waren beim Blutspendetermin des Roten Kreuz in Adendorf“, erzählt seine Schwägerin Diana Bicer, „doch dort ließ man ihn aber nicht spenden, angeblich weil er nicht so gut die deutsche Sprache lesen kann.“ Die Adendorferin war geschockt: „Einfach unglaublich! Da beklagen die sich ständig, dass zu wenig Leute zum Spenden kommen und dann will man sein Blut einfach nicht.“

Für Elke Bremer, Vorsitzende des Adendorfer DRK-Ortsvereins, ist der Fall „eine unangenehme Sache“. Sie bestätigt: „Herr Bicer ist von uns aufgenommen worden als Erstspender.“ Dann sei er ins Labor gegangen, wo sich Mitarbeiter des DRK-Blutspendedienstes aus Springe um ihn kümmerten. Dort habe man dann festgestellt, dass Nurrettin Bicers Befragungsbogen nicht korrekt ausgefüllt worden sei. „Wenn die Ärzte Bedenken haben, dann haben sie das Recht und auch die Pflicht, Spender abzulehnen“, erklärt die DRK-Ortsvorsitzende.

Das bestätigt auch Thomas Bischoff, Sprecher vom Blutspendedienst Niedersachsen aus Springe bei Hannover: „Bei Personen, die aus einem anderen Land kommen, ist es natürlich wichtig, dass sie das Formular verstehen, dass die Kreuze, die sie dort machen, plausibel sind. Bei massiven Sprachproblemen bleibt unseren Ärzten leider nichts anderes übrig als abzulehnen.“

Diana Bicer kann das alles nicht verstehen: „Mein Schwager spricht richtig gut deutsch, nur mit dem Lesen und Schreiben hat er so seine Schwierigkeiten. Und weil er zwei Sätze auf dem Formular nicht verstanden hat, ist er nicht geeignet, Blut zu spenden?“, fragt sie. In besagtem Formular wird u. a. gefragt nach Präparaten, die in der Vergangenheit eingenommen worden sind oder auch nach Auslandsaufenthalten in Krisenregionen. Bischoff: „Wenn jemand z. B. in Ost-Anatolien gewesen ist, schreibt der Gesetzgeber vor, dass die Person ausgeschlossen werden muss.“ So will man vermeiden, dass Krankheiten aus bestimmten Gebieten übertragen werden.

Dem Sprecher des Blutspendedienstes ist es wichtig, klarzustellen, dass ein Ausschluss nichts mit der Nationalität des Spendewilligen zu tun hat: „Wir haben haufenweise Spender aus der Türkei, aus Griechenland oder auch aus Italien, die sind uns natürlich alle willkommen.“ Diana Bicer will jedenfalls nicht mehr zur Blutspende gehen: „Das war für mich ganz bestimmt das letzte Mal.“

Tote Mäuse in der Backstube?

Geschlossen: Seit dem 11. August ruht bei Gustmann der Verkauf.

Die Bäckerei Gustmann ist nur vier Monate nach dem Inhaberwechsel pleite. Der Insolvenzverwalter erhebt Vorwürfe gegen den Vorbesitzer.

An der Tür der Bäckerei Gustmann an der Kieler Straße klebt ein handgeschriebener Zettel. “Bis auf weiteres geschlossen”, heißt es darauf seit dem 11. August. Zwei Tage später meldete die Inhaberin Insolvenz an. Auch die sieben Verkaufsstellen im Stadtgebiet und in Husberg sind dicht. Zwölf Beschäftigte und zwei Auszubildende haben ihren Job verloren.

An der Schaufensterscheibe der Backstube sucht der Hauseigentümer Volker Gustmann per Aushang einen Mieter für die Bäckerei, das Café und den Laden. “Wir waren alle sehr überrascht, dass meine Nachfolger innerhalb von viereinhalb Monaten Knall auf Fall dicht gemacht haben”, sagt Gustmann, der sein Geschäft seit dem 1. April verpachtet hat.

Weniger überrascht vom Schiffbruch der neuen Inhaberin zeigt sich der vom Amtsgericht als Gutachter bestellte Insolvenzverwalter Helmut Gattermann: “Wie es aussieht, hat Gustmann einen maroden Betrieb überlassen, der in die Insolvenz schlittern musste.” Gattermann schließt nicht aus, dass sich Gustmann gegenüber seiner Pächterin in “hohem Maße schadensersatzpflichtig” gemacht habe: “Schon zehn Tage nach Geschäftseröffnung kam die Lebensmittelaufsicht, stellte fest, dass der Betrieb mit Insekten verseucht sei, und veranlasste die sofortige Schließung. Es scheint so, dass Gustmann davon gewusst und darauf im Pachtvertrag nicht hingewiesen hat.”

Das lässt Gustmann nicht auf sich sitzen: “Bei mir war immer alles in Ordnung.” Seine Nachfolgerin habe “nicht richtig sauber gemacht, dann lagen da tote Mäuse, und die Lebensmittelüberwachung hat den Laden dicht gemacht”. Gustmann: “Das war einen Monat nach Geschäftsübergabe, das ist nicht mein Bier.”

About the Alex Jones Infowars Network Web Hosting- Protest

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Bosse im Blaumann-neuer Schmiergeld#Skandal “Porsche”

Porsche-Chef Wendelin Wiedeking weist jeden Bestechungsverdacht weit von sich: er hat nichts gesehen und gehört und will auch nichts sagen.

Es ist ein unglaublicher Skandal, der das Vertrauen der Bürger in ihre Eliten endgültig zerstören könnte: Die Industriegewerkschaft Metall hat den Vorstand des Porsche-Konzerns offenbar über Jahre hinweg alimentiert. Bei einer Steuerprüfung in der Frankfurter Gewerkschaftszentrale fanden die Prüfer Belege für Zahlungen in Millionenhöhe, die ohne jeden Umweg an den bekannten Zuffenhausener Sportwagenhersteller gingen. Zugleich wurde durch eine Indiskretion öffentlich, dass in der Chefetage von Porsche kistenweise “Pro Mindestlohn”-Broschüren gelagert wurden. Freunde und Geschäftspartner des Hauses hätten sie ständig heimlich in die Aktenkoffer gesteckt bekommen, so ein wenig bekanntes Münchner Nachrichtenmagazin.

Während der letzten Tarifrunde hatte Porsche eine völlig andere Haltung eingenommen als alle anderen Mitglieder des Arbeitgeberverbands. Konzernvertreter hatten zum Beispiel zum “aufrichtigen Dialog mit den Arbeitnehmern” aufgerufen, wollten Überstunden mit einem 150-prozentigen Aufschlag belohnen, forderten sogar Ruheräume mit Meditationsmusik und Gratiskekse für alle Beschäftigten.

Innerhalb des Arbeitgeberlagers hatte dieses Verhalten zu Verstimmungen geführt. “Es war schon auffällig, was die damals so vom Stapel gelassen haben”, berichtet Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegießer. “,Wir sitzen alle in einem Boot’, ,Wir brauchen eine neue Unternehmenskultur’, ,Die Beschäftigten schaffen doch erst die Werte, von denen wir so üppig leben’ – das waren bei denen nicht einfach nur Sprüche wie bei mir. Die meinten das richtig ernst!”

Für zusätzlichen Zündstoff hatte ein Interview des Porsche-Vorstandsvorsitzenden Wendelin Wiedeking gesorgt. Vorstandsgehälter müssten bezahlbar bleiben, hatte er gefordert und damit die Wut seiner Kollegen auf sich gezogen. “Wir hätten spätestens da misstrauisch werden müssen, als der gesamte Porsche-Vorstand begann, zu Verbandssitzungen im Blaumann zu erscheinen”, schüttelt Kannegießer den Kopf. “Auch dass die unser Drei-Sterne-Catering ablehnten und sich aus ihren mitgebrachten Butterbrotdosen bedienten, erscheint mir jetzt viel einleuchtender.” Angesichts der offenkundigen Uneinigkeit der Arbeitgeber war es für die Gewerkschaft ein Leichtes, Lohnsteigerungen von vier Prozent durchzusetzen. “Wahnsinn”, ächzt Kannegießer noch heute, “ein Abschluss in Deutschland, der über der Teuerungsrate liegt – da musste ja etwas faul sein!”

Porsche-Chef Wiedeking jedoch weist den Bestechungsverdacht weit von sich. Seine Meinung, dass Vorstandsgehälter bezahlbar bleiben müssten, hält er weiterhin aufrecht; unbezahlbare Vorstandsgehälter könne ja niemand bezahlen. Es habe aber keine heimliche Finanzierung Porsches durch die Gewerkschaft gegeben – wozu auch, das Unternehmen stehe am Markt glänzend da. Dass Konkurrenten ohne innovative Ideen und entsprechend fette Gewinnmargen unter dem überhöhten Tarifabschluss leiden, habe er schmunzelnd hingenommen; man sei eben nicht bei der Heilsarmee.

Die Überweisungen der Gewerkschaft erklärt sich Wiedeking schlicht mit der Dankbarkeit, die Arbeitnehmervertreter seit jeher großen Industriekapitänen entgegenbrächten. Das Geld sei jedoch ordnungsgemäß verbucht und für den Unterhalt einer Firmenyacht verwendet worden, mit der der Vorstand regelmäßig die Niederlassungen in Übersee kontrolliere. Von schwarzen Kassen könne also keine Rede sein, er wolle indes nicht ausschließen, dass es irgendwo in seinem weitverzweigten Imperium gelbe, grüne oder rote Kassen gebe.

Auch der Gewerkschaftsvorsitzende Berthold Huber wies jede Schuld von sich und erklärte die Zahlungen mit einem “Versehen”. Dabei relativierte er auch seine frühere Äußerung, “selbstverständlich” habe er für das Geld eine Gegenleistung erwartet. Er habe lediglich die Studiengebühren für das Harvard-Studium seiner Söhne auf das falsche Konto überwiesen – eines simplen Zahlendrehers wegen. Von den Söhnen erwarte er allerdings nach wie vor, dass sie sich endlich mal auf den Hosenboden setzten, statt nachts auf den Straßen von Harvard herumzurandalieren und die Parolen des Klassenfeindes zu grölen.

“Ausreden, nichts als Ausreden”, empört sich der Arbeitgeberpräsident, der nun Strafanzeige gestellt hat. Gegen sämtliche Vorstandsmitglieder bei Porsche bestehe der Anfangsverdacht der Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr. Für sich genommen sei das nicht schlimm, in Anbetracht der schmutzigen Herkunft der Gelder aber eine Katastrophe. “Deutschlands Weg in den Gewerkschaftsstaat”, sagt Kannegießer entschlossen, “muss mit allen Mitteln gestoppt werden.”

die wahrheit auf taz.de

Climate talks and other news

AFP

• BANGKOK hosts the next round of UN-sponsored global climate-change negotiations beginning on Monday March 31st. Over 1,000 participants, including politicians, scientists, NGOs and businessmen from more than 190 countries will attend the event in Thailand’s capital. The aim of the meeting is to thrash out concrete measures that will fulfil an agreement on international action over climate change reached in Bali, Indonesia, in December.

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• NATO leaders gather in Bucharest, Romania’s capital, for a three-day summit starting on Wednesday April 2nd. Despite Russia’s rage about NATO enlargement and American missile defences in Europe, President Vladimir Putin has been invited and he may sign an agreement opening up air and land routes through Russia to supply NATO’s embattled forces in Afghanistan. Albania and Croatia seem certain to be invited to join NATO—Macedonia too if Greek objections are overcome. America wants to promise future membership to Ukraine and Georgia. But Russia regards NATO’s expansion as an affront so Mr Putin will be an awkward guest to keep happy.

For background see article

• PRESIDENT George Bush is set to make a rapidly arranged visit to Russia after the NATO summit. Mr Bush is hoping that, by making the trip, he will get the chance to reassure his Russian counterpart, Vladimir Putin, over NATO expansion, American support for Kosovo’s independence and even thrash out an accord over American plans for a missile-defence shield based in Eastern Europe. It could be the final meeting between the two as Mr Putin steps down in favour of his protégé, Dmitry Medvedev, on May 7th.

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• FIGURES released on Monday March 31st will probably show that inflation in the euro area picked up further in March. February’s rate, at 3.3%, was the highest since the euro’s launch in 1999. Economy-watchers are braced for fresh bad news from America’s jobs market on Friday April 4th. Employers cut 63,000 workers from their payrolls in February and further job cuts are likely to be reported for March.

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To listen to a discussion of the news in the coming week click here

Bei Pin gehen die Lichter aus

Der insolvente private Briefzusteller Pin Mail stellt heute seinen Geschäftsbetrieb ein.

Pin-Geschäftsführer Kay Albrecht musste den 86 Mitarbeitern gestern das Aus mitteilen.

Neumünster – Die Nachricht kam für Kay Albrecht (35), Geschäftsführer der Pin Mail Neumünster GmbH, nicht ganz unerwartet und war dennoch ein Schock. Gestern teilte der Insolvenzverwalter den Mitarbeitern des privaten Briefzustellers auf einer Betriebsversammlung mit, dass der Geschäftsbetrieb Ende des Monats eingestellt werden muss.

86 Beschäftigte, davon 25 in Neumünster, die übrigen in den Pin-Depots Rendsburg, Kiel, Schleswig und Bad Bramstedt, verlieren ihren Job. Am 25. Januar musste das Unternehmen der Pin-Gruppe Insolvenz anmelden. “Das war eine direkte Folge des neuen Mindestlohns in der Postbranche”, sagte Albrecht. Mit 9,80 Euro Mindestlohn pro Stunde habe man nicht wirtschaftlich arbeiten können. Die Stundenlöhne bei Pin hätten sich zuvor um die sieben Euro bewegt. Albrecht: “Der Mindestlohn hat uns das Genick gebrochen.”

Bundesweit läuft bei 20 Gesellschaften der Pin-Gruppe das Insolvenzgeld aus. Das bedeutet nicht für alle das Aus; zum Teil wurden Investoren gefunden. “Neumünster gehört nicht dazu”, sagte Holger Voskuhl, Sprecher der Kölner Kanzlei Dr. Andreas Ringstmeier. In Neumünster seien auch unter vorläufiger Insolvenzverwaltung Verluste angefallen. “Das darf nach dem Insolvenzrecht nicht passieren”, so Voskuhl. Der Insolvenzverwalter müsse Masse schützen und habe daher nur die Möglichkeit gehabt, den Geschäftsbetrieb zu schließen. Das gleiche Los trifft Pin Mail in Lübeck, wo die Mitarbeiter am Donnerstag informiert wurden.

Heute wird letztmalig die Pin-Post in Neumünster zugestellt. “Montag ist definitiv Schluss, die Kunden sind informiert”, sagte Albrecht und stellte seinen Mitarbeitern ein gutes Zeugnis aus. Auf sie sei stets Verlass gewesen, auch in der Zahlungsunfähigkeit sei der Geschäftsbetrieb reibungslos weitergelaufen. Das Unternehmen werde im April abgewickelt. Albrecht: “Rechnungen, die Märzlöhne, Arbeitszeugnisse – das werden wir alles noch sicherstellen.”