Bosse im Blaumann-neuer Schmiergeld#Skandal “Porsche”

Porsche-Chef Wendelin Wiedeking weist jeden Bestechungsverdacht weit von sich: er hat nichts gesehen und gehört und will auch nichts sagen.

Es ist ein unglaublicher Skandal, der das Vertrauen der Bürger in ihre Eliten endgültig zerstören könnte: Die Industriegewerkschaft Metall hat den Vorstand des Porsche-Konzerns offenbar über Jahre hinweg alimentiert. Bei einer Steuerprüfung in der Frankfurter Gewerkschaftszentrale fanden die Prüfer Belege für Zahlungen in Millionenhöhe, die ohne jeden Umweg an den bekannten Zuffenhausener Sportwagenhersteller gingen. Zugleich wurde durch eine Indiskretion öffentlich, dass in der Chefetage von Porsche kistenweise “Pro Mindestlohn”-Broschüren gelagert wurden. Freunde und Geschäftspartner des Hauses hätten sie ständig heimlich in die Aktenkoffer gesteckt bekommen, so ein wenig bekanntes Münchner Nachrichtenmagazin.

Während der letzten Tarifrunde hatte Porsche eine völlig andere Haltung eingenommen als alle anderen Mitglieder des Arbeitgeberverbands. Konzernvertreter hatten zum Beispiel zum “aufrichtigen Dialog mit den Arbeitnehmern” aufgerufen, wollten Überstunden mit einem 150-prozentigen Aufschlag belohnen, forderten sogar Ruheräume mit Meditationsmusik und Gratiskekse für alle Beschäftigten.

Innerhalb des Arbeitgeberlagers hatte dieses Verhalten zu Verstimmungen geführt. “Es war schon auffällig, was die damals so vom Stapel gelassen haben”, berichtet Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegießer. “,Wir sitzen alle in einem Boot’, ,Wir brauchen eine neue Unternehmenskultur’, ,Die Beschäftigten schaffen doch erst die Werte, von denen wir so üppig leben’ – das waren bei denen nicht einfach nur Sprüche wie bei mir. Die meinten das richtig ernst!”

Für zusätzlichen Zündstoff hatte ein Interview des Porsche-Vorstandsvorsitzenden Wendelin Wiedeking gesorgt. Vorstandsgehälter müssten bezahlbar bleiben, hatte er gefordert und damit die Wut seiner Kollegen auf sich gezogen. “Wir hätten spätestens da misstrauisch werden müssen, als der gesamte Porsche-Vorstand begann, zu Verbandssitzungen im Blaumann zu erscheinen”, schüttelt Kannegießer den Kopf. “Auch dass die unser Drei-Sterne-Catering ablehnten und sich aus ihren mitgebrachten Butterbrotdosen bedienten, erscheint mir jetzt viel einleuchtender.” Angesichts der offenkundigen Uneinigkeit der Arbeitgeber war es für die Gewerkschaft ein Leichtes, Lohnsteigerungen von vier Prozent durchzusetzen. “Wahnsinn”, ächzt Kannegießer noch heute, “ein Abschluss in Deutschland, der über der Teuerungsrate liegt – da musste ja etwas faul sein!”

Porsche-Chef Wiedeking jedoch weist den Bestechungsverdacht weit von sich. Seine Meinung, dass Vorstandsgehälter bezahlbar bleiben müssten, hält er weiterhin aufrecht; unbezahlbare Vorstandsgehälter könne ja niemand bezahlen. Es habe aber keine heimliche Finanzierung Porsches durch die Gewerkschaft gegeben – wozu auch, das Unternehmen stehe am Markt glänzend da. Dass Konkurrenten ohne innovative Ideen und entsprechend fette Gewinnmargen unter dem überhöhten Tarifabschluss leiden, habe er schmunzelnd hingenommen; man sei eben nicht bei der Heilsarmee.

Die Überweisungen der Gewerkschaft erklärt sich Wiedeking schlicht mit der Dankbarkeit, die Arbeitnehmervertreter seit jeher großen Industriekapitänen entgegenbrächten. Das Geld sei jedoch ordnungsgemäß verbucht und für den Unterhalt einer Firmenyacht verwendet worden, mit der der Vorstand regelmäßig die Niederlassungen in Übersee kontrolliere. Von schwarzen Kassen könne also keine Rede sein, er wolle indes nicht ausschließen, dass es irgendwo in seinem weitverzweigten Imperium gelbe, grüne oder rote Kassen gebe.

Auch der Gewerkschaftsvorsitzende Berthold Huber wies jede Schuld von sich und erklärte die Zahlungen mit einem “Versehen”. Dabei relativierte er auch seine frühere Äußerung, “selbstverständlich” habe er für das Geld eine Gegenleistung erwartet. Er habe lediglich die Studiengebühren für das Harvard-Studium seiner Söhne auf das falsche Konto überwiesen – eines simplen Zahlendrehers wegen. Von den Söhnen erwarte er allerdings nach wie vor, dass sie sich endlich mal auf den Hosenboden setzten, statt nachts auf den Straßen von Harvard herumzurandalieren und die Parolen des Klassenfeindes zu grölen.

“Ausreden, nichts als Ausreden”, empört sich der Arbeitgeberpräsident, der nun Strafanzeige gestellt hat. Gegen sämtliche Vorstandsmitglieder bei Porsche bestehe der Anfangsverdacht der Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr. Für sich genommen sei das nicht schlimm, in Anbetracht der schmutzigen Herkunft der Gelder aber eine Katastrophe. “Deutschlands Weg in den Gewerkschaftsstaat”, sagt Kannegießer entschlossen, “muss mit allen Mitteln gestoppt werden.”

die wahrheit auf taz.de
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Climate talks and other news

AFP

• BANGKOK hosts the next round of UN-sponsored global climate-change negotiations beginning on Monday March 31st. Over 1,000 participants, including politicians, scientists, NGOs and businessmen from more than 190 countries will attend the event in Thailand’s capital. The aim of the meeting is to thrash out concrete measures that will fulfil an agreement on international action over climate change reached in Bali, Indonesia, in December.

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• NATO leaders gather in Bucharest, Romania’s capital, for a three-day summit starting on Wednesday April 2nd. Despite Russia’s rage about NATO enlargement and American missile defences in Europe, President Vladimir Putin has been invited and he may sign an agreement opening up air and land routes through Russia to supply NATO’s embattled forces in Afghanistan. Albania and Croatia seem certain to be invited to join NATO—Macedonia too if Greek objections are overcome. America wants to promise future membership to Ukraine and Georgia. But Russia regards NATO’s expansion as an affront so Mr Putin will be an awkward guest to keep happy.

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• PRESIDENT George Bush is set to make a rapidly arranged visit to Russia after the NATO summit. Mr Bush is hoping that, by making the trip, he will get the chance to reassure his Russian counterpart, Vladimir Putin, over NATO expansion, American support for Kosovo’s independence and even thrash out an accord over American plans for a missile-defence shield based in Eastern Europe. It could be the final meeting between the two as Mr Putin steps down in favour of his protégé, Dmitry Medvedev, on May 7th.

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• FIGURES released on Monday March 31st will probably show that inflation in the euro area picked up further in March. February’s rate, at 3.3%, was the highest since the euro’s launch in 1999. Economy-watchers are braced for fresh bad news from America’s jobs market on Friday April 4th. Employers cut 63,000 workers from their payrolls in February and further job cuts are likely to be reported for March.

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Bei Pin gehen die Lichter aus

Der insolvente private Briefzusteller Pin Mail stellt heute seinen Geschäftsbetrieb ein.

Pin-Geschäftsführer Kay Albrecht musste den 86 Mitarbeitern gestern das Aus mitteilen.

Neumünster – Die Nachricht kam für Kay Albrecht (35), Geschäftsführer der Pin Mail Neumünster GmbH, nicht ganz unerwartet und war dennoch ein Schock. Gestern teilte der Insolvenzverwalter den Mitarbeitern des privaten Briefzustellers auf einer Betriebsversammlung mit, dass der Geschäftsbetrieb Ende des Monats eingestellt werden muss.

86 Beschäftigte, davon 25 in Neumünster, die übrigen in den Pin-Depots Rendsburg, Kiel, Schleswig und Bad Bramstedt, verlieren ihren Job. Am 25. Januar musste das Unternehmen der Pin-Gruppe Insolvenz anmelden. “Das war eine direkte Folge des neuen Mindestlohns in der Postbranche”, sagte Albrecht. Mit 9,80 Euro Mindestlohn pro Stunde habe man nicht wirtschaftlich arbeiten können. Die Stundenlöhne bei Pin hätten sich zuvor um die sieben Euro bewegt. Albrecht: “Der Mindestlohn hat uns das Genick gebrochen.”

Bundesweit läuft bei 20 Gesellschaften der Pin-Gruppe das Insolvenzgeld aus. Das bedeutet nicht für alle das Aus; zum Teil wurden Investoren gefunden. “Neumünster gehört nicht dazu”, sagte Holger Voskuhl, Sprecher der Kölner Kanzlei Dr. Andreas Ringstmeier. In Neumünster seien auch unter vorläufiger Insolvenzverwaltung Verluste angefallen. “Das darf nach dem Insolvenzrecht nicht passieren”, so Voskuhl. Der Insolvenzverwalter müsse Masse schützen und habe daher nur die Möglichkeit gehabt, den Geschäftsbetrieb zu schließen. Das gleiche Los trifft Pin Mail in Lübeck, wo die Mitarbeiter am Donnerstag informiert wurden.

Heute wird letztmalig die Pin-Post in Neumünster zugestellt. “Montag ist definitiv Schluss, die Kunden sind informiert”, sagte Albrecht und stellte seinen Mitarbeitern ein gutes Zeugnis aus. Auf sie sei stets Verlass gewesen, auch in der Zahlungsunfähigkeit sei der Geschäftsbetrieb reibungslos weitergelaufen. Das Unternehmen werde im April abgewickelt. Albrecht: “Rechnungen, die Märzlöhne, Arbeitszeugnisse – das werden wir alles noch sicherstellen.”


Fehlende Zeit – Das zeitlose Phänomen

SOURCE“Missing Time”, die “Fehlende Zeit” oder “Zeitverschiebungen”, sind heute feste Begriffe in der UFO- und PSI-Forschung (1). Im Zusammenhang mit Entführungen von ahnungslosen Menschen in außerirdische Raumschiffe hat dieses “Syndrom” weltweite Berühmtheit erlangt, aber die Medien ziehen über dies ernste Thema leider nur lächerliche Sendungen auf. Egal ob das öffentliche Interesse an derartigen Phänomenen als neuzeitliche “Hysterie” oder ähnliches belächelt wird, so sind auch in der religiösen Mythologie, der Märchen- und Sagenwelt und den heiligen Schriften der Juden solche Phänomene bekannt. Es ist klipp und klar falsch anzunehmen, Entführungsopfer leiden an modernen “Zivilisationskrankheiten”, oder was auch immer, wenn sie behaupten, ihnen fehlen unerklärlicher weise einige Stunden!

Das Phänomen “Zeit” und ihre Beeinflussung durch fremde Wesen (Engel, Geister, Feen, Elfen, Gott/Götter, Außerirdische etc.) ist in vielen globalen Überlieferungen zu finden. Die mittelalterliche Märchenwelt (2,3) kennt dies genauso wie verschiedene andere Mythen.

So ist etwa der biblische Prophet Baruch in der altjüdischen Literatur (4) mit drei sogenannten Apokryphen – außerbiblischen Büchern – vertreten. Hierbei handelt es sich um ganz erstaunliche Offenbarungen oder Apokalypsen, die bis heute überliefern, wie der Prophet Baruch von seinem Gott in den Himmel entrückt wurde. Neben den zwei heute bekannten Versionen dieser Offenbarung existiert aber noch eine “Restschrift” des Propheten, die “Reste der Worte Baruchs” oder “Nachtrag zum Propheten Jeremias” genannt wird (5). Diese jüdische Schrift ist heute in griechischer, armenischer, äthiopischer und slawischer Sprache erhalten und erzählt uns über das Leben des Propheten Jeremia um die Zeit von Jerusalems Zerstörung. Trotz umfangreicher Quellen ist leider die Zeit der Erschaffung dieses Textes bis heute ungewiß (6). Aber dennoch enthält auch dies Buch einen deutlichen Bericht einer Zeitversetzung oder Zeitverschiebung…

Baruch und der Prophet Jeremia waren Freunde und gingen gemeinsam ihren prophetischen Weg. Kurz vor der Zerstörung Jerusalems trafen sie sich auf der Stadtmauer (Kapitel 3, Vers 1), da sie dort vielleicht ein Treffen mit himmlischen Engeln hatten: Denn mit “Trompetenschall” kamen “aus dem Himmel fromme Engel mit Fackeln in den Händen, und stellten sich auf die Stadtmauern.” (Kapitel 3, Vers 2)

Baruch und sein Freund Jeremia waren sehr traurig über Jerusalems Zukunft, und baten die göttlichen Wesen um eine persönliche Unterredung mit Gott (Kapitel 3, Verse 3-8). Und bei dieser Besprechung erhielten die Propheten den Auftrag, alle Heiligtümer des Jerusalemer Tempels zu verstecken. Übrigens soll laut der Bibel (7) Jeremia auch die Bundeslade versteckt haben (8)

Jeremia aber hatte noch eine weitere Sorge, denn ein äthiopischer Mann namens Abimelech lag ihm sehr am Herzen, und er wollte nicht, daß er das Ende der heiligen Stadt mit ansehen muß (Kapitel 3, Vers 9). Der “Herr” zeigte durchaus Verständnis für die Bitte seines Propheten:

“Da sprach der Herr zu Jeremias: Schick ihn (Abimelech, L.A.F.) zum Weinberg des Agrippa durch den Bergweg! Und ich verberge ihn, bis ich das Volk zur Stadt zurückgeführt.” (Kapitel 3, Vers 10)[FATIMA-VATICAN]

Es liegt bereits hier auf der Hand, daß Jahwe einen Plan hatte, den Freund Jeremias zu “verbergen”. Aus diesem Grund sollte er in die Berge geschickt werden, wo Gott ihn erwarten würde. Nachdem Jeremia mit Jahwe diesen Plan beschlossen hatte, “ging der Herr von Jeremias in den Himmel” zurück (Kapitel 3, Vers 13), und die zwei Propheten versteckten angeblich die Tempelschätze in der Erde (Kapitel 3, Vers 14).

Am anderen Morgen schickte Jeremias Abimelech fort“, so beginnt die eigentliche Überlieferung, die hier genauer beleuchtet werden soll. “Durch den Bergweg” mußte er einen Korb voll Feigen hohlen, um diesen den armen und kranken Einwohnern von Jerusalem zu geben (Kapitel 3, Verse 15-16). Ahnungslos “ging er weg, wie er ihn hieß“, denn er wußte nicht, daß er in dieser Bergregion bereits von Gott erwartet wurde.

Abimelech wurde gerade noch rechtzeitig aus der Stadt geschickt, so daß er die Zerstörung nicht mit ansehen mußte (Kapitel 4, Vers 1ff.). Jeremia wurde ins babylonische Exil verschleppt und Baruch blieb weinend und trauernd in Jerusalem zurück. An dieser Stelle heißt es auch, daß Engel kamen, und diese ihm “über alles Kunde” brachten (Kapitel 4, Vers 11). Mit dieser Feststellung beginnt auch die Überlieferung der griechischen Baruchapokalypse (9), in der er heißt, daß Abimelech “durch Gottes Hand errettet ward” (Kapitel 1, Verse 3-5).

Nachdem Abimelech die Feigen gesuchte hatte, setzte der sich erschöpft unter einen schattigen Baum, um “ein wenig auszuruhen” (Kapitel 5, Vers 1). Und dann geschah das Ungewöhnliche, denn er schlief mal eben mehr als ein halbes Jahrhundert:

Er legte auf den Korn dabei sein Haupt, und schlummerte so sechsundsechzig Jahre(!!) und wachte nicht ein einzig Mal aus seinem Schlafe auf.” (Kapitel 5, Vers 2)

In der Rießler-Apokryphensammlung findet sich zu dieser außergewöhnlichen Feststellung der Schrift nicht der kleinste Kommentar. Keine Anmerkung versucht zu erklären, wie dieser Schlaf zu interpretieren ist.

An Abimelech jedenfalls waren die 66 Jahre spurlose vorüber gegangen: Er wachte wieder auf, und wollte noch etwas weiter schlummern, da er sich noch immer nicht erholt fühlte (Kapitel 5, Vers 2). Nebenbei warf er einen Blick auf seine Feigen, und diese waren “noch saftig“, so daß er überlegte, eigentlich weiter schlafen zu können (Kapitel 5, Verse 3-4). Jedoch bekam Abimelech Angst, daß Jeremia ihn strafen wird, wenn er nicht bald mit den Feigen zurück kommt. Da Jeremia ihn bereits früh morgens aussandte mußte sein Auftrag eilig sein (Kapitel 5, Vers 5)…

Also ging er zurück, und ahnte dabei nicht im Geringsten, daß er 66 Jahre fort wahr. Doch dies sollte sich bald ändern, denn an Jerusalems Mauern angekommen machte er eine erschreckende Feststellung:

Doch kennt er weder diese Stadt, noch ihre Häuser, noch seine eigene Familie. (…) Dies ist gar nicht die rechte Stadt.” (Kapitel 5, Verse 7-8)

Was sollte er tun? Sicher zweifelte auch Abimelech langsam an seinem Verstand. Wo war Jerusalem?

Ich bin verwirrt, weil ich den Bergweg ging. Ich bin gerade aus dem Schlaf erwacht. Der Kopf ist mir noch schwer; ich habe noch nicht genug geschlafen; ich bin verwirrt. Verwunderlich! Wie kann ich nur vor Jeremias sagen, ich sei verwirrt!” (Kapitel 5, Verse 9-11)

So wie es wahrscheinlich jeder von uns in einem solchen Fall getan hätte, ging er vor die Stadtmauern und “schaute nach den Merkmalen der Stadt“. Da er seine Heimat sicher kannte, merkte er auch, daß dieser Ort tatsächlich Jerusalem war (Kapitel 5, Vers 12). Also ging er wieder hinein und suchte seine Angehörigen. Jerusalem hatte er aber zweifellos an dessen “Merkmalen” identifiziert, er glaubte lediglich, sich “verirrt” zu haben.

Abimelech war verzweifelt! Kein bekanntes Gesicht traf er in Jerusalem, und so ging er erneut vor die Stadt und wartete darauf, daß “der Herr mir diesen Schrecken nimmt” (Kapitel 5, Verse 13-16). Als ein Mann sich dem traurigen Abimelech nährte, und er diesen nach den Namen dieser Stadt und den Verbleib seiner Einwohner und der Propheten Baruch und Jeremia befragte, verstand Abimelech seine Situation gar nichts mehr (Kapitel 5, ab Vers 17). Denn dieser Mann war über die Fragen sehr erstaunt, und entgegnete ihm, daß Jeremia und das Volk vor langer Zeit nach Babylon deportiert wurden (Kapitel 5, Verse 19-21)! Die Antwort gefiel Abimelech überhaupt nicht, und er mußte sich zügeln den Mann nicht zu “beschimpfen” und zu “verlachen“. Selbst wenn die “Wolkenbrüche” auf die Erde gefallen wären, hätte die Zeit seiner Abwesenheit “für einen Marsch nach Babel nicht gereicht“, so Kapitel 5, Verse 23-24.

Abimelech erklärte dem alten Mann, daß er von Jeremia zum Feigen hohlen geschickt wurde, und in der Mittagshitze eingeschlafen sei. Seine Feigen waren aber frisch und saftig, und so war einfach keine Zeit, um das Volk nach Babel zu deportieren (Kapitel 5, Verse 25-26)! Als Beweis für seine Behauptung zeigte er dem Greisen den Korb mit den immer noch saftigen Früchten – und der Mann war mehr als erstaunt:

Sieh! Heute sind es sechsundsechzig Jahre, seitdem das Volk nach Babylon verschleppt ist worden. Damit du siehst, mein Sohn, daß dieses wahr, schau auf das Ackerland und sieh! Sie Samen keimen erst. Die Zeit für Feigen ist noch nicht gekommen. Bedenk es wohl!” (Kapitel 5, Verse 30-31)

Jetzt verstand Abimelech was mit ihm geschehen war: Er ist vor 66 Jahren mit frischen Feigen unterwegs gewesen und schlief ein. Und als er erwachte, waren sie immer noch frisch, da er nach seinem Zeitverständnis nur kurz geschlummert hatte. Aber in der neuen Umgebung, in der er wieder erwachte, wahren gerade erst die Feigenfrüchte gepflanzt worden – er reiste durch die Zeit, in die Zukunft!

Dankbar betete er zu Gott, bis ein Engel kam und ihn nach Baruch, der ja nicht im babylonischen Exil lebte, brachte. Unter Tränen sahen sie sich wieder und konnten nicht fassen, was da geschehen war (Kapitel 6, Verse 1-9)…

Der Bericht über diese Zeitanomalie aus der kleinen Apokryphe ist sehr bedeutend. Leider findet sich in den Kommentaren von Paul Rießler keinerlei Erläuterung zu diesem Ereignis, so daß es dem Apokryphenleser überlassen ist, was er davon hält. Es steht jedoch außer Frage, daß Überlieferungen über Zeitversetzungen und ähnliches in der Mythologie uralt sind und auch in der mittelalterlichen Sagenwelt auftauchen. Wenn man so will enthält auch die Bibel einen Hinweis auf eine andere Zeitdimension Gottes:

Denn tausend Jahre sind für dich / wie der Tag, der gestrige, der verging, / wie eine Wache in der Nacht.” (Ps. 90,4)

Abimelech wurde bewußt von Jahwe bei seiner Suche nach Feigen erwartet, da er auch Jeremia auftrug, ihn dort hinzuschicken. Als der Äthiopier sich dann kurz hinsetze und einschlief, entrückte der “Herr” ihn von der Erde. Erst 66 Jahre später kam er wieder zurück. Für ihn war kaum Zeit vergangen, aber die Erde alterte enorm (10). Ob wir nun die Zeitspanne von 66 Jahren als korrekt annehmen können, ist fraglich, da bekanntlich im Judentum allerlei “Zahlenspielerein” eine Rolle spielen. Doch die berühmte Zahl 40 (40 Jahre Exodus, Moses Alter beim Exodusbeginn etc.) liegt hier immerhin nicht vor.

All dies – Reisen in der vierten Dimension – ist heute nicht mehr nur Spekulation, sondern inzwischen vertreten ernstzunehemende Wissenschaftler die Meinung, daß dies durchaus möglich ist (11,38). Auch Albert Einsteins Erbe, der weltberühmte Physiker und Mathematiker Prof. Dr. Stephen Hawkings (Universität Cambridge), derzeit das größte Genie unserer Zeit, ist von der zukünftigen Realisierung von Zeitreisen überzeugt (12). Ob auch er das altjüdische Schrifttum kennt?

Wenn wir annehmen, UFOs sind Raumschiffe von “Außerirdischen” die durch das All fliegen, werden auch die Legenden über Zeitveschiebungen bei Kontakten mit himmlischen Wesen – wie immer sie jeweils genannt wurden und werden – verständlich (13). Hier sollen aber nicht nur vermeintlich “moderne” UFO-Entführungen mit Zeitbeeinflussung betrachtet werden, sondern einige Berichte unserer Vorfahren.

Der Äthiopier Abimelech, der zur Zeit der Zerstörung des Jerusalemer Tempels um 587 vor Christus (14,15) lebte, ist mit seinem interessanten Erlebnis der vierten Dimension nicht allein in der Geschichte. Ein altes Märchen aus Wales in Großbritannien (16,17) ist ebenfalls nicht zu verachten. Die Geschichte erzählt, wie ein zwölfjähriger Bub an einem Morgen im Juni von seinem Vater ausgeschickt wurde, um Scharfe zu hüten. Der Junge ging fröhlich seines Weges und genoß das schöne Wetter, bis er in einiger Entfernung eine Gruppe “Soldaten” erkannte. Da er sich nicht erklären konnte, warum sich zu so früher Stunde das Militär in dieser Gegend aufhielt, ging er zur “Spitze einer kleinen Erhebung“, um diese Leute genauer zu beobachten.

Bereits hier bemerkte er etwas sonderbares: Die vermeintlichen “Soldaten” waren “viel zu klein” und stammten nach Meinung des Jungen offensichtlich nicht von dieser Welt! Sein Verdacht viel auf eine “Feenfamilie”, von denen er zwar schon viel gehört hatte, aber sie er noch nie selber zu Gesicht bekam. Endgültig von seiner Neugier geschlagen, schlich er noch nähr an diese seltsamen Wesen heran, bis er sie eindeutig erkennen konnte: “Sie waren kleine Wesen beiderlei Geschlechts” die in einem Kreis “tanzten” und für ihn nicht zu deutende Dinge taten (18). Aber nicht nur das, denn er wurde auch Zeuge eines Erlebnisses jenseits von Raum und Zeit!

Nachdem die Feen den Jungen entdeckten, lockten sie ihn in ihren Kreis. Der junge Scharfhirte ging wie von Sinnen immer weiter in den Feenkreis hinein, bis er nicht mehr auf der Erde war! Er wurde von den Feen mit in ihre sogenannte “Anderswelt” (19) entrückt, denn “als er diesen Verlangen nachgab, fand er sich nicht länger in einem Feenring am Abhang des Gebirges, sondern in einem prächtigen Palast, indem er vor Gold und Perlen nur so funkelte (…).” (20)

Hier, in dieser fremden Welt erlebte er die fremdartigsten Dinge: Er wurde mit allen Annehmlichkeiten eines luxuriösen Lebens bewirtet und lebte in einer scheinbar perfekten Harmonie mit den Feen zusammen. Auch “Wesen aus dem kleinen Volk, denen er zuvor noch nicht begegnet war” (21) traf er in dieser Umgebung.

Machen wir einen Sprung in die “moderne” Welt des vielschichtigen UFO-Entführungsphänomens, so liegen bereits hier deutlich Parallelen auf der Hand – wie auch bei dem Bericht aus der Apokryphe. Der Junge wurde von kleinen Wesen in eine fremde Welt voller weiterer kleiner Wesen gebracht, wobei er sich gegen diese Entführung nicht wehren konnte. Dort angekommen sah er weitere Gestalten des kleinen Volkes, die er selbstverständlich ebenfalls nicht kannte. In wieweit wir die Aussagen des Märchens trauen können, die behaupten, der Scharfhirte sei in der Gesellschaft der Feen mit Wein und Essen bewirtet worden, ist fraglich. Jedoch ist deutlich, daß auch heute die Menschen, die logischerweise aus erster Hand (22,23) berichten, sie seine in der Gewalt von Außerirdischen gewesen, teilweise bizarre Szenerien schildern. Dabei ist es sehr oft zu beobachten, daß das Verhalten der Außerirdischen offenbar keinerlei nachvollziehbaren Sinn ergibt. Auch ist das Märchen unbestimmten Alters und nach dem “Stille-Post-Prinzip” in nicht mehr nachweisbarer Form verändert worden.

Dennoch ist daß Grundprinzip auch in den alten Märchen und religiösen Überlieferungen zu finden, denn auch der junge Scharfhirte kam wieder auf die Erde. Anders als die Erzählung über Abimelech, der 66 Jahre in die Zukunft reiste, kam der Bub aus dem Märchen praktisch zeitgleich wieder in seine Welt zurück und fand sich an dem Ort wieder, wo er zuvor den “Feenring” betreten hatte. Er selber meinte jedoch “viele Jahre fort gewesen zu sein, aber es waren nur wenige Minuten vergangen” (24). Auch der Gebirgsnebel hatte sich kaum verändert und seine Schafe grasten immer noch friedlich in dieser Gegend.

Es würde bei weitem den Umfang dieses Beitrages sprengen, wenn ich alle Märchen (25) über die “Anderswelt” und der dort auftretenden Zaitanomalien, sowie die Berichte über UFO-Entführungen mit zeitlicher Beeinflussung durchleuchten, aber Beispiele gibt es zuhauf.

Eine 1970 aus mündlichen Erzählungen aufgeschriebene Sage über einen Bootsmacher in Silgo (26) kennt Zeitversetzungen ebenfalls. Dieser junge Bootsbauer wollte eines Tages seine Geliebte besuchen, und viel unglücklicher weise auf den Weg dorthin in einen See, auf dessen Grund die Feenwelt lag. Ob er nun tatsächlich in einen See viel, ist völlig belanglos. Viel interessanter ist die Tatsache, der er meinte zwei Stunden in dieser Welt gewesen zu sein…als er aber unter abenteuerlichen Umständen im Haus seiner Geliebten erschien (er soll unter dem Herd hervorgekommen sein), saß dort seine Freundin weinend auf einem Stuhl. Erschrocken sah sie in der Erscheinung ihres Liebhabers einen “Geist”, denn “ein ganzer Monat” war vergangen, seitdem er abends sein Haus verließ um sie zu besuchen, aber unterwegs in die “Anderswelt” gelangte!

All die Sagen und Märchen über eine fremde Welt mit fremden Wesen (27), sind heute interessanter denn je. Vor allem wenn kipp und klar von einer normalen, irdischen Zeit, und einer ungleich schneller verlaufenden, parallel existierenden Zeitdimension im Reich der Feen oder anderer Geschöpfe erzählt wird. Da die Zeit bewegter Objekte nun einmal von der Geschwindigkeit abhängig ist (28,29), dürfen auch die Erzählungen unserer Vorfahren nicht sofort als “Phantasieprodukte” okkulter, abergläubischer oder religiös motivierter Menschen beiseite gelegt werden.

Es ist aber nicht so, daß nur quellenlose Märchen solche Zeitdelationen kennen, sondern auch “Mythen” des mittelamerikanischen Stammes der Lakandonen (30), einem Volk, dessen Wurzeln bei den Mayas zu finden sind. Diese Überlieferung ist von dem Maya-Forscher Christian Rätsch aufgezeichnet worden, der sie von einem bald hundert Jahre alten Stammesweisen erzählt bekam. Die Erzählung handelt davon, wie ein Götterbote namens Äkinchob ausgesandt wurde, um Erdlinge zum obersten Gott in dem Himmel zu bringen, da dieser mit ihnen zu reden hatte. Ein Mann, Urahn genannt, wurde von diesem himmlischen Boten mit in den Himmel genommen, ohne, daß Urahn etwas davon richtig bemerkte. Er wußte nicht, ob “sie weit gingen” (31).

So wie es auch die nordeuropäische Märchenwelt kennt, wurde auch Urahn im Himmel von dem vermeintlich außerirdischen Wesen bewirtet, um dann wieder auf die Erde, in seine gewohnte Welt, gebracht zu werden. Der Götterbote Äkinchob erklärte “seinem” Erdling, daß er einen Tag warten soll, bevor er wieder zu seiner Familie geht. Auch andere, sehr verwirrende Dinge teilte der himmlische Abgesandte ihm mit, um Urahn darauf hinzuweisen: “Bemerkst Du es? Ich erzähle dir, vor wievielen Tagen du gegangen bist.” Der entrückte Indianer glaubte seinem göttlichen Boten nicht sehr viel, denn nach seinem (irdischen) Zeitverständnis befand er sich höchstens einen Tag im Reich seines Gottes. Doch der Gesandte des Himmels offenbarte ihm: “Nein, mein Sohn. Es dauert einen Tag und eine Nacht und diesen Tag und zwei Nächte. Dort bei Deinem Haus, wo du wohnst, dauert es so lange, nur mein Sohn, du bemerkst es nicht.” (32)

Es sind uns aber nicht nur Überlieferungen erhalten geblieben, die von Reisen in die Zukunft berichten, was theoretisch durchaus möglich ist (33), sondern auch in die Vergangenheit. Diskussionen über die zukünftigen Möglichkeiten derartiger Zeitreisen (34) werden schon lange geführt. Und die Thesen sind ebenfalls sehr vielschichtig, wie etwa das überschreiten der Lichtgeschwindigkeit, um sich so rückwärts in der Zeit zu bewegen. Aber auch “Wurmlöcher” stehen zu Debatte, die von hohen Intelligenzen vielleicht in ausreichender Größe künstlich erzeugt werden können.

Das die Zeit auch auf der Erde dann und wann, und vielleicht an beistimmten Orten eine “Verzerrung” einen sogenannten “Zeittunnel” bilden könnte, scheinen auch die PSI-Phänomen zu bestätigen (35). Jedoch wollen wir uns auf vergangene Berichte konzentrieren, in denen interessanterweise die Beeinflussung des üblichen Zeitverständnisses von fremden Wesen und nicht wie bei den PSI-Fällen durch unergründbare Naturphänomene verursacht wurde. Egal wie sie einst genannt wurden, heute sind es schlicht die “UFO-Insassen”, die in der Vergangenheit unter Pseudonymen wie Götter, Feen, Engel oder Geister auftraten.

So weiß eine japanische Chronik namens “Nihongi” von einem Ereignis zu berichten, daß sich im Jahr 667 vor Christus ereignet haben soll (36). Dort heißt es, daß ein Kaiser mit dem langen Namen Kami-Yamato-Iharo-Biko mit seinen Vorfahren aus dem Himmel sprechen konnte, die mit einem Himmelschiff wieder in ihre einstige Heimat gelangten. Dabei, so die Überlieferung, reisten sie auch 1792470 Jahre(!) in die Vergangenheit! Da auch heute ernsthaft darüber debattiert wird, ob es möglich ist, in die Vergangenheit zu reisen indem man zum Beispiel die Grenze der Lichtgeschwindigkeit überschreitet (37,38), ist diese Überlieferung durchaus interessant. Denn was war das Himmelschiff, etwa ein Raumschiff von “Außerirdischen”, die sich mit Überlichtgeschwindigkeit bewegten?

Auch die Legende vom Inselkind (36) läßt auf eine Zeitverschiebung schließen. Dieser Mann soll einst im Dorf Tsutukaba im Yosa-Distrikt gelebt haben und eines Tages auf das Meer heraus gefahren sein. Dort traf er ein Mädchen, mit dem er in den Himmel reiste. Schon hier wird deutlich, daß dieser Inselmann Kontakt zu einem fremden Wesen gehabt haben muß: Diese Gestalt erschien ihm lediglich wie ein schönes Mädchen, denn kein normaler Mensch konnte den Mann einfach in den Himmel entrücken…

Bei ihrer Reise in die himmlische Gegend des “Mädchens” sollen sie auch angeblich an den Sternbildern Hyaden und Plejaden, die “die acht Knaben” und “die sieben Knaben” genannt werden, vorbeigekommen sein. Hoch im unbekannten All lebte der irdische Mann nun drei Jahre mit seinem ungewöhnlichen Weib. Doch als er schließlich sehnsüchtig wieder auf die Erde gebracht wurde, erkannte er keinen Menschen in seinem Dorf. So wie es auch Abimelech nach seiner Rückkehr nach Jerusalem erging, fragte Inselkind einen Mann nach dem Verbleib seiner Familie. Doch dieser Mann erwiderte den Himmelsreisenden, daß vor über 300 Jahren ein Dorfbewohner mit Namen Inselkind auf das Meer fuhr und nie wieder kam.

Inselkind unterlag offensichtlich ebenfalls einer Zeitverschiebung, als er sich im Himmel aufhielt. Auch wenn diese Beispiele nicht mit dem heutigen “Missing Time-Phänomen” der UFO-Forschung in direkten Zusammenhang stehen, so zeugen sie dennoch von einer Beeinflussung des Raum-Zeit-Koninuums durch fremde Wesen. Wir könnten natürlich auch spekulieren, daß es unbekannt ist, ob vielleicht gerade in diesem Augenblick ein Mensch entführt wird, der aber zum Beispiel in einhundert Jahren oder in einem Monat wieder auf die Erde kommt. Denn wer weiß, wie viele der jährlich registrierten “Ich-geh’-mal-eben-Zigaretten-holen-Fälle”, sprich des plötzlichen verschwinden unauffälliger Menschen, auf das Konto von UFO-Entführungen gehen. Solche Vermutungen lassen sich aber unmöglich beweisen, und entziehen sich einer genauen Analyse.

Im Jahr 1975 erschien vom Chefredakteur des chinesischen Fachbattes für UFO-Forschung, Thu (oder Zhu) Fu-Zheng, ein Beitrag über ein “modernes Märchen” (39). So wie in der Vergangenheit die Zeitdimension von Menschen durch diverse Wesen beeinflußt wurden, so geschah dies auch mit einem militärischen Wachsoldaten der “Volksbefreiungsarmee” aus der südchinesischen Yünnan Provinz, wo sie in Jianshui stationiert waren.

Die besagte Soldat war in jener Nacht mit einem Kammeraden zum Wachdienst eingeteilt, als beide ein sehr helles, riesiges Objekte in rötlich-oranger Farbe über ihren Lager bemerkten. Einer der Soldaten ging zu seinem Vorgesetzten, um den Vorfall zu melden. Doch als er wieder zurück kam, war der andere Posten verschwunden, und konnte auch nicht durch großräumige Suchaktionen wieder gefunden werden.

Einige Stunden später tauchte er in verwirrten Zustand wieder auf: Jedoch waren ihm die Kopf- und Gesichtshaare enorm gewachsen, als hätte er sie einige Wochen nicht mehr geschnitten! Auch über seinen Aufenthaltsort in den besagten Stunden konnte er keinerlei Angaben machen.

Es liegt bei diesem Fall auf der Hand, daß der gerade mal rund zwanzig Jahre zurückliegende Vorfall mit einer Zeitbeeinflussung zusammenhängt. So wie es seit Jahrtausenden berichtet wird. Und was war der unbekannte Flugkörper, den die zwei Wachmänner über ihrem Lager beobachten konnten – ein UFO!?

Auch die nur scheinbar “modernen” Berichte über Ortsversetzungen inklusive Beeinflussung der “normalen” Zeitdimension nach einer UFO-Entführung, sind seit unbestimmten Zeiten dokumentiert. Einen ganz besonderer Fall von UFO-Ortsversetzungen ist der des Argentiniers Carlos Antonio Dianz (40), der hier als Beispiel dienen soll (41,42).

Dianz lebt in Ingeneiro Blanco in der Nähe von Bahia Blanca, rund 780 Kilometer von Buenos Aires. Am frühen Morgen, um etwa 3.30 Uhr, machte Dianz Feierabend und ging sie eine Zeitung kaufen.

Fünf Stunden später – um 8.30 Uhr – wurde Dianz von einem Motorradfahrer an der Autobahn vor Buenos Aires gefunden – fast 800 Kilometer von seinem vorherigen Stadtort entfernt! Aber wie er dorthin kam, wußte Dianz selber nicht. Auch die Morgenzeitung hatte er noch bei sich.

Als Dianz in einem Krankenhaus untersucht wurde, klagte er über Symptome wie Schwindel, Margenprobleme und Appetitlosigkeit. Außerdem fehlten ihm Büschel von Kopf- und Brusthaaren. Den Ärzten berichtete er, daß er nach seinem Feierabend einen “Blitz” zu sehen glaubte und sich dann völlig gelähmt fühlte bis er bewußtlos wurde. Danach wachte er kurz wieder auf, wobei er mitbekam, wie an ihm diverse “Untersuchungen” von unbekannten Wesen vorgenommen wurden, die ihm auch die Haare ausrissen. Eben eine mehr oder weniger typische UFO-Entführung.

Jedoch stellt sich die Frage, wie gelangte er in fünf Stunden nach Buenos Aires, obwohl die Fahrt mit dem Auto gewöhnlich um die zehn Stunden dauerte? Auch nahm er nachweislich kein Flugzeug nach Buenos Aires (43). Und wenn doch, wieso sollte er sich dort in den Straßengraben legen und später den Ärzten eine derart bizarre (sie ETs sollen eine Art “Rüsselfinger” besessen haben) und unglaubwürdige Geschichte berichten?

Dieser sensationelle Fall aus Südamerika ist und bleibt bis heute ein Rätsel. Wurde Dianz von Außerirdischen in ein UFO entführt und fast 800 Kilometer von seinem Ursprungsort wieder ausgesetzt? Oder ist dies eine neuzeitliche Psychose; oder vielleicht ein Schwindel…?

Auch wenn wir fälschlicherweise annehmen, all die UFO-Kontakte, bei denen Zeitanomalien und Ortsversetzungen auftreten, sind Quatsch und erst seit kurzen bekannt, so gab es auch in Deutschland diese Kontakte – vor über 350 Jahren (44,45). Die Rede ist von Christoph Kötter, der in Langenau bei Görlitz (Oberlausitz) im Jahr 1585 geboren wurde. Am 11. Juni 1616 war er beruflich auf Reisen, als er seine erste Begegnung mit einem Engel hatte, der ihn zu einer Art “Propheten” berufen wollte.

Kötter weigerte sich zu erst, aber der himmlische Bote kontaktierte ihn immer wieder, bis er die missionarische Tätigkeit übernahm. Neben diversen Bußbotschaften vermittelte ihm der Engel auch politische Ansichten, die Kötter letztlich sogar ins Gefängnis brachten. Auch astronomische und apokalyptische Informationen, deren Inhalt mehr als zweifelhaft ist, schrieb Kötter nach seinen “Visionen” nieder. So wie heute UFO-Entführungsopfer dann und wann “Botschaften” der “Außerirdischen” mitbekommen, die quasi ein anders Weltbild vermitteln sollen, aber größtenteils nur wertloses Material darstellen, so empfing auch Kötter “himmlische Informationen”. Was aber dies Beispiel mit UFO-Entführungen gemeinsam hat, ist die Tatsache, daß sich Kötter nach seinen Unterredungen mit dem “Engel” oft Kilometerweit von seinem ursprünglichen Ort entfernt wieder fand. So wie Dianz aus Argentinien!

Kötters “visionäre Wanderungen” sollen, nach dem Folkloristen Will-Erich Peuckert, eine “Reise ins Dämmerreich” gewesen sein. Was dies aber ist, bleibt fraglich. Dennoch: Kötter hatte Kontakt mit einem himmlischen Wesen, das er für einen Engel hielt. Und bei seinen Begegnungen erlebte er Ortsversetzungen.

Leider ist es heute nicht mehr möglich festzustellen, ob Kötter bei seinen außerirdischen Kontakten auch eine Zeitversetzung durchlebte. Auszuschließen ist dies allerdings nicht…

An den oben angeschnittenen Beispielen wird sehr deutlich, daß “heutige” Berichte über “Missing Time”, Zeitverschiebungen und Ortsversetzungen keine “Zivilisationskrankheit” oder Erfindungen diverser Wichtigtuer oder pressefanatischer Menschen sind. Allein die Logik läßt vermuten, daß UFOs – wenn sie außerirdischen Ursprungs sind – nicht erst seit fünfzig Jahren unsere Erde heimsuchen. Die Vergangenheit hat genügend Beispiele, die von den “Randphänomenen” der UFOs zeugen. Und somit liegen auch Parallelen zwischen der Paläo-SETI und der UFO-Forschung auf der Hand.

Quellen und Anmerkungen:

1) Z.B.: Hopkins, Budd: Fehlende Zeit (Endzeit) / Mack, John E.: Entführt von Außerirdischen (Bettendorf 1995) oder: Meckelburg, Ernst: Zeitschock (Langen Müller 1994)

2) Hetmann, Frederik: Irische Zauberharfe – Märchen, Sagen und Geschichten (Diederichs, 1994)

3) Hetmann, Frederik: Märchen von Feen (Fischer-Buchreihe Märchen der Welt 1994)

4) Rießler, Paul (Hrsg. & Übers.): Altjüdisches Schrifttum außerhalb der Bibel (F.H. Kerle 1928, 6. Auflage 1988)

5) Rießler, S. 903ff. / Fischinger. Lars A.: Götter der Sterne (Weilersbach 1997)

6) Rießler, S. 1323

7) Zweites Buch der Makkabäer, Altes Testament, Kapitel 1, Vers 35 bis Kapitel 2, Vers 8

8) Das zweite Buch der Makkabäer wurde einige Jahrhunderte nach Jeremias Tod verfaßt, wodurch die Überlieferung, er habe die Lade Jahwes im Berg Nebo versteckt, sehr zweifelhaft wird.

9) Rießler, S. 40ff.

10) Die Theorie dieser “Zeitverschiebungen” oder “Zeitreisen”, wie sie Albert Einstein in seiner Speziellen Relativitätstheorie von 1905 z. T. aufstellte, ist inzwischen längst bewiesen worden. Uhren, die an feste Körpern installiert sind, laufen schneller, als in relativer Bewegung befindliche Uhren, wie etwa an einem Flugzeug oder Autos. Im Jahr 1972 flogen die US-Physiker R. Keating und J. Haefele einmal westlich und einmal östlich um unseren Globus. Dabei nahmen sie Atomuhren mit, die vollkommen synchron mit fest installierten Atomuhren auf der Erde liefen. Nach der ersten Erdumrundung gingen die irdischen Uhren bereits um fünfzig Nosekunden nach. Dabei spielt aber offenbar die Eigenrotation der Erde ebenfalls eine Rolle, da ihre vier Uhren in westlicher Flugrichtung 140 Nanosekunden vorgingen. Die Zeit ist von der Geschwindigkeit abhängig. Test nmit Shuttles ergaben ähnliche Resultate.

11) Meckelburg, Ernst: Zeitmaschinen – Die Zukunft hat uns eingeholt In: G.R.A.L. Nr. 1/1995, S. 38ff.

12) Rohrer, Wilfried: Zeitreisen – Bald Realität? In: New Scientific Times Nr. 1/1996, S. 28

13) Da wir nicht im Geringsten wissen, wo und wie die möglichen Außerirdische herumfliegen, ist jede Spekulation über ihre Reisegeschwindigkeit, und somit der Auswirkung dieser Zeitanommalie auf die Entführungsopfer (in jeder Geschichtsepoche) sinnlos.

14) Drechsel, J., Meyer-Baltensweiler, E. & Williams, D.: Bibel Lexikon, S. 407 (Brunnen 1994)

15) Neue Jerusalmer Bibel, S. 1816 (Herder 1985)

16) Siehe Fußnote 3, S. 59ff.

17) Fischinger, Lars A.: Es war einmal…? In: DISCOVER Nr. 2/1995, S. 21ff.

18) Siehe Flußnote 3, S. 60

19) Zahllose Märchen, vor allem aus Irland und dem Norden von Großbritannien, kennen diese “Anderswelt” der Feenwesen. Diese Märchen erzählen, wie Menschen Feen oder ähnliches auf sogenannten “Feenhügeln” oder “Feenringen” tanzen sahen, wodurch der Beobachter gegen seinen Willen von den sonderbaren Wesen mit in ihren Welt, die “Anderswelt”, entführt wurde. Meistens kamen die frühen CE-IV-Opfer erst Jahre später wieder in ihre Heimat zurück – ohne daß sie den irdischen Zeitablauf wahrgenommen haben.

20) Siehe Fußnote 17

21) Siehe Fußnote 3, S. 61

22) Hypnotisch herbeigeführte Rückerinnerungen des Opfern an die Entführung werde aufgezeichnet und sind somit aus “ersten Hand”.

23) Die Aufdeckung eines typischen Entführungsfalls beginnt meistens damit, daß die Opfer über einige Stunden in ihrem Leben absolut keine Rechenschaft abgeben können. Jedoch haben sie im Unterbewußtsein
bizarre Erinnerungen gespeichert, die dann und wann teilweise zu Tage kommen können. Durch ein oder mehrere Hypnosesitzungen ist es möglich diese Erinnerungen wieder in das Bewußtsein zu rufen. Dabei ist
die vollkommen parteilose Fragestellung des Hypnotiseurs ausschlaggebend für die Resultate der Sitzungen. Eine Frage wie etwa: “Wie sahen die kleinen Wesen im UFOs aus?”, ohne daß der Patient die Stichworte “kein” und “UFO” von selbst aus nannte, beeinflussen und verfälschen die Befragung enorm.

24) Siehe Fußnote 3, S. 61

25) Im Jahr 1935 wurde eine Folklore-Kommission ins Leben gerufen, um Sagen und Märchen für die Nachwelt zu erhalten. Seit ihrer Gründung haben ihrer Mitglieder bereits mehr als 100000 Sagen und 35000
Märchen gesammelt.

26) Siehe Fußnote 2, S. 167f. & S. 315

27) Fußnote 2 enthält zahlreiche hervorragende Beispiele.

28) Die Zeitverlangsamung (Zeitdilation) zwischen schnell bewegenden und festen Objekten ist durch folgende Formel gegeben (nach Fußnote 29): Tneu = Talt v (1-v2/c2)

29) Buttlar, Johannes von: Schneller als das Licht, S. 166 (Weltbild 1994)

30) Burgin, Luc: Götterspuren, S. 198ff. (Herbig 1993)

31) Burgin, S. 199

32) Burgin, S. 200

33) Würde es uns eines Tages gelingen, annähernd die Lichtgeschwindigkeit zu erreichen, so tritt der in Fußnote 10 beschriebene Effekt ungleich stärker auf. So würden bei dieser Geschwindigkeit in einem Raumschiff als Beispiel 15 Jahren vergehen, wenn die Erde in dem Zeitraum 80 Jahre älter wird. Bei 30 Jahren in diesem mit fast Lichtgeschwindigkeit rasenden Raumschiff vergehen auf der Erde sogar 3100 Jahre! (Nach
Fußnote 36)

34) Da UFO-Erscheinungen durchaus von Zeitanomalien begleitet werden können, liegt auch der Gedanke nahe, daß UFOs Zeitmaschinen aus unserer eigenen Zukunft sein könnten.

35) PSI-Phänomen weisen immer wieder deutliche Verzerrungen des Raum-Zeit-Kontinuums aus. Beispielsweise beobachten Zeugen Schlachten, die in längst vergangenen Zeiten an ihrem jeweiligen Standort einmal geführt wurden. Nicht selten ist auch das Phänomen, daß Häuser, Personen oder gar Dörfer eine Zeit lang mehr oder weniger deutlich gesehen werden können, obwohl diese seit vielen Jahren nicht mehr (in unserem Raum/Zeitverständnis) exestieren.

36) Hausdorf, Hartwig: Die weiße Pyramide, S. 141ff. (Langen Müller 1994)

37) Buttlar, Johannes von: Reisen in die Ewigkeit, S. 101-123 (Weltbild 1994)

38) Lammer, Helmut & Sidla, Oliver: UFO Geheimnis, S. 323ff. (Herbig 1995)

39) Buttlar, Johannes von: Sie kommen von den Sternen, S. 247f. (Knaur 1986) und Hausdorf, Hartwig & Krassa, Peter: Satelliten der Götter, S. 75ff. (Langen Müller 1995)

40) Ich halte diese Fall aus dem Grunde für ein gutes Beispiel, da er am 4. Januar 1975 geschah; lange bevor sich die Medien, gerade in Argentinien, mit zahllosen UFO-Berichten überschlugen. UFO-Entführungen waren dabei ein meist noch unbekanntes, oder zumindest kaum erwähntes Phänomen. Selbst in der UFO-Forschung. Auch begann die “UFO-Welle” der Medien vornehmlich in den USA, obwohl dies ein falsches Bild des realen Umfangs dieser Erscheinungen gibt.

41) Fiebag, Johannes: Die Anderen, S. 59-63 (Herbig 1993)

42) Fischinger, Lars A.: Göttliche Zeiten, S.275ff. (Tebbert 1996)

43) Fiebag, S. 62

44) Magin, Ulrich: Trolle, Yetis, Tatzelwürmer, S. 97ff. (C.H. Beck 1993)

45) Fiebag, S. 118ff.

MUFON UFO Conference in Dublin Texas January 2008 & more…

UFO Reports From HBCC UFO Research

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Brian Vike is an Independent UFO Investigator/Researcher and Director of HBCC UFO Research. I started HBCC UFO Research back in mid 2000 as I have always had a fascination with the UFO topic.

I work out of a small town called Houston in the northwestern part of British Columbia, Canada and received hundreds upon hundreds of UFO sighting reports every year. At one time in my life, which goes back many years ago I was a member of the Royal Astronomical Society of Canada and also a member of the American Association of Variable Star Observers. I also used to volunteer at the Planetarium in Vancouver.

I have been featured in UFO Documentaries, on countless radio shows and in the newspapers. I must say, I would have never imagined the UFO topic could ever keep me as busy as it does, but I do enjoy the subject very much.

*The Vike Report Radio Show On InnerStreams Network*

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*Miriam Delicado’s Alien Blue Star*

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Beaverton, Oregon Object With Large Blue Halo Around It

United States Reports Posted: February 11, 2008

Date: February 11, 2008 Time: Approx: 7:25 p.m.

Just an update as the “unidentified object” was out tonight as well.

Tonight, rather than being due east from our house it was more south-east, and rather than being just above our neighboring hill, it was about 45 degrees higher in the sky. This was around 7:25 PM.

And I’ve just rediscovered Murphy’s Law, as I had taken the time to get out my HD camcorder, put in a telephoto lens, set it up on a tripod and “record” 8 minutes of footage. Having done this in a hurry, I didn’t realize that the DV cassette I had put in the camcorder was a cleaning cassette, not a recordable cassette (and the camera didn’t bother to complain) so I actually have no video.

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Battersea Park Road, London U.K. Object With Tail

World Sighting Reports Posted: February 11, 2008

Date: February 11, 2008 Time: 10:35 p.m.

Location of Sighting: Battersea Park Road. Number of witnesses: 1 Number of objects: 1 Shape of objects: Like a comet.

Full Description of event/sighting: I am not sure if it was a UFO, actually I am not a fan of UFOs, yet I think you probably have people investigating this sort of things and probably they can give an answer to my sighting. Any way, here is what I saw.

I was sitting on my computer in front of the window that faces south and suddenly I saw an object like a comet flying north-south, it had a long tail and the core was red and yellowish and it disappeared, all of it (including the tail) in the middle of the air.

I thought, at the beginning, that it could be a firework but it was going down so it had to be thrown from a higher altitude and that is not possible because there are not tall buildings behind me (north side) actually traveling north all you’ll see would be a couple of small buildings, the park, the river another park, small buildings, small buildings. Whatever it was, it was traveling in a straight line and there was no explosion when disappeared, so no, I don’t think it was a firework and definitely it was not a plane, chopper or anything like it, ok maybe was a chopper on fire. However, what contradicts this theory is, the straight trajectory (not exactly something that a burning chopper would do) and the fact that it disappeared in the middle of the air without making any noise, a plane or a chopper would hit the floor and cause a mayor noise and most probably started a fire. Hence my last guess would be that this was either a meteorite (a small one) probably coming form some space rubbish or some sort of UFO.

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King of Prussia, Pennsylvania Object With Lights

United States Reports Posted: February 11, 2008

Date: February 10, 2008 Time: 11:00 p.m.

Location: Traveling westbound on Route 23 from King of Prussia PA to Phoenixville, PA. Spotted the object from inside my car traveling through the Valley Forge Park.

Number of witnesses: at least 1 Number of objects: 1 Shape of objects: Seemed to have a point. Weather Conditions: Very Clear and Very Cold. Some wind.

Description: I was driving home from my office on 2/10/08 when I noticed a lighted object ahead of me that was hovering about 500 feet (estimate) from the ground. I was traveling westbound on Route 23 about 1/3 of the way through the Valley Forge National Park heading towards Phoenixville, PA. I slowed down my car and rolled down the window as I traveled near the object. I could not hear any sound. Since the object was so close, I expected to hear a helicopter-like sound. The aircraft was very low in comparison to flight patterns in the area. The aircraft also had many more lights than an ordinary aircraft.

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The Vike Report Radio Show – UFOs (Listen Or Download Show # 52)

Radio Show The Vike Report Posted: February 11, 2008

The Vike Report – New Show On Sunday night, February 10, 2008 I will have two different guests on the program. The first guest, Bob is going to relate a fascinating experience of seeing a column of light coming straight down from above, on the outside of the cylinder of light with sparks, or a static energy was given off. You can read the full report here: *Suburb Of Cleveland Ohio (Geauga Lake Park) A Cylinder Of Light (Diagram/Map)*

The second guest is Wes and he resides in Altoona, Iowa and describes his sighting to me just after it took place.

Listen or Download This Show: The Vike Report Radio Show On InnerStreams Network.

Interview 1: *The Vike Report Radio Show On InnerStreams Network – Bob relates his sighting of a cylinder of light with sparks, or a static energy was given off, plus other sightings. Wes also is on the show and talks about what he has seen in Altoona, Iowa. Lastly just at the end of the show a 70 second audio clip taken from video footage, this is a family who is really upset/freaking out over another UFO sighting. Sends chills up ones back to be honest.

LIVE: Every Sunday 11:00pm Central (1hrs) (12am Eastern, 10pm Mountain, 9pm Pacific or Monday 05:00 am GMT

*The Vike Report Radio Show On InnerStreams Network*

Brian Vike – Director of HBCC UFO Research and host of the Vike Report.

http://www.hbccufo.org

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SATELLITE PHOTOS & VIDEOS

date click on image to see in new window description download video and/or image in high resolution
09.Feb.07
ISS+Shuttle Atlantispass: 39° above horizon (images up to 39°)Shuttle was in very close to the ISS – 41 min. before docking

SOURCE

14.02.2008 | 14:10 |

Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg – Land

POL-DEL: Heller blitzender Kegels an der Autobahn 1. Pkw-Fahrer vermuten die Landung eines Ufo’s.

Delmenhorst (ots) –

Zahlreiche Autofahrer waren in der Nacht zum 14.02.2008 ein wenig irritiert, denn im Bereich der Autobahn, nahe der Anschlussstelle Vechta, war plötzlich ein hell blitzender Kegel zu erkennen. Eine besorgte … weiter zur Meldung von Polizeiinspektion Delmenhorst / Oldenburg – Land

UFO LIGHT BALLS FORMATION – 13 DE FEBRERO DE 2008