Lüneburger Polizei jagt Einbrecher aus Chile

Lüneburg/Hamburg.

einbrecher

Genau so schnell und unauffällig, wie sie kommen, verschwinden sie auch wieder. Chilenische Einbrecher werden direkt aus ihrer Heimat nach Hamburg eingeflogen und brechen in und um die Hansestadt in Häuser und Wohnungen ein.Die Taten sind ihnen jedoch nur schwer nachzuweisen, weil sie die Beute meist direkt nach dem Einbruch in die Heimat nach Südamerika schicken. Auch bei uns in der Region haben sie schon zugeschlagen. Die Hamburger Polizei hat jetzt die Sonderkommission (Soko) „Einbrecherbanden“ gegründet, um die Hintermänner zu fassen. „Dass es sich um eine chilenische Bande handelt, haben viele Festnahmen aus der letzten Zeit gezeigt“, sagt ein Hamburger Polizei-Sprecher gegenüber der Lünepost. An diesen Festnahmen beteiligt war auch die Lüneburger Polizei. Kriminal-Oberkommissar Andreas Barz vom Fachkommissariat „Banden“ der Zentralen Kriminal-Inspektion Lüneburg: „Die Gruppe war auch in der Region Lüneburg aktiv. Täter-Hinweise haben unsere Ermittlungen letztlich bis nach Hamburg geführt. Dort konnten wir dann einige Täter auf frischer Tat ertappen.“ Für die Wege von Hamburg in Richtung Süden, z. B. in die Region Lüneburg, habe die Bande eigens Autos angemietet. Sonst seien sie eher auf Ziele fixiert gewesen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind, erklärt Barz.

Der Ermittler gibt aber auch Entwarnung: „Das Gros der Taten haben sie im Hamburger Stadtgebiet begangen. Aktuell gibt es keine Hinweise, dass sie hier aktiv sind.“ Außerdem möchte er dieses Thema nicht auf die chilenische Bande einschränken: „Es sind nicht nur Chilenen, die diese Einbrüche begehen. Auch viele Osteuropäer nutzen diese Masche“ – nur haben die nicht so einen weiten Anfahrtsweg.

Dennoch: Der Winter ist eine beliebte Einbruchszeit. Dadurch, dass es am Tag länger dunkel ist, fühlen sich die Einbrecher sicherer. Aber auch Wohnungs- und Hauseigentümer können sich mit wenigen Handgriffen sicherer fühlen, weiß Andreas Barz: „Das fängt schon beim Verlassen der Wohnung an. Man sollte die Tür abschließen und nicht nur zuziehen.“

Die Augen halten jetzt auch die Hamburger Ermittler der Soko „Einbrecherbanden“ offen – und zwar in Südamerika. Eine Gruppe ist direkt nach Chile geflogen, um gemeinsam mit der dortigen Polizei Jagd auf die Hintermänner der chilenischen Einbrecher zu machen.

Darüber, dass die Hamburger Kollegen sich mit ihrer Soko in einem Artikel des Hamburger Abendblatts in den Vordergrund stellten, ist man in Lüneburg verwundert: „Schließlich haben wir einen Großteil der Arbeit bis hierher geleistet. Die Hamburger Polizei war anfangs gar nicht an der Verfolgung der Fälle interessiert“, erzählt Barz. Mit der Arbeit der Soko hat die Lüneburger Polizei jetzt nichts mehr zu tun: „Wir bearbeiten jetzt die Fälle, die aus unserer Region stammen, zu Ende und dann schließen wir die Akte …“

So kann man sich schützen:

  • Haus- und Wohnungstüren, auch Nebeneingänge, Balkon- und Terrassentüren sowie die Fenster nach Möglichkeit immer abschließen.
  • Sichern Sie Kellerlichtschächte und -fenster z. B. mit massiven, gut verankerten Gittern.
  • Schlüssel nicht draußen verstecken, denn Einbrecher kennen jedes Versteck.
  • Rollläden sollten zumindest gegen das Hochschieben gesichert werden.
  • Lassen Sie Wertsachen zu Hause nicht offen herumliegen.
  • Ziehen Sie die Vorhänge zu und lassen sie ein wenig Licht brennen. Die Diebe können nicht erkennen, ob wirklich jemand zu Hause ist.
  • Bewegungsmelder vor dem Haus verschrecken die Einbrecher.

Weitere Informationen, wie Sie sich schützen können, unter www.polizei-beratung.de

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Warum durfte ein Türke in Adendorf kein Blut spenden?

Adendorf. Der Türke Nurrettin Bicer lebt seit vielen Jahren in Deutschland. Er hat hier sein Geschäft – Bicer betreibt im Sommer den Imbiss am Scharnebecker Inselsee – und kommt eigentlich gut zurecht. Eigentlich, denn was der Adendorfer nun erlebte, ließen ihn und seine Familie an der Inte­gration der Türken in Deutschland zweifeln.

„Wir waren beim Blutspendetermin des Roten Kreuz in Adendorf“, erzählt seine Schwägerin Diana Bicer, „doch dort ließ man ihn aber nicht spenden, angeblich weil er nicht so gut die deutsche Sprache lesen kann.“ Die Adendorferin war geschockt: „Einfach unglaublich! Da beklagen die sich ständig, dass zu wenig Leute zum Spenden kommen und dann will man sein Blut einfach nicht.“

Für Elke Bremer, Vorsitzende des Adendorfer DRK-Ortsvereins, ist der Fall „eine unangenehme Sache“. Sie bestätigt: „Herr Bicer ist von uns aufgenommen worden als Erstspender.“ Dann sei er ins Labor gegangen, wo sich Mitarbeiter des DRK-Blutspendedienstes aus Springe um ihn kümmerten. Dort habe man dann festgestellt, dass Nurrettin Bicers Befragungsbogen nicht korrekt ausgefüllt worden sei. „Wenn die Ärzte Bedenken haben, dann haben sie das Recht und auch die Pflicht, Spender abzulehnen“, erklärt die DRK-Ortsvorsitzende.

Das bestätigt auch Thomas Bischoff, Sprecher vom Blutspendedienst Niedersachsen aus Springe bei Hannover: „Bei Personen, die aus einem anderen Land kommen, ist es natürlich wichtig, dass sie das Formular verstehen, dass die Kreuze, die sie dort machen, plausibel sind. Bei massiven Sprachproblemen bleibt unseren Ärzten leider nichts anderes übrig als abzulehnen.“

Diana Bicer kann das alles nicht verstehen: „Mein Schwager spricht richtig gut deutsch, nur mit dem Lesen und Schreiben hat er so seine Schwierigkeiten. Und weil er zwei Sätze auf dem Formular nicht verstanden hat, ist er nicht geeignet, Blut zu spenden?“, fragt sie. In besagtem Formular wird u. a. gefragt nach Präparaten, die in der Vergangenheit eingenommen worden sind oder auch nach Auslandsaufenthalten in Krisenregionen. Bischoff: „Wenn jemand z. B. in Ost-Anatolien gewesen ist, schreibt der Gesetzgeber vor, dass die Person ausgeschlossen werden muss.“ So will man vermeiden, dass Krankheiten aus bestimmten Gebieten übertragen werden.

Dem Sprecher des Blutspendedienstes ist es wichtig, klarzustellen, dass ein Ausschluss nichts mit der Nationalität des Spendewilligen zu tun hat: „Wir haben haufenweise Spender aus der Türkei, aus Griechenland oder auch aus Italien, die sind uns natürlich alle willkommen.“ Diana Bicer will jedenfalls nicht mehr zur Blutspende gehen: „Das war für mich ganz bestimmt das letzte Mal.“

Let us hunt the Pirate Satan! Hey…Willy Walter or Germany makes Censorship with FireFox

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Scientology from Insider

    

Apollo 14 & Mission in die Fra Mauro Region-Ausserirdischer Satellit ?

Das Unternehmen Apollo 14 startete am 31. Januar 1971 vom Kennedy Space Center in Florida und war die dritte bemannte Mondlandung der NASA. Die Landung auf dem Mond erfolgte am 5. Februar 1971. Als Landeziel diente die Fra Mauro Region, jenes Ziel, dass eigentlich die Besatzung von Apollo 13 hätte besuchen sollen, währe das Projekt nicht gescheitert und hätte beinahe in einer Katastrophe geendet. Ziel der Mission Apollo 14 war eine detaillierte wissenschaftliche Erforschung des Mondes.

Symbol der Apollo 14 Mission

 
 

 
  Neben dem Sammeln von Gesteinsproben und dem Fotografieren der Umgebung des Landesgebiets gab es auch noch einen weiteren Moment, der berühmt geworden war. Am Ende des zweiten Mondausfluges schlug Kommandant Alan Shepard 2 Golfbälle auf dem Mond. Bei diesem Mondausflug, der 4 Stunden und 20 Minuten dauerte, legten die Astronauten Alen Shepard und Edgar D. Mitchell etwa 3 Kilometer Wegstrecke zurück. Nach 33 Stunden auf der Mondoberfläche verließen die beiden Astronauten, Alen B. Shepard und Edgar D. Mitchell, den Erdtrabanten am 6. Februar 1971 wieder. Die Kommandokapsel wasserte am 9. Febraur 1971 im Pazifischen Ozean, etwa 1 km vom eigentlichen Zielpunkt entfernt.  
 

Apollo 14 – Fakten

 
 
Mondmodul: Antares
Kommando- und Servicemodul: Kitty Hawk
Start: 31. Januar 1971, 4:03:22 p.m. EST, Kennedy Space Center Launch Complex 39A
Mondlandung: 5. Februar 1971, 04:18:11 a.m. EST, Fra Mauro Hochland
Aufenthaltsdauer außerhalb der Landefähre: 9 Stunden 23 Minuten
Gesamte Aufenthaltsdauer auf der Mondoberfläche: 33 Stunden 31 Minuten
Rückstart vom Mond: 6. Februar 1971, 1:48:42 p.m. EST
Wasserung auf der Erde: 9. Februar 1971, 4:05:00 p.m. EST, Pazifik 27° 1′ S, 172° 39′ W, aufgenommen durch Flugzeugträger U.S.S. New Orleans
Gesammeltes Mondgestein: 42,9 Kg
Gesamtdauer der Mission: 216 Stunden 1 Minute und 58 Sekunden
 
 

Die Crew von Apollo 14

 
  Alan Bartlett Shepard, Jr.
Commander
* 18. November 1923 in East Derry, New Hampshire, USA
† 21. Juli 1998 in Monterey, Kalifornien, USAMissionen:
Mercury 3 “Freedom 7”, 05. Mai 1961
Apollo 14, 31. Januar 1971 – 09. Februar 1971War am 05. Mai 1961 mit Mercury 3 erster Amerikaner im AllBiographie

 
 

 
  Edgar D. Mitchell
Pilot der Mondlandefähre, Captain, USN, Ret.
* 17. September 1930 in Hereford, TexasMissionen:
Apollo 14, 31. Januar 1971 – 09. Februar 1971Biographie

 
 

 
  Stuart Allen Roosa
Pilot des Kommandomoduls, Colonel, USAF, Ret.
* 16. August 1933 in Durango, Colorado, USA
† 12. Dezember 1994Missionen:
Apollo 14, 31. Januar 1971 – 09. Februar 1971Biographie

Ausserirdische Aktivitäten auf dem Mond

 

Allgemeine Informationen über den Mond

Dies sind die derzeit “öffentlich” gültigen Angaben über den Mond. Doch Fred und Glenn Steckling, an deren Buch “Wir entdeckten ausserirdische Basen auf dem Mond” ich mich teilweise anlehne, sind nicht von der Wahrheit all dieser Angaben überzeugt.

Entfernung von der Erde: 356 410 bis 406 740 km
Durchmesser: 3 475 km
Oberfläche: ~ 37 000 000 km²
Schwerkraft: ~1/6 der Schwerkraft auf der Erde
Zeit für volle
Umdrehung um die
eigene Achse:
29,9 Tage
Alter: ~ 4 500 000 000 Jahre
Masse: 1/81 der Erdmasse
Dichte: 3,34 g/cm³
Fluchtgeschwindigkeit: 2,38 km/sec
Mittlere Bahngeschwindigkeit: 3 672 km/h

Das amerikanische Apollo Projekt wurde nach Apollo 17 abrupt beendet, obwohl noch vieles auf dem Mond unerforscht war, und noch viele Fragen und Rätsel offenblieben.
Die Forschung und somit die Mondflüge erbrächten keine neuen Erkenntnisse mehr, es gäbe nichts mehr zu erforschen, so die offizielle Begründung.
Doch viele, die die Fotografien der NASA studiert haben, sind der Meinung, dass das exakte Gegenteil der Fall war:

ES WURDE DA OBEN ZU VIEL ENTDECKT.

Es gibt sogar Personen (z.B. die Autoren des Buches “Alternative 3”), die glauben, das Mondforschungsprogramm sei geheim fortgesetzt worden, und der Mond würde mit elektromagnetisch angetriebenen Fahrzeugen weiter erforscht.
Desweiteren gibt es Hinweise darauf, dass Mondgestein und andere “Souvenirs” unseres Trabanten auf mysteriöse Weise “verschwanden.”

Ablauf der Apollo Missionen:

Apollo 8 (21. bis 27.12.1968; Borman, Lovell, Anders)
Fotos vom Mond aus dessen Orbit;
Bemerkenswerte Anzahl von Fotos der erdabgewandten Seite

Apollo 10 (18. bis 26.05.1969; Stafford, Young, Cernan)
Flug in die Umlaufbahn des Mondes

Apollo 11 (16. bis 24.07.1969; Armstrong, Aldrin, Collins)
Erste bemannte Mondlandung

Apollo 12 (14. bis 24.11.1969; Conrad, Bean, Gordon)
Weitere Erfolgreiche Mondlandung

Apollo 13 (11. bis 17.04.1970; Lovell, Swigert, Haise)
Keine Mondlandung wegen Explosion eines Sauerstofftanks;
Fotos aus der Mondumlaufbahn

Apollo 14 (31.01. bis 09.02.1971; Shepard, Mitchel, Rossa)
Dritte erfolgreiche Mondlandung

Apollo 15 (26.07. bis 07.08.1971; Scott, Irwin, Worden);
weitere Mondlandung

Apollo 16 (16. bis 27.04.1972; Young, Duke, Mattingly)
erfolgreiche Mondlandung

Apollo 17 (07. bis 19.12.1972; Cernan, Schmitt, Evans)
letzte Landemission;
intensive Fotoarbeit (hauptsächlich: Gebiet um den Königskrater)

Hinter den Geheimnissen des Mondes (Einleitung)
“Der Mond ist nicht fähig, Leben zu erhalten, luftlos, lebensfeindlichst… kurz, ein toter Fels”.
Dies ist die verbreitete Meinung über den Mond, die überall und jedem gelehrt wird. Diese “Tatsachen” sind aber nicht länger zu halten, seit die Ergebnisse der Apollo Missionen gegenteilige Hinweise/Beweise liefern.

Bevor die moderne Raketentechnik entwickelt war, verwirrte die Astronomen, was sie mit ihren Fernrohren auf dem Mond sahen:
“Städte, die wachsen.”
Es wurden hunderte Kuppeln, einzelne Lichter, Explosionen, geometrische Schatten und ähnliches beobachtet.
Aus den Berichten geht folgendes hervor: Irgend jemand/etwas baut auf dem Mond Kuppeln, Kanäle, Pyramiden, Tunnels, Wasserbecken. Und, der Mond besitzt entweder (doch) eine Lufthülle oder aber einen sehr guten Ersatz, der Wolken trägt, Licht bricht und Meteore verglühen läßt.

Früher war man der Meinung, die Mondkrater stammen von erloschenen Vulkanen. Später wurde diese Theorie falsifiziert, und durch die Aussage ersetzt, die Krater stammen von Meteoriteneinschlägen. Heute verblüfft die Wissenschaft die (der Öffentlichkeit weitgehend unbekannte ) Tatsache, dass einige der Krater nicht von Meteoriten, aber auch nicht von erloschenen Vulkanen stammen, sondern… aktive Vulkane sind!!! Dies wird durch vulkanische Eruptionen und Mondbeben, die von den Apollo Crews beobachtet wurden, bestätigt.

Obwohl behauptet wird, der Mond sei “tot”, gibt es Hinweise, dass etwas auf dem Mond wächst und sich mit den Jahreszeiten verändert. Was außer Vegetation könnte das sein???

Vor über hundert Jahren beobachtete der Astronom Gruithuisen nördl. des Kraters Schröter kreuz und quer laufende Linien und Quadrate (mit Ähnlichkeit zu Satellitenaufnahmen innerstädtischer Viertel. In den 30-er Jahren wurde ein “Röhrensystem” in dem Gassendi-Krater gesichtet.
Im November 1970 beobachteten die Steckling-Brüder drei sehr große, zigarrenförmige Objekte (32*4,5 km) am Grunde von “Archimedes”.

Am 10.07.1941 sah der bekannte Astronom Walter Haas 2 Meteorblitze (!). Dies beweist, dass der Mond eine Atmosphäre besitzt, die dicht genug ist, um Meteore aufglühen zu lassen!!!
Der Krater Plato (4 55 km²; nahe Nordpol des Mondes) ist teilweise über weite Teile seiner Fläche von Wolken bedeckt und hat weißlichen Reif oder Schnee an den Kraterrändern. Es wurden weiße, graue und rote Wolken gesichtet, die sichtbare Schatten werfen. Studien des Nord- und Südpols des Mondes lassen dort eine stärkere Konzentration an Wolken vermuten (Hinweis auf gemäßigtes Klima)

Zusammenfassend läßt sich sagen, dass auf dem Mond einiges vorgeht: Es gibt Hinweise auf Städte, Bergbau, Transporte, Lichtblitze, UFO-Aktivitäten….

Mit anderen Worten:

“DER MOND IST LEBENDIG UND WOHLAUF”

Dave Darling (Amateurastronom): “Die Überzeugung wächst, daß der Mond eine Operationsbasis für die UFO-Aktivitäten ist, die an unserem Himmel beobachtet werden.”

Spuren auf dem Mond

Es ist schwierig, etwas zu identifizieren/erkennen das man nicht kennt. Deshalb werden die vielen künstlich geschaffenen Objekte/Strukturen auf dem Mond, die auf zahlreichen offiziell veröffentlichten NASA-Aufnahmen zu sehen sind, ganz einfach nicht als solche erkannt. “Wir können sagen, daß wir es zwar sehen, aber da es nicht da sein sollte, glauben wir auch einfach nicht, daß es existiert.
“(“Weil nicht sein kann, was nicht sein darf”)
Auf vielen Mondfotos sind “lebensähnliche Moose und Flechten”, aber auch eindeutig künstlich geschaffene Strukturen abgebildet. Da sie aber von vielen Laien aber nicht erkannt werden, und viele Wissenschaftler um ihren Ruf fürchten, bleibt diese Tatsache meist unbekannt.
Auf dem Mond scheint es Transportsysteme, bestehend aus Tunnels und Röhrensystemen zu existieren. Außerdem sind Spuren von Objekten zu finden, die teilweise Berge hinauf (!) und herab rollen (Fred Steckling: “Art Bergbaufahrzeuge oder Bodenuntersuchungsgerät(e)?”), und “kettenartige” Eindrücke hinterlassen.

Die am häufigsten gefundene (außergewöhnliche) Struktur auf dem Mond sind kuppelförmige Gebilde (auch auf der Erde wird die Kuppelbauweise in Extremsituationen verwendet, z.B. in den Tropen oder den Polregionen, weil das Klima in Kuppeln leichter als in anderen Konstruktionen zu kontrollieren ist).
Die meisten der Konstruktionen auf dem Mond finden sich in Kratern. Dies könnte einen einfachen Grund haben: Bergbau und leicht erreichbares Grundwasser (auch in den Gebirgsregionen der Erde werden Bergsiedlungen meist in Tälern errichtet). Eine Häufung der Kuppeln gibt es im und in der Nähe des Königkraters. Dort scheint intensiver Bergbau betrieben zu werden, da große Geräte, wie NASA-Fotos beweisen, riesige Mengen Staub aufwirbeln, und Bergseiten und Terrassen abgeschliffen werden. Die NASA berichtet, dass der Mond reich an Eisen, Magnesium-, Aluminiumsilikat und vielen anderen Elementen besteht. Das am reichsten vorhandene Element ist Sauerstoff (!), eingeschlossen in Verbindungen mit anderen Elementen (40% des Gewichts der Gesteinsproben; Silizium: 15%; Aluminium, Eisen, Titan: zusammen 15%). Da der Mond so reich an Mineralien ist, scheint es kein Problem zu sein, Konstruktionen auf ihm zu errichten. Die NASA plant, Kolonien auf dem Mond zu errichten, wobei bis zu 30 km lange (!) zylindrische Konstruktionen allein mit Hilfe der am Mond vorhandenen Rohstoffe gefertigt werden sollen. Dies beweist, wie rohstoffreich der Mond, und wie ergiebig Bergbau auf unserem Trabanten ist.

Unser Mond, ein toter Planet?

“Der Mond ist kahl, öde, kann kein Leben tragen und ist nur ein toter Fels.” Soweit die weit verbreitete Ansicht. Doch diese bedarf einer Korrektur:

Der Mond ist lebendig, dynamisch und schön“(Apollo 11 Crew) und (seismologisch)”aktiv“:

Der Mond besitzt ein nachweisbares Magnetfeld und, eine “dünne” Atmosphäre (Times, 24.10.1969)

Astronomen berichten von geometrisch geformten Lichtmustern, einem 80 km (!) breiten undurchsichtigen Objekt, großen weißen Kuppel und langen brückenartigen Konstruktionen; Wissenschaftler der USA und UdSSR sahen eine “gewaltige, oval geformte, glühende Erscheinung”. (Washington Daily News, 06.12.1968)

Der Mond besitzt dasselbe Material wie die Erde: Pflanzen, Gemüse und Samen, die in Mondproben gezogen wurden, sind kräftiger las Vergleichspflanzen aus dem Erdboden; Hinweise, dass sicher der Mondboden wie eine Nahrungsquelle verhält (Washington Daily News)

Es wurden “Wasserwolken auf dem Mond entdeckt”, die wie Geysire aus Spalten der Mondoberfläche drangen (gesichtet durch Apollo 12/ Apollo 14), und eine Fläche von mehr als 16 km² bedeckten (östl. Rand des Meeres der Stürme) (UPI- Presseverlautbarung, 16.10.1971)

“Die Entdeckung von Mondbeben, ausströmendem Gas und Wasser bedeutet, daß der Mond nicht tot ist ” (Dr. W. Freeman)

“Das sieht da unten aus wie Wolken” (Astronaut Borman, aus dem Mondorbit)

Apollo 10: “Mondvulkane gesichtet”
“Astronaut Satfford beobachtete bei einer Umkreisung des Mondes in nur 105 km Höhe zwei Vulkane”; Astronauten berichten von vielen verschiedenen Farben auf der Mondrückseite und etlichen Kratern, deren Zentren glühen: “Sie glühen nur während der Mondnacht” (Astronaut Cernan) (United Press International, 22.05.1969)

Bericht der Erlebnisse von Apollo 15 (National Geographic Magazine, Februarausgabe 1972):
Mond besitzt Magnetfeld, eine (extrem dünne) Atmosphäre; Registrierung von Mondbeben und Wasserdampf (S. 245);
Entdeckung einer Reihe von kegelförmigen Vulkanen, die Gase ausstießen (S 250);
Unerklärliche Dunstwolken und Farbblitze im Krater Aristarchus und Umgebung (S 252);

Wasser, Wolken und Vegetation auf dem Mond

Viele Fotos des Mondes deuten darauf hin, dass dort Vegetation existiert!!!
Farbbilder von Apollo 8 von der Mondrückseite zeigen diesen bei direkter Sonneneinstrahlung in einem satten Braun. Dies läßt vermuten, dass dies eine Originalfarbe ist. Andere (Farb-) Bilder von Apollo 8 zeigen jedoch eindeutig grüne Vegetation, die sich, in schattigen Bereichen der Hügel und Krater gelegen, sehr gut von der übrigen braunen wüstenähnlichen (?) Landschaft unterscheidet.
Es existieren Aufnahmen von ein und demselben Gebiet, die einmal eine braune, und einmal eine grüne Oberfläche zeigen. Dies könnte auf eine Art Jahreszeitenwechsel hinweisen.
Viele von der NASA veröffentlichte Aufnahmen vom Mond sind bläulich, obwohl nie eine Apollo-Mannschaft von einer blauen Färbung des Mondes berichtete, jedoch ist es möglich, ähnlich gefärbte Bilder auf der Erde herzustellen, indem man aus der Luft Fotos mit einem Blaufilter macht. Dann verschwimmen braune, gelbliche und grüne Felder in eine “bläuliche Masse”. Es wäre einer fremden Rasse nicht möglich, auf diesen Bildern die Vegetation der Erde zu erkennen, vor allem wenn vermutet wird, dass so wie so keine Vegetation existiert! Ist also die Vegetation des Mondes vor der Öffentlichkeit verborgen worden?

Fotos, die aus dem Weltraum aus von der Erde gemacht werden (sowohl SW- als auch Farbbilder), zeigen viele (“sehr”) schwarze Flächen: Seen.
Genau diese schwarzen Flächen finden sich auch auf Fotografien des Mondes, vor allem in der Nähe des Nordpols. Der Krater Tsiolkowsky auf der Mondrückseite wird von Astronauten auch “der See” (!) genannt, da er aussieht, wie ein Krater voller Wasser. Senkrecht gemachte Nahaufnahmen zeigen, dass der “See” klar und relativ seicht ist, da man den Grund sehen kann.
Apollo Astronauten berichten, dass ihnen die Mondoberfläche nass erschien, die Tatsache, dass alle Fußspuren der Astronauten sehr deutlich umrissen sind, deutet ebenfalls darauf hin.
Nach Untersuchungen und Berechnungen des italienischen Wissenschaftlers Dr. Maria ergeben, dass das gesamte Wasser des Mondes, brächte man es an die Oberfläche, diesen vollständig mit einem 15 Meter tiefen Ozean überdecken würde.
Große Gebiete am Nordpol des Mondes scheinen zeitweise von Wolken bedeckt zu sein, ein weiterer Beweis für Feuchtigkeit, denn nur wenn (reichlich) Feuchtigkeit vorhanden ist, können Wolken entstehen. Die Verdichtung der Wolken scheint, nach Fotoauswertungen, in geringer Höhe (ca. 600-1800 über Grund) stattzufinden (Hinweis auf dichtesten Bereich der Atmosphäre; vgl. Erde).
Die Wolken scheinen sich, ähnlich wie die Monsunwolken auf der Erde, bergseits zu halten.

“Die Schwerkraft des Mondes beträgt 1/6 der Schwerkraft der Erde. Mit einer solch niedrigen Schwerkraft ist es (einem Himmelskörper) nicht möglich, eine Atmosphäre zu halten, und damit unmöglich, Leben hervorzubringen”.

So oder so ähnlich lautet die “Standardantwort” auf die Frage, ob es Leben auf dem Mond geben könnte. Dass der Mond aber wirklich eine Atmosphäre besitzt, ist mittlerweile bewiesen. Jedoch werden die genaue Dichte und Zusammensetzung der Mondatmosphäre weiterhin geheimgehalten.
Ein “Phänomen”, mit dem man das Verhältnis der Mondschwerkraft zu der der Erde beschreiben kann, ist der neutrale Punkt zwischen Mond und Erde, der Punkt, in dem sich beide “Schwerkräfte” gegenseitig aufheben (=”Neutral Gravity Point”). Verschiedene Publikationen vor den Apollo Missionen legen den Neutralen Punkt zwischen 35 546km und 40 561km fest. Dies stimmt absolut mit der herkömmlichen 1/6 (Schwerkraft-) Regel überein. Die Times berichtet jedoch am 25.07.1969 über die Lage des Neutralen Punktes, wie sie die Apollo Mannschaften bestimmten: in 70 027km Entfernung vom Mond! (Weitere Festlegungen: “History of Rocketry and Space Travel (1969): 70 027km; “Encyclopedia Britannica”: 62 790km; “We Reached The Moon”: 61 180km; “Footprints on the moon”: 61 180km) Heute variieren die Schätzungen zwischen 48 300 km und 70 027km (früher: 32 200km bis 40 250km). Nach den neuen Werten liegt die Schwerkraft des Mondes bei etwa 64% (!) (Ein Mensch mit 50kg auf der Erde wiegt auf dem Mond also nicht 8,8kg, sondern 32kg(!))

Auch während den Apollo-Landungen gab es deutliche Hinweise auf eine Schwerkraft, die weit über dem offiziellen Wert liegt:

1. Mondautos:

Die großen Geschwindigkeiten und engen, schnellen Kurvenfahrten hätten bei einer Schwerkraft von 1/6 verheerende Folgen gehabt.

2. Bewegungen der Astronauten:

“Der stereotype Zeitlupengang der Astronauten auf dem Mond wurde […] erzeugt, indem man die Bilder verlangsamte, bevor man sie den Fernsehzuschauern auf der Erde übermittelte, um den Eindruck geringer Schwerkraft zu erzeugen […] aber […] John Young [tat] etwas, das wohl kaum so vorgesehen war. Er versuchte […] hoch zu springen, konnte aber nur eine Höhe von etwa fünfunddreißig Zentimetern erreichen. Ein Hopser von fünfzehn Zentimetern auf der Erde entspricht in einer Schwerkraft von nur einem Sechstel, wie sie auf den Mond vermutete wird, mindestens drei Metern.
Etliche Male haben wir gesehen, daß die Astronauten ziemlich normal auf dem Mond laufen konnten. Das wäre in einer Schwerkraft von nur einem Sechstel unmöglich, selbst wenn sie eine Last auf dem Rücken trügen, die neunzig Kilogramm auf der Erde entspräche. Jeder Schritt würde sie mindestens drei Meter in die Höhe wirbeln und zu gleicher Zeit wären sie mindestens vierzehn Meter vorwärts gekommen. [… Ausserdem] würde man in einer Schwerkraft von einem Sechstel niemals stolpern und hinfallen wie Astronaut Chas Duke, nicht einmal in einem Raumanzug. Schon fünfeinhalb Kilometer über der Mondoberfläche wurde eine solide Atmosphäre deutlich, denn Objekte im Schatten waren deutlich sichtbar, und der Himmel war noch klarer. Gelegentlich waren Wolken zu sehen.” (Mr. Boys Petersen: “UFO CONTACT”, Ausgabe Juni 1985)
Astronauten sprachen während ihren Missionen oft über wehende Fahnen, wackelnde Kabel und flatternde Schnüre. Phänomenen, die ohne einer Atmosphäre nicht stattfinden würden, da ohne Atmosphäre kein Wind entstehen kann (Apollo 16 verwendete eine verstärkte Flagge, die dadurch nicht wehen konnte).
Einen weiteren Beweis für die Existenz einer Mondatmosphäre bietet der Landanflug von Apollo 11:
Das Landemodul driftete 2min 20 sec vor dem Aufsetzen etwas ab, musste dann in 23 Metern Höhe weitergleiten und per Hand gelandet werden. Dieses Abdriften deutet auf eine dichtere, nicht eingerechnete Mondatmosphäre hin.
Die Tatsache, dass es seismische Aktivitäten auf dem Mond gibt, ist ein weiterer, hieb- und stichfester Beweis dafür, dass der Mond eine (relativ dichte) Atmosphäre besitzen muss:
Besäße der Mond keine substantielle Atmosphäre, die den inneren (nach außen wirkenden) Kräften entgegenwirken, und somit für einen Druckausgleiche sorgen könnte, hätte sich der Mond längst “aufgelöst”.

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa kann die Originalaufnahmen von der ersten Landung auf dem Mond nicht finden.

Auch der Teil mit dem weltberühmten Ausspruch von Astronaut Neil Armstrong, „Ein kleiner Schritt für einen Mann, ein riesiger Sprung für die Menschheit“, sei nach mehr als einjähriger Suche noch nicht wieder aufgetaucht, sagte ein Nasa-Sprecher. Am 20. Juli 1969 verfolgten weltweit Millionen Menschen die Mondlandung an den Fernsehschirmen.

Insgesamt fehlten 700 Kisten mit Übertragungen der Apollo-Mission, räumte die Behörde ein. Darunter seien auch Daten über die Gesundheit der Astronauten und den Zustand des Raumschiffs. „Wir haben sie schon eine Weile nicht gesehen. Wir haben über ein Jahr danach gesucht, aber sie sind nicht aufgetaucht.“ Die Aufnahmen seien zunächst in den Nationalarchiven aufbewahrt, aber in den späten 70er-Jahren an die Nasa übergegeben worden. „Wir suchen nach Akten, um zu sehen, wo sie zuletzt waren.“

Alte Verschwörungstheorien werden wach

Sorgen mache sich die Nasa wegen der verlegten Aufnahmen aber nicht, erklärte der Sprecher. Der gesamte Inhalt der Bänder sei schließlich in irgendeiner Form anders gespeichert. Zudem sei es möglich, dass die Originalaufnahmen ohnehin nicht mehr abspielbar seien. Ihr Zustand könnte sich wie bei allen Magnetbändern im Laufe der Jahre zu sehr verschlechtert haben. Die Nasa hat auch Kopien der Fernsehübertragungen, doch die Qualität dieser Bilder ist schlechter als die Originalaufnahmen auf Magnetband.

Der Vorfall dürfte jenen zahlreichen Verschwörungstheoretikern in die Hände spielen, die immer wieder laut darüber spekuliert haben, dass die Landung gar nicht stattfand und vielmehr in einem TV-Studio nachgestellt wurde. Allgemein werden ihre Vermutungen allerdings kaum ernst genommen. Die Nasa hat sie zudem entschieden zurückgewiesen.

Der Mond nimmt bei der Entfernungsmessung unter den Himmelskörpern in unserem Sonnensystem eine Sonderstellung ein.

Seit der ersten Mondlandung 1969 ist eine äußerst exakte Entfernungsbestimmung möglich. Von der Besatzung der Apollo 11 wurde damals ein Laser-Reflektor, das sogenannte lunar laser ranging retroreflector array, auf der Mondoberfläche im Mare Tranquillitatis aufgestellt (siehe Bild). Dadurch ist es möglich, die Entfernung des Mondes auf wenige Zentimeter genau zu bestimmen. Dazu wird von der Erdoberfläche ein Laserstrahl ausgesandt (siehe Bild), der genau auf den Reflektor auf der Mondoberfläche gerichtet ist. Durch dessen Struktur wird der Laserstrahl wieder exakt zum Sender zurückgeworfen. Im Normalfall kommen vom ausgesandten Signal nur wenige Photonen, manchmal sogar nur ein einziges(!), zurück, die dort detektiert werden können. Aus der Zeit, die zwischen Aussendung und der Rückkehr des reflektierten Signals vergeht, lässt sich dann die Entfernung genau bestimmen. Neben dem Reflektor der Apollo 11 Mission wurden später auch drei weitere Laserspiegel auf der Mondoberfläche aufgestellt. Zwei durch die NASA während der Apollo 14 (1971 im Krater Fra Mauro) und der Apollo 15 Mission (1971 in der Hadley-Rille); zusätzlich enthielt das sowjetische Mondfahrzeug Lunochod 2, das 1973 während der unbemannten Mondmission Luna 21 auf dem Mond im Le Monnier Krater stationiert wurde, einen Laser-Reflektor. Durch die seit mehr als 35 Jahren andauernden Messungen konnte nicht nur die Mondentfernung äußerst exakt bestimmt werden, sondern es wurden auch Erkenntnisse über viele anderen Gebiete gewonnen. So konnte z. B. festgestellt werden, dass sich der Mond um etwa 3,8 cm pro Jahr von der Erde weg bewegt. Grund dafür ist die Gezeitenreibung, die den Drehimpuls der Erde verringert. Durch die genaue Messung des Abstandes konnte auch der numerische Wert der Gravitationskonstante sehr genau errechnet werden. Seit Beginn der Messungen unterscheiden sich die so bestimmten Werte nur um einen Faktor von 10 − 10. Auch die Gültigkeit der allgemeinen Relativitätstheorie ließ sich durch die exakten Abstandsmessungen bestätigen. 2003 wurde die APOLLO (Apache Point Observatory Lunar Laser-ranging Operation) gegründet: mit dem 3,5-Meter-Teleskop der Apache Point Sternwarte in New Mexico liegt seit 2002 die Genauigkeit der bisher gesammelten Daten im Millimeterbereich.

Ausserirdischer Satellit ?

Aliens Satelliten

Aliens Satelliten


Aliens Satelliten

Wollten deshalb die Chinesen auch zum Mond ?

[19.05.2004] Sensation: Städte auf den Mond gefunden( Pravda ) Die Ruinen der Mondstädte dehnen sich über viele Kilometer aus. Sehr große Dächer auf massiven Kellern, zahlreiche Tunnels und andere Bauten veranlassen manche Wissenschaftler, ihre Meinungen hinsichtlich des Mondes nachzuprüfen.

Es wird auch vermutet, dass der Mond einst als ein Ganzes aus der Erde gerissen wurde und das sich in diesem Loch heute der Pazifik befindet.
Es gibt noch viele Thesen darüber. Aber eines wird wohl noch immer uns nicht so recht berichtet, was haben die Russen und die Amerikaner, wirklich auf den Mond endeckt, und warum haben es die Chinesen so eilig, unbedingt auch auf den Mond zu gelangen?
“Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden.”(Heraklit von Ephesos um 500 v. Chr.)Hier nun der Originalbericht:Sensation: Städte auf dem Mond gefunden!

Aktivitäten einer außerirdischen Zivilisation zeigen sich unerwartet in unserer Nähe. Aber wir waren psychologisch nicht vorbereitet. Wir stoßen noch auf Veröffentlichungen, die versuchen, eine Antwort auf die folgende Frage zu finden: Sind wir im Universum allein? Zur gleichen Zeit ist die Gegenwart denkender Wesen in der Nähe unserer Heimat, auf dem Mond, entdeckt worden. Aber diese Entdeckung wurde sofort als geheim eingestuft, da es so unglaublich ist, daß es die schon existierenden gesellschaftlichen Prinzipien durcheinanderbringen könnte, berichtet Rußlands Zeitung Vecherny Volgograd.Hier ist ein Auszug von der offiziellen Presse-Mitteilung: NASA Wissenschaftler und Ingenieure, die an Erforschung von Mars und dem Mond teilnahmen, berichteten über die Ergebnisse ihrer Entdeckungen in einem zusammengefaßten Bericht beim Washington National Pressclub am 21. März 1996. Es wurde zum ersten Mal verkündet, das künstliche Strukturen und Gegenstände auf dem Mond entdeckt worden sind. Die Wissenschaftler sprachen ganz vorsichtig und ausweichend von diesen Gegenständen, . Sie erwähnten immer, daß diese künstlichen Gegenstände existent sind, und gaben an, die Informationen würden noch untersucht und offizielle Ergebnisse würden später veröffentlicht .

Es wurde in diesem Bericht auch erwähnt, daß die Sowjet-Union früher einige Foto-Materialien besessen habe, die die Gegenwart solcher Aktivitäten auf dem Mond beweisen. Und, obwohl nicht bekannt gegeben wurde, was für eine Aktivität es war, zeigten tausende von Foto-und Videomaterialien von Apollo und der Clementine Space Station viele Teile der lunaren Oberfläche, an denen diese Aktivität und ihre Spuren vollkommen offensichtlich erkennbar waren. Das Video und die Fotos, die die U.S.-Astronauten während des Apollo Programms machten, wurden während des Berichts vorgeführt. Die Leute waren sehr überrascht, weshalb sie der Öffentlichkeit nicht früher präsentiert worden waren. NASA Spezialisten antworteten: Es war schwierig, die Reaktion der Leute auf diese Informationen, daß Wesen auf dem Mond gewesen waren oder noch sind, vorherzusagen. Außerdem gab es zusätzlich einige andere Gründe, die jenseits der Kontrolle der NASA waren.

Richard Hoagland, Spezialist für Mondstudien, sagt, daß die NASA immer noch versucht, Fotomaterialien zu ändern, bevor sie in Katalogen und Akten veröffentlicht werden. Sie retuschieren oder fokussieren sie während des Kopierens teilweise neu. Einige Forscher, darunter Hoagland ,nehmen an, daß ein extraterrestrisches Rennen den Mond als eine “Grenzstation” während ihrer Aktivitäten auf der Erde benutzt hätte. Diese Ideen werden von den Legenden und den Mythen anderer Nationen unseres Planeten bestätigt.

Die Ruinen lunarer Städte dehnen über viele Kilometer hinweg aus. Riesige Kuppeldome auf massiven Kellergeschossen, zahlreiche Tunnel und andere Konstruktionen veranlassen Wissenschaftler, ihre Meinungen bezüglich des Mondes, noch einmal zu überdenken. Das Auftauchen des Mondes und die Grundregeln seines Rotierens um die Erde werfen ein großes Problem für Wissenschaftler auf.

Einige teilweise zerstörte Gegenstände auf der Mondoberfläche können nicht als natürliche geologische Formationen betrachtet werden, da sie komplexe Zusammenstellungen haben und geometrischer Struktur sind. Nicht weit weg von der Stelle, wo Apollo 15 gelandet war, im oberen Teil von Rima Hadley, wurde eine Konstruktion, die von einer großen halbrundgeformten Mauer umgeben war, entdeckt. Bisher sind andere Artefakte in 44 Gebieten entdeckt worden. Das NASA Goddard Raumflugzentrum und das Planetary Institute Houston erforschen die Gebiete. Mysteriöse terrassenformige Ausgrabungen von Stein sind in der Nähe vom Tiho-Krater entdeckt worden. Die konzentrischen sechseckigen Ausgrabungen und der Eingang desTunnels auf der Terrassenseite können nicht die Ergebnisse natürlicher geologischer Prozesse sein; stattdessen sehen sie sehr wie offene Bergwerke aus. Eine durchsichtige Kuppel die sich über den Kraterrand erhebt, wurde in der Nähe des Kraters Kopernikus entdeckt. Die Kuppel oder der Dom ist außergewöhnlich, da es scheinbar vom Inneren weiß und blauher glüht. Ein ganz außergewöhnliches Objekt, das tatsächlich sogar für den Mond außergewöhnlich ist, wurde im oberen Teil des “Fabric”-Gebietes entdeckt. Eine Scheibe von ungefähr 50 Metern Durchmesser steht auf einem quadratischen Kellergeschoß, das von Mauern umgeben wird. Im Bild, in der Nähe vom Rhombkrater, können wir auch eine dunkle, runde, abgeschrägte Öffnung im Boden sehen, die einem Eintritt zu einem unterirdischen Kaponier ähnelt. Es gibt ein rechteckiges Gebiet zwischen “Fabric” und dem Krater Kopernikus, das 400 Meter lang und 300 Meter breit ist.

Apollo-10 Astronauten nahmen ein Foto von einem eine Meile langen Objekt, “Burg ” genannt auf (AS10-32-4822) , das sich in einer der Höhe von 14 Kilometern befindet und einen erkennbaren Schatten auf die lunare Oberfläche wirft. Das Objekt scheint aus mehreren zylindrischen Einheiten und einer großen verbindenden Einheit zu bestehen. Die innerere poröse Struktur der Burg ist eindeutig zu sehen ( auf einem der Bilder ), das den Eindruck vermittelt, daß einige Teile des Objekts durchsichtig sind.

Als Richard Hoagland auf dem Vortrag zum zweiten Mal um Originale der Burg-Bilder gebeten hatte, bei dem viele NASA Wissenschaftler anwesend waren, , stellte sich heraus, daß überhaupt keine Bilder zu finden waren. Sie verschwanden sogar von der Liste von Bildern, die von der Apollo-10 Mannschaft gemacht wurden. Nur dazwischenliegende Bilder des Objekts wurden in den Archiven gefunden, die leider die innerere Struktur des Gegenstandes nicht schildern.

Als die Apollo-12 Mannschaft auf dem Mond landete, sahen sie, daß die Landung von einem halbdurchsichtigen, pyramidenförmigen Gegenstand beobachtet wurde. Es schwebte gerade mehrere Meter über der lunaren Oberfläche und schimmerte mit allen Farben des Regenbogens gegen den schwarzen Himmel.

1969, als der Film über Astronautenreise zum “Meer der Stürme” vorgeführt wurde, (die Astronauten, die später “stripped glasses” genannnt wurden ) wurden, sahen sie die seltsamen Gegenstände einmal wieder), verstand die NASA schließlich, welche Folgen solche Art von Kontrolle bringen könnte. Astronaut Mitchell beantwortete die Frage über seine Gefühle nach seiner erfolgreichen Rückkehr:
Mein Nacken schmerzt noch, da ich meinen Kopf ständig herum drehen mußte, weil wir fühlten, daß wir dort nicht allein waren. Wir hatten , außer zu beten, keine Wahl.

Der Astronaut Johnston, der beim Raum Zentrum Houston arbeitete und Fotos und Video-Materialien studierte, die während des Apollo Programms gemacht wurden, diskutierte die Artefakte mit Richard Hoagland und räumte ein, daß die NASA Führung sich schrecklich über die großen Anzahl anormaler Objekte auf dem Mond “ärgerte” ( um es milde auszudrücken) Es wurde sogar gesagt, daß mit Piloten besetzte Flüge zum Mond verboten werden könnten.

Forscher interessieren sich besonders für alten Strukturen, die teilweise zerstörten Städten ähneln. Fotos enthüllen eine unglaublich reguläre Geometrie quadratischer und rechteckiger Konstruktionen. Aus einer Höhe von 5-8 Kilometern gesehen ähneln sie unseren Städten. Ein Spezialist des Kontrollzentrums äußerte sich zu den Bildern: Unsere Leute beobachteten Ruinen der Mondstädte, durchsichtige Pyramiden, Kuppeln, und Gott weiß was sonst noch, was gegenwärtig tief in den NASA Safes versteckt wird, und sie fühlten sich wie Robinson Crusoe , als er plötzlich Fußabdrücke im Sand der verlassenen Insel fand.

Was sagen Geologen und Wissenschaftler, nachdem sie die Bilder von lunaren Städten und anderen anormalen Objekten studiert haben? Sie sagen, daß solche Gegenstände keine natürliche Formationen sein können. Wir sollten zugeben, daß sie künstlich sind, besonders die Kuppeln und die Pyramiden. Intelligente Aktivitäten einer außerirdischen Zivilisation zeigte sich unerwartet in unserer Nähe. Wir waren psychologisch nicht bereit dafür, und einige Leute glauben selbst jetzt kaum, daß sie wahr sind.
( Ende )

Weitere Links zu Pressekonferenz und Bildern

http://iwaoiwao.fc2web.com/newcastle.htm

http://www.lunaranomalies.com/Hoag.htm
http://www.lunaranomalies.com/castle.htm
http://www.enterprisemission.com/images/4822.jpg

http://www.246.ne.jp/~y-iwa/apollo12helmet.htm

Alien – Basen auf dem Mond ?

Wenn die Aliens wirklich die Erde besuchen, und wir nehmen das einfach mal wertfrei so an, dann haben sie bei dieser Mission viele Probleme. Sie benötigen Nachschub, Nahrung, Werkstätten, Energieerzeuger und vieles mehr.

Daher werden sie sich logischerweise Basen einrichten, von denen sie in aller Ruhe diesen merkwürdige blauen Planeten beobachten können. Und der Mond ist dazu geradezu phantastisch geeignet. Ob auf dem Mond die Aliens sitzen, könnten die Raumfahrtnationen sehr einfach feststellen und sie haben es mit ziemlicher Sicherheit auch getan !

Man braucht dazu nur eine Sonde mit Infrarotkamera in den Mondorbit schicken, denn wenn die Aliens da droben sind, dann hinterlassen sie auch verräterische Spuren. Jede Art der Energieerzeugung hinterläßt auf den Infrarotaufnahmen deutliche puren.

Die NASA gibt keinerlei Infrarotfotos vom Mond frei ! Zufall oder nicht ????

Daß da droben merkwürdige Dinge vorgehen,zeigt die folgende Auswahl von Bildern :

Foto von Apollo 16 : Kugelförmiges Gerät am Grund des Kraters Lobachavsky erzeugt riesige Staubwolke.

Lunar-Orbiter : Rolling Stones nennen NASA-Experten die runden Objekte, die den Kraterrand hinaufrollen und dabei tiefe Spuren hinterlassen.

Ausschnittsvergrößerung, teilweise nachbearbeitet

Lunar-Orbiter : X-förmige Objekte am Rande eines Kraters auf der Mondrückseite.

Etwas fließt aus dem Krater hinaus. Zwei runde Objekte rechts unten.

Lunar-Orbiter 3 : Buchstabe S im Inneren des Kraters.

Apollo 14 (Nr. 14-80-10439) : Noch ein “S”.

NASA – Foto Nr. AS16-120-19229. Ungewöhnliche Form in der Nähe des Königskraters.

NASA - Foto Nr. AS16-120-19229. Ungewöhnliche Form in der Nähe des Königskraters..

Apollo 13 : Nähe des Kraters Bullialdus. Unten Mitte : Etwas fließt von einem Krater zum Anderen.

In diesem Sinne,…

Hillary Clinton-Böses Erwachen in Iowa

Am Ende blieb Hillary Clinton nur die Flucht nach vorn. Nach ihrer gleichsam überraschenden wie demütigenden Niederlage in Iowa gratulierte die frühere First Lady ihren Konkurrenten und sprach von einer „großartigen Nacht für die Demokraten“.

Von ihrer Niederlage sichtlich gezeichnet: Hillary Clinton

Gewohnt kämpferische Töne

Clinton, die hinter Obama und dem früheren Senator John Edwards lediglich auf den dritten Platz kam, sprach von einer „großartigen Nacht für die Demokraten“. Die hohe Wahlbeteiligung deute auf einen Sieg des demokratischen Kandidaten bei der Präsidentenwahl im November hin, erklärte die frühere First Lady.

Ihren ehrgeizigen Traum, als erste Frau der US-Geschichte ins Oval Office einzuziehen, will Clinton aber nicht aufgeben. „Ich bin bereit für den Rest des Wahlkampfs“, rief sie vor begeisterten Anhängern in ihrem Iowa-Hauptquartier in Des Moines und fügte hinzu: „Ich mache dies seit 35 Jahren, das ist mein Lebenswerk.“ Die hohe Beteiligung an den Parteiversammlungen in Iowa belege die Mobilisierung der demokratischen Basis und den Wunsch nach einem Machtwechsel im Weißen Haus. Es gehe „nicht nur um die Wahl eines neuen Präsidenten, sondern einen Wandel im Land“.

„Ich bin immer noch hier“

Schätzungen zufolge beteiligten sich an den Abstimmungen der Demokraten in Iowa trotz klirrender Kälte rund 220 580 Menschen, deutlich mehr als die 124 000 beim letzten Mal. In ihren Augen ist Obama der glaubwürdigere Garant für den ersehnten Wechsel. An Clinton scheiden sich die Geister. Ihre Kandidatur erscheint wie der Versuch einer dynastischen Fortsetzung der Clinton-Präsidentschaft.

Zu ihren Problemen zählt, dass viele Wähler sie vor allem als berechnende Machtpolitikerin wahrnahmen, die seit Jahren mit kühler Zielstrebigkeit auf eine Rückkehr ins Weiße Haus hinarbeitet. Am auffälligsten war ihre Wandlung von der linksliberalen Feministin zur Politikerin der Mitte, die traditionelle Werte beschwört und in Fragen der nationalen Sicherheit eine harte Linie fährt. Denn Wahlen in den USA werden nicht am linken Rand gewonnen, sondern im politischen Zentrum. Dies ist die Erkenntnis, die hinter dem Erfolg von Bill Clinton steckte.

Bereits am Dienstag stellt sich Clinton wieder dem Wähler, diesmal bei der Vorwahl in New Hampshire. In dichtem Takt folgen dann die weiteren Abstimmungen in den 50 Bundesstaaten. Chancen auf einen Sieg hat sie durchaus noch. „Ich stehe seit 16 Jahren unter Beschuss, aber ich bin immer noch hier“, sagte sie und fügte hinzu: „Wir haben immer gesagt, dass unser Wahlkampf auf das ganze Land ausgerichtet ist.”

Die Powerfrau der Demokraten galt lange als klare Favoritin im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur ihrer Partei. Die Senatorin von New York feilte an ihrem Politlebenslauf und sammelte bisher 100 Millionen Dollar Spenden. Ihre Wahlkampfmaschinerie lief wie geölt. In landesweiten Umfragen hat sie stets die Nase vorn. Dass sie in Iowa nur auf den dritten Platz kam, ist ein herber Rückschlag.Denn dem erstem Stimmungstest im Marathonrennen um die Nachfolge von George W. Bush kommt große psychologische Symbolkraft zu: Wer in dem kleinen Mittelweststaat in Führung geht, dessen Kampagne bekommt Aufwind. Bis zu 60 Prozent der US-Wähler geben an, noch nicht zu wissen, für wen sie sich entscheiden werden. Die Unentschlossenen setzen nur auf Siegertypen.

Das Momentum gehört nun

Barack Obama.

AP/FOCUS

 

 

 

Obama

 

Denmark and the ratification of the renamed EU-constitution

Tales of European Democracy – 01
ole krarup1 Besides referendums there exists a variety of political and legal tools to prevent unitaristic and homogeneous Europe to emerge. TEAM will try to collect and present some examples of the struggle against enforced political unification. First examples will be mainly describing legal aspects but we are always interested in learning new ways. You are invited to apply any of them or shape new ones within the practice of your national frameworks and then share your experience with us.

First story – Denmark and the ratification of the renamed EU-constitution

Denmark has had so far six referendums on EEC/EU of which the first was in 1972 when a majority voted in favor of joining the EEC…

Following referendums have been held when EU evolved through major changes, either because the Danish Constitution rendered a referendum necessary or because it had become an established tradition to ask the people on important EU matters.

The Danish Constitution allows ceding of sovereignty – to a limited extent – to international authorities if 5/6 (83%) of the Danish Parliament (Folketinget) votes in favor or if it’s accepted at a referendum. This is why the Danes voted on the Maastricht Treaty – and rejected it.

In 2004 the Prime Minister promised a referendum about the EU-Constitution but has broken his word after the French and Dutch referendums.

The “legal experts” from the Ministry of Justice have later concluded that “there is no ceding of sovereignty” with the Renamed Constitution and therefore there exists no ground for a referendum. Their main course of argument was that the Constitution doesn’t surrender any authority to EU in the areas where it already doesn’t have it.

But the truth remains that in more than 50 areas where until now decisions have been passed by unanimity from this Renamed Constitution on they are going to be voted merely by a majority. However this seems to be of no importance to these government’s lawyers.

As a diversion the government now speaks of having a referendum about the four Danish opt-outs. Perhaps this is even not a diversion; one of the opt-outs is on justice and home affairs. It’s an area where the Renamed Constitution will transfer a lot of power from the member-states to EU but as long as Denmark has its opt-out legal experts can continue arguing whether these changes have any consequences to us or not. Therefore we can be pushed to ratify the Constitution without a referendum and be asked to vote for a removal of the opt-out afterwards! Of course from the democratic point of view such procedure is totally unacceptable.

In the parliament the Liberal-Conservative government and the opposition parties of Social-Democrats and Social-Liberals (all of them in favor of the EU and of the Renamed Constitution) all agree with such procedure. The right wing Danish Peoples Party and the leftist Red-Green Alliance are – for different reasons – both against the EU and the Constitution and demand a referendum about the new treaty, not about the opt-outs. Also the pro-EU Socialist People´s Party is in favor of a referendum about the Constitution but there remains a comfortable majority in the parliament which is prepared to deprive Danish people of the right to have a vote on it.

Major cross-political EU-critical organizations like The People´s Movement against the EU and the June Movement have established a network of groups and individuals from different organizations and even from the pro-EU parties who are in favor of a referendum. They might still exert some pressure on the parliamentarians before the ratification process starts in the beginning of January 2008.

But if this attempt fails the People´s Movement is determined to use all legal means to prevent the ratification. The People´s Movement has demanded that a group of independent legal experts should analyze the consequences of the Renamed Constitution and the ratification procedure. They might come to different conclusions than the lawyers from the Ministry of Justice!

If the government refuses to appoint such a group of independent experts, Mr. Ole Krarup, professor of Law and former MEP for the People´s Movement (picture above) is preparing a court case against the Prime Minister. In Denmark there is no Constitutional Court, but the Supreme Court has once before accepted a similar case against the former Prime Minister and assessed whether the Maastricht Treaty was compatible with the Danish Constitution or not. The Supreme Court concluded that it was but that there exist limits to the extent to which sovereignty could be ceded.

So even if the Danish parliament disregards democracy there remain legal ways of postponing or preventing the ratification of the Renamed Constitution. And one thing is for certain: around 70% of the voters demand to be heard. The People´s Movement is collecting signatures in the streets demanding a referendum and the more arrogant the political elite will behave easier it will be to attract these signatures.