Apollo 14 & Mission in die Fra Mauro Region-Ausserirdischer Satellit ?

Das Unternehmen Apollo 14 startete am 31. Januar 1971 vom Kennedy Space Center in Florida und war die dritte bemannte Mondlandung der NASA. Die Landung auf dem Mond erfolgte am 5. Februar 1971. Als Landeziel diente die Fra Mauro Region, jenes Ziel, dass eigentlich die Besatzung von Apollo 13 hätte besuchen sollen, währe das Projekt nicht gescheitert und hätte beinahe in einer Katastrophe geendet. Ziel der Mission Apollo 14 war eine detaillierte wissenschaftliche Erforschung des Mondes.

Symbol der Apollo 14 Mission

 
 

 
  Neben dem Sammeln von Gesteinsproben und dem Fotografieren der Umgebung des Landesgebiets gab es auch noch einen weiteren Moment, der berühmt geworden war. Am Ende des zweiten Mondausfluges schlug Kommandant Alan Shepard 2 Golfbälle auf dem Mond. Bei diesem Mondausflug, der 4 Stunden und 20 Minuten dauerte, legten die Astronauten Alen Shepard und Edgar D. Mitchell etwa 3 Kilometer Wegstrecke zurück. Nach 33 Stunden auf der Mondoberfläche verließen die beiden Astronauten, Alen B. Shepard und Edgar D. Mitchell, den Erdtrabanten am 6. Februar 1971 wieder. Die Kommandokapsel wasserte am 9. Febraur 1971 im Pazifischen Ozean, etwa 1 km vom eigentlichen Zielpunkt entfernt.  
 

Apollo 14 – Fakten

 
 
Mondmodul: Antares
Kommando- und Servicemodul: Kitty Hawk
Start: 31. Januar 1971, 4:03:22 p.m. EST, Kennedy Space Center Launch Complex 39A
Mondlandung: 5. Februar 1971, 04:18:11 a.m. EST, Fra Mauro Hochland
Aufenthaltsdauer außerhalb der Landefähre: 9 Stunden 23 Minuten
Gesamte Aufenthaltsdauer auf der Mondoberfläche: 33 Stunden 31 Minuten
Rückstart vom Mond: 6. Februar 1971, 1:48:42 p.m. EST
Wasserung auf der Erde: 9. Februar 1971, 4:05:00 p.m. EST, Pazifik 27° 1′ S, 172° 39′ W, aufgenommen durch Flugzeugträger U.S.S. New Orleans
Gesammeltes Mondgestein: 42,9 Kg
Gesamtdauer der Mission: 216 Stunden 1 Minute und 58 Sekunden
 
 

Die Crew von Apollo 14

 
  Alan Bartlett Shepard, Jr.
Commander
* 18. November 1923 in East Derry, New Hampshire, USA
† 21. Juli 1998 in Monterey, Kalifornien, USAMissionen:
Mercury 3 “Freedom 7”, 05. Mai 1961
Apollo 14, 31. Januar 1971 – 09. Februar 1971War am 05. Mai 1961 mit Mercury 3 erster Amerikaner im AllBiographie

 
 

 
  Edgar D. Mitchell
Pilot der Mondlandefähre, Captain, USN, Ret.
* 17. September 1930 in Hereford, TexasMissionen:
Apollo 14, 31. Januar 1971 – 09. Februar 1971Biographie

 
 

 
  Stuart Allen Roosa
Pilot des Kommandomoduls, Colonel, USAF, Ret.
* 16. August 1933 in Durango, Colorado, USA
† 12. Dezember 1994Missionen:
Apollo 14, 31. Januar 1971 – 09. Februar 1971Biographie

Ausserirdische Aktivitäten auf dem Mond

 

Allgemeine Informationen über den Mond

Dies sind die derzeit “öffentlich” gültigen Angaben über den Mond. Doch Fred und Glenn Steckling, an deren Buch “Wir entdeckten ausserirdische Basen auf dem Mond” ich mich teilweise anlehne, sind nicht von der Wahrheit all dieser Angaben überzeugt.

Entfernung von der Erde: 356 410 bis 406 740 km
Durchmesser: 3 475 km
Oberfläche: ~ 37 000 000 km²
Schwerkraft: ~1/6 der Schwerkraft auf der Erde
Zeit für volle
Umdrehung um die
eigene Achse:
29,9 Tage
Alter: ~ 4 500 000 000 Jahre
Masse: 1/81 der Erdmasse
Dichte: 3,34 g/cm³
Fluchtgeschwindigkeit: 2,38 km/sec
Mittlere Bahngeschwindigkeit: 3 672 km/h

Das amerikanische Apollo Projekt wurde nach Apollo 17 abrupt beendet, obwohl noch vieles auf dem Mond unerforscht war, und noch viele Fragen und Rätsel offenblieben.
Die Forschung und somit die Mondflüge erbrächten keine neuen Erkenntnisse mehr, es gäbe nichts mehr zu erforschen, so die offizielle Begründung.
Doch viele, die die Fotografien der NASA studiert haben, sind der Meinung, dass das exakte Gegenteil der Fall war:

ES WURDE DA OBEN ZU VIEL ENTDECKT.

Es gibt sogar Personen (z.B. die Autoren des Buches “Alternative 3”), die glauben, das Mondforschungsprogramm sei geheim fortgesetzt worden, und der Mond würde mit elektromagnetisch angetriebenen Fahrzeugen weiter erforscht.
Desweiteren gibt es Hinweise darauf, dass Mondgestein und andere “Souvenirs” unseres Trabanten auf mysteriöse Weise “verschwanden.”

Ablauf der Apollo Missionen:

Apollo 8 (21. bis 27.12.1968; Borman, Lovell, Anders)
Fotos vom Mond aus dessen Orbit;
Bemerkenswerte Anzahl von Fotos der erdabgewandten Seite

Apollo 10 (18. bis 26.05.1969; Stafford, Young, Cernan)
Flug in die Umlaufbahn des Mondes

Apollo 11 (16. bis 24.07.1969; Armstrong, Aldrin, Collins)
Erste bemannte Mondlandung

Apollo 12 (14. bis 24.11.1969; Conrad, Bean, Gordon)
Weitere Erfolgreiche Mondlandung

Apollo 13 (11. bis 17.04.1970; Lovell, Swigert, Haise)
Keine Mondlandung wegen Explosion eines Sauerstofftanks;
Fotos aus der Mondumlaufbahn

Apollo 14 (31.01. bis 09.02.1971; Shepard, Mitchel, Rossa)
Dritte erfolgreiche Mondlandung

Apollo 15 (26.07. bis 07.08.1971; Scott, Irwin, Worden);
weitere Mondlandung

Apollo 16 (16. bis 27.04.1972; Young, Duke, Mattingly)
erfolgreiche Mondlandung

Apollo 17 (07. bis 19.12.1972; Cernan, Schmitt, Evans)
letzte Landemission;
intensive Fotoarbeit (hauptsächlich: Gebiet um den Königskrater)

Hinter den Geheimnissen des Mondes (Einleitung)
“Der Mond ist nicht fähig, Leben zu erhalten, luftlos, lebensfeindlichst… kurz, ein toter Fels”.
Dies ist die verbreitete Meinung über den Mond, die überall und jedem gelehrt wird. Diese “Tatsachen” sind aber nicht länger zu halten, seit die Ergebnisse der Apollo Missionen gegenteilige Hinweise/Beweise liefern.

Bevor die moderne Raketentechnik entwickelt war, verwirrte die Astronomen, was sie mit ihren Fernrohren auf dem Mond sahen:
“Städte, die wachsen.”
Es wurden hunderte Kuppeln, einzelne Lichter, Explosionen, geometrische Schatten und ähnliches beobachtet.
Aus den Berichten geht folgendes hervor: Irgend jemand/etwas baut auf dem Mond Kuppeln, Kanäle, Pyramiden, Tunnels, Wasserbecken. Und, der Mond besitzt entweder (doch) eine Lufthülle oder aber einen sehr guten Ersatz, der Wolken trägt, Licht bricht und Meteore verglühen läßt.

Früher war man der Meinung, die Mondkrater stammen von erloschenen Vulkanen. Später wurde diese Theorie falsifiziert, und durch die Aussage ersetzt, die Krater stammen von Meteoriteneinschlägen. Heute verblüfft die Wissenschaft die (der Öffentlichkeit weitgehend unbekannte ) Tatsache, dass einige der Krater nicht von Meteoriten, aber auch nicht von erloschenen Vulkanen stammen, sondern… aktive Vulkane sind!!! Dies wird durch vulkanische Eruptionen und Mondbeben, die von den Apollo Crews beobachtet wurden, bestätigt.

Obwohl behauptet wird, der Mond sei “tot”, gibt es Hinweise, dass etwas auf dem Mond wächst und sich mit den Jahreszeiten verändert. Was außer Vegetation könnte das sein???

Vor über hundert Jahren beobachtete der Astronom Gruithuisen nördl. des Kraters Schröter kreuz und quer laufende Linien und Quadrate (mit Ähnlichkeit zu Satellitenaufnahmen innerstädtischer Viertel. In den 30-er Jahren wurde ein “Röhrensystem” in dem Gassendi-Krater gesichtet.
Im November 1970 beobachteten die Steckling-Brüder drei sehr große, zigarrenförmige Objekte (32*4,5 km) am Grunde von “Archimedes”.

Am 10.07.1941 sah der bekannte Astronom Walter Haas 2 Meteorblitze (!). Dies beweist, dass der Mond eine Atmosphäre besitzt, die dicht genug ist, um Meteore aufglühen zu lassen!!!
Der Krater Plato (4 55 km²; nahe Nordpol des Mondes) ist teilweise über weite Teile seiner Fläche von Wolken bedeckt und hat weißlichen Reif oder Schnee an den Kraterrändern. Es wurden weiße, graue und rote Wolken gesichtet, die sichtbare Schatten werfen. Studien des Nord- und Südpols des Mondes lassen dort eine stärkere Konzentration an Wolken vermuten (Hinweis auf gemäßigtes Klima)

Zusammenfassend läßt sich sagen, dass auf dem Mond einiges vorgeht: Es gibt Hinweise auf Städte, Bergbau, Transporte, Lichtblitze, UFO-Aktivitäten….

Mit anderen Worten:

“DER MOND IST LEBENDIG UND WOHLAUF”

Dave Darling (Amateurastronom): “Die Überzeugung wächst, daß der Mond eine Operationsbasis für die UFO-Aktivitäten ist, die an unserem Himmel beobachtet werden.”

Spuren auf dem Mond

Es ist schwierig, etwas zu identifizieren/erkennen das man nicht kennt. Deshalb werden die vielen künstlich geschaffenen Objekte/Strukturen auf dem Mond, die auf zahlreichen offiziell veröffentlichten NASA-Aufnahmen zu sehen sind, ganz einfach nicht als solche erkannt. “Wir können sagen, daß wir es zwar sehen, aber da es nicht da sein sollte, glauben wir auch einfach nicht, daß es existiert.
“(“Weil nicht sein kann, was nicht sein darf”)
Auf vielen Mondfotos sind “lebensähnliche Moose und Flechten”, aber auch eindeutig künstlich geschaffene Strukturen abgebildet. Da sie aber von vielen Laien aber nicht erkannt werden, und viele Wissenschaftler um ihren Ruf fürchten, bleibt diese Tatsache meist unbekannt.
Auf dem Mond scheint es Transportsysteme, bestehend aus Tunnels und Röhrensystemen zu existieren. Außerdem sind Spuren von Objekten zu finden, die teilweise Berge hinauf (!) und herab rollen (Fred Steckling: “Art Bergbaufahrzeuge oder Bodenuntersuchungsgerät(e)?”), und “kettenartige” Eindrücke hinterlassen.

Die am häufigsten gefundene (außergewöhnliche) Struktur auf dem Mond sind kuppelförmige Gebilde (auch auf der Erde wird die Kuppelbauweise in Extremsituationen verwendet, z.B. in den Tropen oder den Polregionen, weil das Klima in Kuppeln leichter als in anderen Konstruktionen zu kontrollieren ist).
Die meisten der Konstruktionen auf dem Mond finden sich in Kratern. Dies könnte einen einfachen Grund haben: Bergbau und leicht erreichbares Grundwasser (auch in den Gebirgsregionen der Erde werden Bergsiedlungen meist in Tälern errichtet). Eine Häufung der Kuppeln gibt es im und in der Nähe des Königkraters. Dort scheint intensiver Bergbau betrieben zu werden, da große Geräte, wie NASA-Fotos beweisen, riesige Mengen Staub aufwirbeln, und Bergseiten und Terrassen abgeschliffen werden. Die NASA berichtet, dass der Mond reich an Eisen, Magnesium-, Aluminiumsilikat und vielen anderen Elementen besteht. Das am reichsten vorhandene Element ist Sauerstoff (!), eingeschlossen in Verbindungen mit anderen Elementen (40% des Gewichts der Gesteinsproben; Silizium: 15%; Aluminium, Eisen, Titan: zusammen 15%). Da der Mond so reich an Mineralien ist, scheint es kein Problem zu sein, Konstruktionen auf ihm zu errichten. Die NASA plant, Kolonien auf dem Mond zu errichten, wobei bis zu 30 km lange (!) zylindrische Konstruktionen allein mit Hilfe der am Mond vorhandenen Rohstoffe gefertigt werden sollen. Dies beweist, wie rohstoffreich der Mond, und wie ergiebig Bergbau auf unserem Trabanten ist.

Unser Mond, ein toter Planet?

“Der Mond ist kahl, öde, kann kein Leben tragen und ist nur ein toter Fels.” Soweit die weit verbreitete Ansicht. Doch diese bedarf einer Korrektur:

Der Mond ist lebendig, dynamisch und schön“(Apollo 11 Crew) und (seismologisch)”aktiv“:

Der Mond besitzt ein nachweisbares Magnetfeld und, eine “dünne” Atmosphäre (Times, 24.10.1969)

Astronomen berichten von geometrisch geformten Lichtmustern, einem 80 km (!) breiten undurchsichtigen Objekt, großen weißen Kuppel und langen brückenartigen Konstruktionen; Wissenschaftler der USA und UdSSR sahen eine “gewaltige, oval geformte, glühende Erscheinung”. (Washington Daily News, 06.12.1968)

Der Mond besitzt dasselbe Material wie die Erde: Pflanzen, Gemüse und Samen, die in Mondproben gezogen wurden, sind kräftiger las Vergleichspflanzen aus dem Erdboden; Hinweise, dass sicher der Mondboden wie eine Nahrungsquelle verhält (Washington Daily News)

Es wurden “Wasserwolken auf dem Mond entdeckt”, die wie Geysire aus Spalten der Mondoberfläche drangen (gesichtet durch Apollo 12/ Apollo 14), und eine Fläche von mehr als 16 km² bedeckten (östl. Rand des Meeres der Stürme) (UPI- Presseverlautbarung, 16.10.1971)

“Die Entdeckung von Mondbeben, ausströmendem Gas und Wasser bedeutet, daß der Mond nicht tot ist ” (Dr. W. Freeman)

“Das sieht da unten aus wie Wolken” (Astronaut Borman, aus dem Mondorbit)

Apollo 10: “Mondvulkane gesichtet”
“Astronaut Satfford beobachtete bei einer Umkreisung des Mondes in nur 105 km Höhe zwei Vulkane”; Astronauten berichten von vielen verschiedenen Farben auf der Mondrückseite und etlichen Kratern, deren Zentren glühen: “Sie glühen nur während der Mondnacht” (Astronaut Cernan) (United Press International, 22.05.1969)

Bericht der Erlebnisse von Apollo 15 (National Geographic Magazine, Februarausgabe 1972):
Mond besitzt Magnetfeld, eine (extrem dünne) Atmosphäre; Registrierung von Mondbeben und Wasserdampf (S. 245);
Entdeckung einer Reihe von kegelförmigen Vulkanen, die Gase ausstießen (S 250);
Unerklärliche Dunstwolken und Farbblitze im Krater Aristarchus und Umgebung (S 252);

Wasser, Wolken und Vegetation auf dem Mond

Viele Fotos des Mondes deuten darauf hin, dass dort Vegetation existiert!!!
Farbbilder von Apollo 8 von der Mondrückseite zeigen diesen bei direkter Sonneneinstrahlung in einem satten Braun. Dies läßt vermuten, dass dies eine Originalfarbe ist. Andere (Farb-) Bilder von Apollo 8 zeigen jedoch eindeutig grüne Vegetation, die sich, in schattigen Bereichen der Hügel und Krater gelegen, sehr gut von der übrigen braunen wüstenähnlichen (?) Landschaft unterscheidet.
Es existieren Aufnahmen von ein und demselben Gebiet, die einmal eine braune, und einmal eine grüne Oberfläche zeigen. Dies könnte auf eine Art Jahreszeitenwechsel hinweisen.
Viele von der NASA veröffentlichte Aufnahmen vom Mond sind bläulich, obwohl nie eine Apollo-Mannschaft von einer blauen Färbung des Mondes berichtete, jedoch ist es möglich, ähnlich gefärbte Bilder auf der Erde herzustellen, indem man aus der Luft Fotos mit einem Blaufilter macht. Dann verschwimmen braune, gelbliche und grüne Felder in eine “bläuliche Masse”. Es wäre einer fremden Rasse nicht möglich, auf diesen Bildern die Vegetation der Erde zu erkennen, vor allem wenn vermutet wird, dass so wie so keine Vegetation existiert! Ist also die Vegetation des Mondes vor der Öffentlichkeit verborgen worden?

Fotos, die aus dem Weltraum aus von der Erde gemacht werden (sowohl SW- als auch Farbbilder), zeigen viele (“sehr”) schwarze Flächen: Seen.
Genau diese schwarzen Flächen finden sich auch auf Fotografien des Mondes, vor allem in der Nähe des Nordpols. Der Krater Tsiolkowsky auf der Mondrückseite wird von Astronauten auch “der See” (!) genannt, da er aussieht, wie ein Krater voller Wasser. Senkrecht gemachte Nahaufnahmen zeigen, dass der “See” klar und relativ seicht ist, da man den Grund sehen kann.
Apollo Astronauten berichten, dass ihnen die Mondoberfläche nass erschien, die Tatsache, dass alle Fußspuren der Astronauten sehr deutlich umrissen sind, deutet ebenfalls darauf hin.
Nach Untersuchungen und Berechnungen des italienischen Wissenschaftlers Dr. Maria ergeben, dass das gesamte Wasser des Mondes, brächte man es an die Oberfläche, diesen vollständig mit einem 15 Meter tiefen Ozean überdecken würde.
Große Gebiete am Nordpol des Mondes scheinen zeitweise von Wolken bedeckt zu sein, ein weiterer Beweis für Feuchtigkeit, denn nur wenn (reichlich) Feuchtigkeit vorhanden ist, können Wolken entstehen. Die Verdichtung der Wolken scheint, nach Fotoauswertungen, in geringer Höhe (ca. 600-1800 über Grund) stattzufinden (Hinweis auf dichtesten Bereich der Atmosphäre; vgl. Erde).
Die Wolken scheinen sich, ähnlich wie die Monsunwolken auf der Erde, bergseits zu halten.

“Die Schwerkraft des Mondes beträgt 1/6 der Schwerkraft der Erde. Mit einer solch niedrigen Schwerkraft ist es (einem Himmelskörper) nicht möglich, eine Atmosphäre zu halten, und damit unmöglich, Leben hervorzubringen”.

So oder so ähnlich lautet die “Standardantwort” auf die Frage, ob es Leben auf dem Mond geben könnte. Dass der Mond aber wirklich eine Atmosphäre besitzt, ist mittlerweile bewiesen. Jedoch werden die genaue Dichte und Zusammensetzung der Mondatmosphäre weiterhin geheimgehalten.
Ein “Phänomen”, mit dem man das Verhältnis der Mondschwerkraft zu der der Erde beschreiben kann, ist der neutrale Punkt zwischen Mond und Erde, der Punkt, in dem sich beide “Schwerkräfte” gegenseitig aufheben (=”Neutral Gravity Point”). Verschiedene Publikationen vor den Apollo Missionen legen den Neutralen Punkt zwischen 35 546km und 40 561km fest. Dies stimmt absolut mit der herkömmlichen 1/6 (Schwerkraft-) Regel überein. Die Times berichtet jedoch am 25.07.1969 über die Lage des Neutralen Punktes, wie sie die Apollo Mannschaften bestimmten: in 70 027km Entfernung vom Mond! (Weitere Festlegungen: “History of Rocketry and Space Travel (1969): 70 027km; “Encyclopedia Britannica”: 62 790km; “We Reached The Moon”: 61 180km; “Footprints on the moon”: 61 180km) Heute variieren die Schätzungen zwischen 48 300 km und 70 027km (früher: 32 200km bis 40 250km). Nach den neuen Werten liegt die Schwerkraft des Mondes bei etwa 64% (!) (Ein Mensch mit 50kg auf der Erde wiegt auf dem Mond also nicht 8,8kg, sondern 32kg(!))

Auch während den Apollo-Landungen gab es deutliche Hinweise auf eine Schwerkraft, die weit über dem offiziellen Wert liegt:

1. Mondautos:

Die großen Geschwindigkeiten und engen, schnellen Kurvenfahrten hätten bei einer Schwerkraft von 1/6 verheerende Folgen gehabt.

2. Bewegungen der Astronauten:

“Der stereotype Zeitlupengang der Astronauten auf dem Mond wurde […] erzeugt, indem man die Bilder verlangsamte, bevor man sie den Fernsehzuschauern auf der Erde übermittelte, um den Eindruck geringer Schwerkraft zu erzeugen […] aber […] John Young [tat] etwas, das wohl kaum so vorgesehen war. Er versuchte […] hoch zu springen, konnte aber nur eine Höhe von etwa fünfunddreißig Zentimetern erreichen. Ein Hopser von fünfzehn Zentimetern auf der Erde entspricht in einer Schwerkraft von nur einem Sechstel, wie sie auf den Mond vermutete wird, mindestens drei Metern.
Etliche Male haben wir gesehen, daß die Astronauten ziemlich normal auf dem Mond laufen konnten. Das wäre in einer Schwerkraft von nur einem Sechstel unmöglich, selbst wenn sie eine Last auf dem Rücken trügen, die neunzig Kilogramm auf der Erde entspräche. Jeder Schritt würde sie mindestens drei Meter in die Höhe wirbeln und zu gleicher Zeit wären sie mindestens vierzehn Meter vorwärts gekommen. [… Ausserdem] würde man in einer Schwerkraft von einem Sechstel niemals stolpern und hinfallen wie Astronaut Chas Duke, nicht einmal in einem Raumanzug. Schon fünfeinhalb Kilometer über der Mondoberfläche wurde eine solide Atmosphäre deutlich, denn Objekte im Schatten waren deutlich sichtbar, und der Himmel war noch klarer. Gelegentlich waren Wolken zu sehen.” (Mr. Boys Petersen: “UFO CONTACT”, Ausgabe Juni 1985)
Astronauten sprachen während ihren Missionen oft über wehende Fahnen, wackelnde Kabel und flatternde Schnüre. Phänomenen, die ohne einer Atmosphäre nicht stattfinden würden, da ohne Atmosphäre kein Wind entstehen kann (Apollo 16 verwendete eine verstärkte Flagge, die dadurch nicht wehen konnte).
Einen weiteren Beweis für die Existenz einer Mondatmosphäre bietet der Landanflug von Apollo 11:
Das Landemodul driftete 2min 20 sec vor dem Aufsetzen etwas ab, musste dann in 23 Metern Höhe weitergleiten und per Hand gelandet werden. Dieses Abdriften deutet auf eine dichtere, nicht eingerechnete Mondatmosphäre hin.
Die Tatsache, dass es seismische Aktivitäten auf dem Mond gibt, ist ein weiterer, hieb- und stichfester Beweis dafür, dass der Mond eine (relativ dichte) Atmosphäre besitzen muss:
Besäße der Mond keine substantielle Atmosphäre, die den inneren (nach außen wirkenden) Kräften entgegenwirken, und somit für einen Druckausgleiche sorgen könnte, hätte sich der Mond längst “aufgelöst”.

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa kann die Originalaufnahmen von der ersten Landung auf dem Mond nicht finden.

Auch der Teil mit dem weltberühmten Ausspruch von Astronaut Neil Armstrong, „Ein kleiner Schritt für einen Mann, ein riesiger Sprung für die Menschheit“, sei nach mehr als einjähriger Suche noch nicht wieder aufgetaucht, sagte ein Nasa-Sprecher. Am 20. Juli 1969 verfolgten weltweit Millionen Menschen die Mondlandung an den Fernsehschirmen.

Insgesamt fehlten 700 Kisten mit Übertragungen der Apollo-Mission, räumte die Behörde ein. Darunter seien auch Daten über die Gesundheit der Astronauten und den Zustand des Raumschiffs. „Wir haben sie schon eine Weile nicht gesehen. Wir haben über ein Jahr danach gesucht, aber sie sind nicht aufgetaucht.“ Die Aufnahmen seien zunächst in den Nationalarchiven aufbewahrt, aber in den späten 70er-Jahren an die Nasa übergegeben worden. „Wir suchen nach Akten, um zu sehen, wo sie zuletzt waren.“

Alte Verschwörungstheorien werden wach

Sorgen mache sich die Nasa wegen der verlegten Aufnahmen aber nicht, erklärte der Sprecher. Der gesamte Inhalt der Bänder sei schließlich in irgendeiner Form anders gespeichert. Zudem sei es möglich, dass die Originalaufnahmen ohnehin nicht mehr abspielbar seien. Ihr Zustand könnte sich wie bei allen Magnetbändern im Laufe der Jahre zu sehr verschlechtert haben. Die Nasa hat auch Kopien der Fernsehübertragungen, doch die Qualität dieser Bilder ist schlechter als die Originalaufnahmen auf Magnetband.

Der Vorfall dürfte jenen zahlreichen Verschwörungstheoretikern in die Hände spielen, die immer wieder laut darüber spekuliert haben, dass die Landung gar nicht stattfand und vielmehr in einem TV-Studio nachgestellt wurde. Allgemein werden ihre Vermutungen allerdings kaum ernst genommen. Die Nasa hat sie zudem entschieden zurückgewiesen.

Der Mond nimmt bei der Entfernungsmessung unter den Himmelskörpern in unserem Sonnensystem eine Sonderstellung ein.

Seit der ersten Mondlandung 1969 ist eine äußerst exakte Entfernungsbestimmung möglich. Von der Besatzung der Apollo 11 wurde damals ein Laser-Reflektor, das sogenannte lunar laser ranging retroreflector array, auf der Mondoberfläche im Mare Tranquillitatis aufgestellt (siehe Bild). Dadurch ist es möglich, die Entfernung des Mondes auf wenige Zentimeter genau zu bestimmen. Dazu wird von der Erdoberfläche ein Laserstrahl ausgesandt (siehe Bild), der genau auf den Reflektor auf der Mondoberfläche gerichtet ist. Durch dessen Struktur wird der Laserstrahl wieder exakt zum Sender zurückgeworfen. Im Normalfall kommen vom ausgesandten Signal nur wenige Photonen, manchmal sogar nur ein einziges(!), zurück, die dort detektiert werden können. Aus der Zeit, die zwischen Aussendung und der Rückkehr des reflektierten Signals vergeht, lässt sich dann die Entfernung genau bestimmen. Neben dem Reflektor der Apollo 11 Mission wurden später auch drei weitere Laserspiegel auf der Mondoberfläche aufgestellt. Zwei durch die NASA während der Apollo 14 (1971 im Krater Fra Mauro) und der Apollo 15 Mission (1971 in der Hadley-Rille); zusätzlich enthielt das sowjetische Mondfahrzeug Lunochod 2, das 1973 während der unbemannten Mondmission Luna 21 auf dem Mond im Le Monnier Krater stationiert wurde, einen Laser-Reflektor. Durch die seit mehr als 35 Jahren andauernden Messungen konnte nicht nur die Mondentfernung äußerst exakt bestimmt werden, sondern es wurden auch Erkenntnisse über viele anderen Gebiete gewonnen. So konnte z. B. festgestellt werden, dass sich der Mond um etwa 3,8 cm pro Jahr von der Erde weg bewegt. Grund dafür ist die Gezeitenreibung, die den Drehimpuls der Erde verringert. Durch die genaue Messung des Abstandes konnte auch der numerische Wert der Gravitationskonstante sehr genau errechnet werden. Seit Beginn der Messungen unterscheiden sich die so bestimmten Werte nur um einen Faktor von 10 − 10. Auch die Gültigkeit der allgemeinen Relativitätstheorie ließ sich durch die exakten Abstandsmessungen bestätigen. 2003 wurde die APOLLO (Apache Point Observatory Lunar Laser-ranging Operation) gegründet: mit dem 3,5-Meter-Teleskop der Apache Point Sternwarte in New Mexico liegt seit 2002 die Genauigkeit der bisher gesammelten Daten im Millimeterbereich.

Ausserirdischer Satellit ?

Aliens Satelliten

Aliens Satelliten


Aliens Satelliten

Wollten deshalb die Chinesen auch zum Mond ?

[19.05.2004] Sensation: Städte auf den Mond gefunden( Pravda ) Die Ruinen der Mondstädte dehnen sich über viele Kilometer aus. Sehr große Dächer auf massiven Kellern, zahlreiche Tunnels und andere Bauten veranlassen manche Wissenschaftler, ihre Meinungen hinsichtlich des Mondes nachzuprüfen.

Es wird auch vermutet, dass der Mond einst als ein Ganzes aus der Erde gerissen wurde und das sich in diesem Loch heute der Pazifik befindet.
Es gibt noch viele Thesen darüber. Aber eines wird wohl noch immer uns nicht so recht berichtet, was haben die Russen und die Amerikaner, wirklich auf den Mond endeckt, und warum haben es die Chinesen so eilig, unbedingt auch auf den Mond zu gelangen?
“Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden.”(Heraklit von Ephesos um 500 v. Chr.)Hier nun der Originalbericht:Sensation: Städte auf dem Mond gefunden!

Aktivitäten einer außerirdischen Zivilisation zeigen sich unerwartet in unserer Nähe. Aber wir waren psychologisch nicht vorbereitet. Wir stoßen noch auf Veröffentlichungen, die versuchen, eine Antwort auf die folgende Frage zu finden: Sind wir im Universum allein? Zur gleichen Zeit ist die Gegenwart denkender Wesen in der Nähe unserer Heimat, auf dem Mond, entdeckt worden. Aber diese Entdeckung wurde sofort als geheim eingestuft, da es so unglaublich ist, daß es die schon existierenden gesellschaftlichen Prinzipien durcheinanderbringen könnte, berichtet Rußlands Zeitung Vecherny Volgograd.Hier ist ein Auszug von der offiziellen Presse-Mitteilung: NASA Wissenschaftler und Ingenieure, die an Erforschung von Mars und dem Mond teilnahmen, berichteten über die Ergebnisse ihrer Entdeckungen in einem zusammengefaßten Bericht beim Washington National Pressclub am 21. März 1996. Es wurde zum ersten Mal verkündet, das künstliche Strukturen und Gegenstände auf dem Mond entdeckt worden sind. Die Wissenschaftler sprachen ganz vorsichtig und ausweichend von diesen Gegenständen, . Sie erwähnten immer, daß diese künstlichen Gegenstände existent sind, und gaben an, die Informationen würden noch untersucht und offizielle Ergebnisse würden später veröffentlicht .

Es wurde in diesem Bericht auch erwähnt, daß die Sowjet-Union früher einige Foto-Materialien besessen habe, die die Gegenwart solcher Aktivitäten auf dem Mond beweisen. Und, obwohl nicht bekannt gegeben wurde, was für eine Aktivität es war, zeigten tausende von Foto-und Videomaterialien von Apollo und der Clementine Space Station viele Teile der lunaren Oberfläche, an denen diese Aktivität und ihre Spuren vollkommen offensichtlich erkennbar waren. Das Video und die Fotos, die die U.S.-Astronauten während des Apollo Programms machten, wurden während des Berichts vorgeführt. Die Leute waren sehr überrascht, weshalb sie der Öffentlichkeit nicht früher präsentiert worden waren. NASA Spezialisten antworteten: Es war schwierig, die Reaktion der Leute auf diese Informationen, daß Wesen auf dem Mond gewesen waren oder noch sind, vorherzusagen. Außerdem gab es zusätzlich einige andere Gründe, die jenseits der Kontrolle der NASA waren.

Richard Hoagland, Spezialist für Mondstudien, sagt, daß die NASA immer noch versucht, Fotomaterialien zu ändern, bevor sie in Katalogen und Akten veröffentlicht werden. Sie retuschieren oder fokussieren sie während des Kopierens teilweise neu. Einige Forscher, darunter Hoagland ,nehmen an, daß ein extraterrestrisches Rennen den Mond als eine “Grenzstation” während ihrer Aktivitäten auf der Erde benutzt hätte. Diese Ideen werden von den Legenden und den Mythen anderer Nationen unseres Planeten bestätigt.

Die Ruinen lunarer Städte dehnen über viele Kilometer hinweg aus. Riesige Kuppeldome auf massiven Kellergeschossen, zahlreiche Tunnel und andere Konstruktionen veranlassen Wissenschaftler, ihre Meinungen bezüglich des Mondes, noch einmal zu überdenken. Das Auftauchen des Mondes und die Grundregeln seines Rotierens um die Erde werfen ein großes Problem für Wissenschaftler auf.

Einige teilweise zerstörte Gegenstände auf der Mondoberfläche können nicht als natürliche geologische Formationen betrachtet werden, da sie komplexe Zusammenstellungen haben und geometrischer Struktur sind. Nicht weit weg von der Stelle, wo Apollo 15 gelandet war, im oberen Teil von Rima Hadley, wurde eine Konstruktion, die von einer großen halbrundgeformten Mauer umgeben war, entdeckt. Bisher sind andere Artefakte in 44 Gebieten entdeckt worden. Das NASA Goddard Raumflugzentrum und das Planetary Institute Houston erforschen die Gebiete. Mysteriöse terrassenformige Ausgrabungen von Stein sind in der Nähe vom Tiho-Krater entdeckt worden. Die konzentrischen sechseckigen Ausgrabungen und der Eingang desTunnels auf der Terrassenseite können nicht die Ergebnisse natürlicher geologischer Prozesse sein; stattdessen sehen sie sehr wie offene Bergwerke aus. Eine durchsichtige Kuppel die sich über den Kraterrand erhebt, wurde in der Nähe des Kraters Kopernikus entdeckt. Die Kuppel oder der Dom ist außergewöhnlich, da es scheinbar vom Inneren weiß und blauher glüht. Ein ganz außergewöhnliches Objekt, das tatsächlich sogar für den Mond außergewöhnlich ist, wurde im oberen Teil des “Fabric”-Gebietes entdeckt. Eine Scheibe von ungefähr 50 Metern Durchmesser steht auf einem quadratischen Kellergeschoß, das von Mauern umgeben wird. Im Bild, in der Nähe vom Rhombkrater, können wir auch eine dunkle, runde, abgeschrägte Öffnung im Boden sehen, die einem Eintritt zu einem unterirdischen Kaponier ähnelt. Es gibt ein rechteckiges Gebiet zwischen “Fabric” und dem Krater Kopernikus, das 400 Meter lang und 300 Meter breit ist.

Apollo-10 Astronauten nahmen ein Foto von einem eine Meile langen Objekt, “Burg ” genannt auf (AS10-32-4822) , das sich in einer der Höhe von 14 Kilometern befindet und einen erkennbaren Schatten auf die lunare Oberfläche wirft. Das Objekt scheint aus mehreren zylindrischen Einheiten und einer großen verbindenden Einheit zu bestehen. Die innerere poröse Struktur der Burg ist eindeutig zu sehen ( auf einem der Bilder ), das den Eindruck vermittelt, daß einige Teile des Objekts durchsichtig sind.

Als Richard Hoagland auf dem Vortrag zum zweiten Mal um Originale der Burg-Bilder gebeten hatte, bei dem viele NASA Wissenschaftler anwesend waren, , stellte sich heraus, daß überhaupt keine Bilder zu finden waren. Sie verschwanden sogar von der Liste von Bildern, die von der Apollo-10 Mannschaft gemacht wurden. Nur dazwischenliegende Bilder des Objekts wurden in den Archiven gefunden, die leider die innerere Struktur des Gegenstandes nicht schildern.

Als die Apollo-12 Mannschaft auf dem Mond landete, sahen sie, daß die Landung von einem halbdurchsichtigen, pyramidenförmigen Gegenstand beobachtet wurde. Es schwebte gerade mehrere Meter über der lunaren Oberfläche und schimmerte mit allen Farben des Regenbogens gegen den schwarzen Himmel.

1969, als der Film über Astronautenreise zum “Meer der Stürme” vorgeführt wurde, (die Astronauten, die später “stripped glasses” genannnt wurden ) wurden, sahen sie die seltsamen Gegenstände einmal wieder), verstand die NASA schließlich, welche Folgen solche Art von Kontrolle bringen könnte. Astronaut Mitchell beantwortete die Frage über seine Gefühle nach seiner erfolgreichen Rückkehr:
Mein Nacken schmerzt noch, da ich meinen Kopf ständig herum drehen mußte, weil wir fühlten, daß wir dort nicht allein waren. Wir hatten , außer zu beten, keine Wahl.

Der Astronaut Johnston, der beim Raum Zentrum Houston arbeitete und Fotos und Video-Materialien studierte, die während des Apollo Programms gemacht wurden, diskutierte die Artefakte mit Richard Hoagland und räumte ein, daß die NASA Führung sich schrecklich über die großen Anzahl anormaler Objekte auf dem Mond “ärgerte” ( um es milde auszudrücken) Es wurde sogar gesagt, daß mit Piloten besetzte Flüge zum Mond verboten werden könnten.

Forscher interessieren sich besonders für alten Strukturen, die teilweise zerstörten Städten ähneln. Fotos enthüllen eine unglaublich reguläre Geometrie quadratischer und rechteckiger Konstruktionen. Aus einer Höhe von 5-8 Kilometern gesehen ähneln sie unseren Städten. Ein Spezialist des Kontrollzentrums äußerte sich zu den Bildern: Unsere Leute beobachteten Ruinen der Mondstädte, durchsichtige Pyramiden, Kuppeln, und Gott weiß was sonst noch, was gegenwärtig tief in den NASA Safes versteckt wird, und sie fühlten sich wie Robinson Crusoe , als er plötzlich Fußabdrücke im Sand der verlassenen Insel fand.

Was sagen Geologen und Wissenschaftler, nachdem sie die Bilder von lunaren Städten und anderen anormalen Objekten studiert haben? Sie sagen, daß solche Gegenstände keine natürliche Formationen sein können. Wir sollten zugeben, daß sie künstlich sind, besonders die Kuppeln und die Pyramiden. Intelligente Aktivitäten einer außerirdischen Zivilisation zeigte sich unerwartet in unserer Nähe. Wir waren psychologisch nicht bereit dafür, und einige Leute glauben selbst jetzt kaum, daß sie wahr sind.
( Ende )

Weitere Links zu Pressekonferenz und Bildern

http://iwaoiwao.fc2web.com/newcastle.htm

http://www.lunaranomalies.com/Hoag.htm
http://www.lunaranomalies.com/castle.htm
http://www.enterprisemission.com/images/4822.jpg

http://www.246.ne.jp/~y-iwa/apollo12helmet.htm

Alien – Basen auf dem Mond ?

Wenn die Aliens wirklich die Erde besuchen, und wir nehmen das einfach mal wertfrei so an, dann haben sie bei dieser Mission viele Probleme. Sie benötigen Nachschub, Nahrung, Werkstätten, Energieerzeuger und vieles mehr.

Daher werden sie sich logischerweise Basen einrichten, von denen sie in aller Ruhe diesen merkwürdige blauen Planeten beobachten können. Und der Mond ist dazu geradezu phantastisch geeignet. Ob auf dem Mond die Aliens sitzen, könnten die Raumfahrtnationen sehr einfach feststellen und sie haben es mit ziemlicher Sicherheit auch getan !

Man braucht dazu nur eine Sonde mit Infrarotkamera in den Mondorbit schicken, denn wenn die Aliens da droben sind, dann hinterlassen sie auch verräterische Spuren. Jede Art der Energieerzeugung hinterläßt auf den Infrarotaufnahmen deutliche puren.

Die NASA gibt keinerlei Infrarotfotos vom Mond frei ! Zufall oder nicht ????

Daß da droben merkwürdige Dinge vorgehen,zeigt die folgende Auswahl von Bildern :

Foto von Apollo 16 : Kugelförmiges Gerät am Grund des Kraters Lobachavsky erzeugt riesige Staubwolke.

Lunar-Orbiter : Rolling Stones nennen NASA-Experten die runden Objekte, die den Kraterrand hinaufrollen und dabei tiefe Spuren hinterlassen.

Ausschnittsvergrößerung, teilweise nachbearbeitet

Lunar-Orbiter : X-förmige Objekte am Rande eines Kraters auf der Mondrückseite.

Etwas fließt aus dem Krater hinaus. Zwei runde Objekte rechts unten.

Lunar-Orbiter 3 : Buchstabe S im Inneren des Kraters.

Apollo 14 (Nr. 14-80-10439) : Noch ein “S”.

NASA – Foto Nr. AS16-120-19229. Ungewöhnliche Form in der Nähe des Königskraters.

NASA - Foto Nr. AS16-120-19229. Ungewöhnliche Form in der Nähe des Königskraters..

Apollo 13 : Nähe des Kraters Bullialdus. Unten Mitte : Etwas fließt von einem Krater zum Anderen.

In diesem Sinne,…

Advertisements

AN INVENTORY OF NAZI SECRET WEAPONS …

…AND THEIR HISTORICAL PROBLEMATIC

There have been a host of books about Nazi secret weapons, detailing what is an incredible inventory of prototypical and futuristic weapons, from heat-seeking, wire-guided, radio guided, and even television-guided missiles, to tanks so gigantic that they are little more than impractical mobile pillboxes, to claims of the genuinely fantastic:

flying discoid aircraft, or flying saucers, to fuel-air bombs, “death rays”, particle beams, electromagnetic pulse weapons, “wind” cannon, and so on. And beyond these, there were even more incredible long-range paper studies of nuclear powered aircraft and “space shuttles”, gigantic solar mirrors in orbit to turn enemy cities and regions to toast, and a host of other paper projects almost too incredible to imagine. Usually dismissed derisively, these claims persisted in the literature, long after Adolf Hitler himself personally mentioned them, in what is usually seen as the demented ravings of a known madman:


We have invisible aircraft, submarines, colossal tanks and cannon, unbelievably powerful rockets, and a bomb with a working that will astonish the whole world. The enemy knows this, and besieges and attempts to destroy us. But we will answer this destruction with a storm and that without unleashing a bacteriological war, for which we are also prepared…. All my words are the purest truth. That you will see!


~Mayer and Mehner, Das Geheimnis, the quotation was overheard by Italian officer Luigi Romersa


Hitler’s alleged claims here could easily be dismissed, as well as those of the postwar neo-Nazi sympathizers who first broke the story of Nazi flying saucers, as the farthest thing from “the purest truth.” Dealing with a known sociopath and genocidal maniac such as Hitler and his followers, it became easy to dismiss such claims especially when there was no corroborating evidence forthcoming. Then Renato Vesco’s Intercept UFO was published in the 1960 later republished, and then later republished again with additional material by David Hatcher Childress under the title Man Made UFOs 1944-1994: Fifty Years of Suppression.


Vesco, who unlike the neo-Nazi sympathizers who emerged after the war to first tell the story in the West German press provided a host of specifics, such as the names, types of weapons and laboratories and companies conducting the research on these advanced technologies. But again, as Nick Cook was to discover, the trail seemed to lead back to the same few sources, and it became a story impossible to corroborate. [Nick Cook, The Hunt for Zero Point]. Vesco had mentioned the British Intelligence Objectives Sub-Committee (BIOS) reports as substantiation for his claims, but those were, at that time, mostly inaccessible, and in addition, “researchers had been through all the available…BIOS files with a fine-tooth comb and had found nothing…”

Vesco couched his account of alleged Nazi “Fireballs” (the so-called Foo Fighters seen at the end of the war), within a tapestry of references to these other advanced missile projects undertaken by the Third Reich. But as researcher Kevin McClure put the case, Vesco’s “technical” descriptions of the alleged Nazi devices behind the Foo Fighters sightings were based on “pseudo-technical descriptions” that originated “absolutely and only with Vesco.” [Kevin McClure, The Nazi UFO Mythos, “Renato Vesco, Feuerball and Kugelblitz”] Add to this Vesco’s claims for ” fuel-air bombs” and the story – Vesco’s detailed references to scientists, companies and laboratories notwithstanding – became all too easy to dismiss once again

 

But then came the German reunification and the resulting declassification of documents by the American, British, and German governments. The truth is not merely incredible, but staggering, and it poses host of historical problematics, as we shall see.


A. The Missiles


A Combined Intelligence Objectives Sub-Committee (CIOS) report, number XXXII-125, running to more than one hundred and fifty pages, details not only “an experimental model of an additional thrust unit which was to be fastened to either the A4(V-2) or the A-9 to give an additional range,” [“German Guided Missile Research, Combined Intelligence Objectives Sub-Committee, G-2 Division, SHAEF (Rear), APO 413, XXXII-125] but also various “Amerika Rakete” projects for a guided missile with a range of 3,500 miles. These latter rockets, the report notes, with less than complete reassurance, “probably never progressed beyond the drawing board stage.” But additionally, there was a V-3 weapon, “a larger version of the V1 with an incendiary warhead instead of the (high explosive) normally used. Very little information is available concerning V3 control systems.” What, indeed, was this “incendiary warhead”? A thermite bomb? A fuel-air bomb? An actual atom bomb? The report is unclear.


As if this were not enough, a lengthy section of the report concerns a whole range of guided missiles being developed under the direction of Dr. Wagner for the Henschel firm. These included the HS-293-B, a rocket power glider with a wire guidance system, the HS-294-A rocket powered glider “with torpedo” that included a “special device for blowing off fuselage rear section and wings as soon as body touches water surface, fuselage front section then cruising as torpedo under water,” a small quantity of which were built for experimentation between 1941 and 1943!

Sturmtigers of Sturmmörser Company 1002, commanded by Lieutenant Zippel, take on ammunition in preparation for the battle to come in the Reichswald, February 1945.
These fearsome monster 38cm rocket projectors could penetrate up to 2.5m of reinforced concrete. Luckily for the Allies only 18 were completed by the War’s end.


There is a strangeness, if not downright implausibility, to military operations and statements of both sides during the last days of WW II. Consider the following Inventory of High Strangeness:

1. Hitler, during a conference with his generals in the Bunker in 1945, made the wild pronouncement, when questioned by one of them as to why the strongest and best formations left to the Wehrmacht were deployed, not in defense of Berlin, but of Prague, that Prague was the key to winning the war. Allied military intelligence also confirmed that the strongest SS panzer formations were deployed in the vicinity of Prague, an order of battle that, on the plain face of things, made no military sense to them, other than, as the Allies’ own estimates of the situation concluded, that Berlin had ceased to be an important economic and military target.

2. General Patton’s US Third Army literally raced through Bavaria into Bohemia, making a beeline for the famous Skoda armaments works at Pilsen, all but blown off the map by Allied bombing raids.

3. Hitler boasted that Germany would deploy horrendous new weapons that would snatch victory from defeat at “five minutes past midnight.”

4. The Germans were nearing completion of an enormous airfield in Norway.

5. U-boats departed Germany with secret cargoes, some bound for Japan, others to the South Atlantic, right up to the end of the war. One of these, the U-234, was carrying plans for rockets, jet aircraft, scientists and engineers, and two Japanese military officers, was bound for Japan. When captured by the Americans, the U-boat’s torpedo tubes were discovered to have been full of metal cylinders that, according to some reports, were lined with gold. Gold lining has but one purpose: to protect from radiation of refined uranium, yet Germany, so the allied legend goes, was nowhere near a functioning nuclear reactor, and therefore, nowhere near enough stockpiling of weapons-grade uranium.



Other U-boats surrendered themselves to Argentinean authorities three months after the war, and their captains steadfastly refused to reveal their cargoes or whereabouts for the three months following the German surrender.

6. With respect to the probable use of the cylinders in U-234 to transport refined uranium, it is worth noting that as late as March 1945, American engineers in the Manhattan project complained that their stocks of U-235 were about half the necessary critical mass for a bomb, after three years of intensive stockpiling and research. So another nasty question for standard looms: where did the other half come from?

7. Curiously, approximately a week before the German surrender, a lone Luftwaffe Ju-390 flew from Norway to within 12 miles of New York City, and then back to Norway, a non-stop flight of over 32 hours.

8. Equally curious is the fact that the American uranium bomb dropped on Hiroshima was never tested. We are implicitly asked to believe the post-war histories that the Americans dropped their one and only supply of an uranium bomb on Hiroshima without having first tested it, an exercise of military folly and incompetence unthinkable at that stage of the war. What is the bomb had not exploded, and the Japanese, eagerly at work on their own A-bomb (and according to one version, within days of testing their own version of it successfully) recovered it?

9. Finally, and perhaps most importantly, what does one make, when all is said and done, of the sudden inability of Heisenberg, Hartek, Diebner, Gerlach, Hahn and others to produce the bomb, especially since Heisenberg was able, within a week of the news of Hiroshima, to come up with an essentially correct estimate of the critical mass of a uranium bomb and the basic design of the bomb itself?

.



click pic


A lengthy section of the report, from page 139 to almost the end of the report, concerned the development of miniaturized television camera guidance systems for various missiles, including the well-known anti-aircraft rocket, the “Wasserfall”(Waterfall), Many of these tests failed, but by the war’s end, a successful test of the television-guided “Tonne” missile was conducted by German scientists for the Allies in Berlin, with the target being a photograph of a little girl’s face. The test was successful, much to the impressed, and doubtless shocked, Allied observers. [William Uricchio, “Envisioning the Audience: Perceptions of Early German Television’s Audiences, 1935-1944]


To this astounding inventory, one may add radio-controlled surface to air missiles – one of which sank the Italian battleship Roma on its way to surrender to the Allies – infrared heat seeking air-to-air and surface to air missiles, wire guided missiles and torpedoes, biological and chemical warheads for the V-l and V-2, and possible fuel-air and atomic warheads as well. [Q.v. Friedrich Georg, Hitlers Siegeswaffen, Band 1] In addition, the Heinkel and Messerschmitt companies were undertaking modifications of their He-177 and Me 264 heavy bombers to carry atom bombs. Where were these modifications being made? In Prague.

B. Prototypical Stealth (Radar Absorbent) Materials


But Hitler’s boast overheard by Luigi Romersa included more than just a prototypes for the “smart” weapons that would become such staples of the American military for decades to come. It also included a claim to possess invisible aircraft and submarines. Surely this, at least, was fantasy? Not so. There exists a British Intelligence Objectives Sub-Committee (BIOS) report entitled “Production and Further Investigation of Wesch Anti-Radar Material, CIOS Black List Item 1 RADAR, BIOS Target No. 1/549,” whose significance is rather obvious from its title. The objective of this team was to acquire some 500 feet of this material for secret testing by the British Admiralty. [“Production and farther Investigation of Wesch Anti-Radar Material,” British Intelligence Objectives Sub-Committee 1/549, Report 132] The report details the production of various RAM materials (Radar Absorbent Material) by the Germans, via techniques that involved shredding and heating rubber, and combining zinc oxide, finely ground iron powder (the powder was ground into micro-spheres), which was all then pressed into sheets, and then transferred to press moulds, trimmed and heated under small pressure. This material was actually used on the hulls of some late Type XXI U-Boats, as well as on U-boat Schnorkel devices, to scatter Allied radar to return distorted or indeed, no radar signals.


Yet another type of RAM technology was being studied by the Germans for its effects on electromagnetic wave propagation. The report on this material is cited in full here:


Zeulenroda: Measurements were made on materials for absorbing electromagnetic radiation. One of these materials consisted of spiral steel shavings imbedded in paraffin, which was named EISENSPÄNE. Another material tested was manufactured by I.G. Farben and was called MOLTOPREN. No papers were available on this work but the results were given from memory as shown in appendix B. The purpose of this work was for the concealment of submarines.


Submarine stealth was not the only thing the Nazis were after: A large price was offered by the German Government for the development of ‘Schwarzflugzeug’ /Black airplane a non-reflecting material for use on aircraft.


Type XXI XXI U-boats, also known as “Elektroboote”, were the first submarines designed to operate entirely submerged, rather than as surface ships that could submerge as a temporary means to escape detection or launch an attack.

German Type XXI U-Boat: World’s first actual submarine

German Type XXI U-Boat: World’s first actual submarine

The Type XXIs had much better facilities than…


The Type XXIs had much better facilities than previous classes, with a freezer for foodstuffs and minor conveniences for the 57-man crew such as a shower and wash basin. It was much quieter, and enjoyed a hydraulic torpedo reload system that allowed all of its six torpedo tubes, which were in the bow, to be reloaded faster than a Type VIIC could reload a single tube. The Type XXI could fire 18 torpedoes in under 20 minutes. The total war load was 23 torpedoes, or 17 torpedoes and 12 sea mines. Greatly increased battery capacity, roughly three times that of a Type VIIC, gave these boats enormous underwater range. They could travel submerged at about five knots (9 km/h) for two or three days before recharging the batteries, which took less than five hours on the radar-invisible Schnorkel.

Because of its streamlined hull design, the Type XXI could travel faster underwater than on the surface, albeit only for a limited amount of time. This, combined with longer dive times at reduced speeds, made them much harder to chase and destroy by ASW surface ships. It also gave the boat a ‘sprint ability’ when positioning the boat for a line-of-sight torpedo attack. Older boats had to surface in order to sprint into position. This often gave the boat away, especially after aircraft became available for convoy escort.

Between 1943 and 1945, 118 boats of this type were built by Blohm & Voss of Hamburg, AG Weser of Bremen, and F. Schichau of Danzig. The boats were built faster than earlier types as the hull was constructed from 8 pre-prepared sections which were assembled after being transported from the various factories they were made in. However, Allied mythology says only one, U-2511, had begun a combat patrol by the end of World War II. This was in part a result of the lengthened training process, as the crews had to be trained to operate the new, sophisticated technology.

Most boats were scrapped or scuttled after the war, but eight were taken by the Allies for evaluation and trials. The United States received U-2513 and U-3008, which were commissioned into the United States Navy. U-3017 was commissioned into the Royal Navy as HMS-N41, and U-2518 became French submarine Roland Morillot. U-3515, U-2529, U-3035, and U-3041 were commissioned into the Soviet Navy as B-27, B-28, B-29, and B-30 respectively. Those boats influenced new Soviet submarine classes known by the NATO reporting names Zulu and Whiskey, although the Whiskey class was smaller and less sophisticated.

A ninth XXI also saw service after the war: U-2540, which had been scuttled at the end of the war, was raised in 1957 to become the research vessel Wilhelm Bauer of the Bundesmarine. It is the only XXI remaining.

This research may have paid unexpected dividends to the German secret weapons research project. In any case, the existence of actual “protostealth” Schnorkel devices on late war German U-boats attests to the success of some of these experiments.

This report also corroborates yet another allegation, often derisorily dismissed by mainstream researchers, that in May of 1945, a small flotilla of the new Type XXI U-boats, with their revolutionary hydrogen peroxide underwater “turbine” propulsion allowing extraordinary undersea cruising speeds, met, and annihilated, a flotilla of British destroyers. [Q.v. Henry Stevens, The Last Battalion (German Research Project)].


The allegations included the German use of new types of wire-guided, and magnetic proximity torpedoes.

At least one corroboration of this strange encounter occurs in the BIOS report:

Vierling has heard of electrical homing devices for torpedoes and their firing by a proximity effect. Torpedoes used magnetic fields varying at about 500 cycles per sec. Torpedoes were built by AEG in Berlin. Some work was done also at Gdynia. These torpedoes were reported to have sunk 12 Destroyers in one engagement in Arctic waters.

~“Production and further Investigation of Wesch Anti-Radar Material,” British Intelligence Objectives Sub-Committee 1/549, Report 132].

C. Computers

The Allies, as is known, perfected early digital computing machines during the war, which machines were instrumental in breaking the “unbreakable” German Enigma machine’s ciphers, but also of incalculable value in assisting the Manhattan Project engineers with difficult calculations needed for the atom bomb. In some rarely encountered but sophisticated versions of the Allied Legend, this constitutes another reason for the German failure to develop truly long range rockets and, of course, the atom bomb. But here too, the declassified reality is quite at odds with the postwar spin.

A computing machine was used at Göttingen for researches in airplane stability and ballistics. Machines could solve equations mentioned in two or three minutes with errors less than 3%. Only one such machine has been made. It uses ordinary vacuum tubes, a multiplying principle and two cathode ray rubes, one of which has a spiral scan. One tube draws the curve which is the solution and the other indicates the complex roots of the solution.

The Göttingen computer, however, appears not to have been the only computer designed and built in the Third Reich. Indeed, since the reunification, reports and actual photographs have surfaced of an enormous, “Eniac” sized computer built by none other than the Deutsche Reichspost by Konrad Zuse.

 

The question is, why would the postal service need such an enormous, and expensive, computer?

 

One reason is such a computer would have been invaluable to the research that Baron Manfred von Ardenne and Dr. Fritz Houtermans were conducting for the Reichspost on the atom bomb, and for running the difficult calculations of neutron free path and cross sections that required.

D. The “Superbombs”


Before the curtain of silence and spin came down after the war, a number of small articles appeared in the Allied press about the actual state of German atom bomb research. One of these was an article that appeared in the Evening Standard on August 7, 1945,
one day after the Little Boy atom bomb was dropped on Hiroshima. It is worth citing this article in full:

GERMANS TIMED ATOM BOMB FOR OCTOBER

The Germans had an atom bomb which would have been ready by October.

A colossal blast effect was claimed for the German bomb. It was said it would wipe out everything inside a radius of six miles, said B.U.P. to-day.

The German atomic plans were uncovered four months ago, when an Allied search party walked into a small silk factory at Celle, north of Hanover.

A laboratory of two rooms was buried away in the heart of the factory. A famous research scientist was still at work. He was flown to Britain the same day.

This man, with others, had been working on the atom bomb for months. The Nazi Government poured out money on it. Apparently they did not expect immediate results.

~Mayer and Mehner, Hitler und die Bombe


There are a number of disquieting things about this article. First, one gains the impression from the report that the “laboratory” was not even known to the Allies until the factory was occupied. Second, there is already evidence of a “spin” in the report, as the German program is understood to have been underway for only a few “months.” But the final and most unusual thing is that its blast effects, some 6 miles radius, or 12 miles in diameter, is far beyond the blast damage radius of even a large atom bomb, much less a fuel air bomb. The only known weapon with this extraordinarily sized blast radius is a fully-fledged hydrogen bomb. Professor Lachner of
Vienna maintained that the German atom bombs were deliberately intended by the Nazis to be used as the detonators for hydrogen bombs. But was there sufficient basic theory for the Germans to have thought of the hydrogen bomb at that early stage?


It should be recalled that Dr. Edward Teller actually first thought of, and proposed to the Allies, the hydrogen bomb in 1944.

1. The “Molecular” Bomb: The Hydrogen Bomb?


The idea of a “Superbomb” was first patented prior to World War Two in Austria, and a modification of the idea was patented in Germany in 1943. [German patent 905.847, March 16, 1943, cited in Mayer and Mehner, Hitler und die Bombe] Its inventor, Dr. Karl Nowak, explained the reason for his invention as being to create a superbomb without the radioactive fallout effects that were evident from atomic and thermonuclear explosions! In other words, the Nazis were already looking past the thermonuclear age toward the creation of second and third generation weapons systems that would give the same offensive and strategic “punch” but without the side effects! In theory, the bomb is workable, but was way beyond the technological capabilities of Germany, or any other power, in that time period. Basically, the idea was to create a state of matter in which, through ultra-low temperatures approaching absolute zero, matter would be super-compressed. The idea was then to detonate this material, subjecting it to sudden stress and heat, to create a sudden and massive expansion and explosion, and therewith, an enormous, H-bomb sized blast. Thus, there may have been a basis in actual German secret research for the incredible claim of the Japanese military attaché in Stockholm’s 1943 report to Tokyo that the Germans were investigating the properties of super-dense matter for weaponization.

 

2. The Fuel-Air Bomb


At the “small end” of the “bombs of mass destruction scale,” however, there are equally baffling, and problematical, assertions regarding Nazi research into the fuel-air bomb, the only known conventional explosive device with enough power to produce the blast and heat effects of a small “tactical” nuclear weapon. It goes without saying that today’s “tactical nuke” would have been World War Two’s strategic weapon. Once again, the first allegations of this type of bomb did not come with Gulf War One in the early 1990s, but with Renato Vesco. And his claims there, as elsewhere, were quietly ignored. But once again, declassification has verified his assertions, and to an extraordinary degree:

Liquid Air bomb
As the research on the atomic bomb under Graf von Ardenne and others was not proceeding as rapidly as had been hoped in 1944, it was decided to proceed with the development of a liquid air bomb. Experiments using ordinary powdered coal were not at all successful, but extremely good results were obtained from a mixture consisting of 60% finely powdered dry brown coal and 40% liquid air. The technical man responsible for this work was Dr. Zippelmeier. The first trial was made on the Doberitz grounds near Berlin using a charge of about 8 kg of powder in a thin tin plate container. The liquid air was poured on to the powder, and the two were mixed together with a long wooden stirrer. Kreutzfeld did this himself, and was present at the ensuing test. In an area of radius 500 to 600 meters trees, etc. were all completely destroyed. Thereafter the explosion started to rise and only the tops of the trees were affected, although the intensive explosion covered an area 2 km. in radius. Zippelmeier then had the idea that a better effect might be obtained it the powder was spread out in the form of a cloud before the explosion. Trials were made with a paper container impregnated with some waxy substance. A metal cylinder was attached to the lower end of this container and hit the ground first, dispersing the powder. After a short time interval of the order of 1/4 second a small charge in the metal cylinder exploded and ignited the dark funnel shaped dust – liquid air cloud. The bombs had to be filled immediately prior to the departure of the aircraft.

Bombs with charges of 25 and 50 kg. of powder were dropped on the Starbergersee, and photographs of the explosion were taken. Standartenführer Klumm kept a photograph of the result and showed it to Brandt (Himmler’s personal adviser). The intensive explosion covered an area 4 to 4.5 km radius, and the explosion was still felt on a radius 12.5 km. When the bomb was dropped on an airfield, much destruction was caused 12 km away, and all the trees on a hillside 5 to 6 km away were flat. On a radius of 12.5 km. only the tops of the trees were destroyed. [British Intelligence Objectives Sub-Committee, “Information Obtained from Targets of Opportunity in the Sonthofen Area,” BIOS Target numbers C 28/8.211, C 25/549, C 6/137, C 30/ 338, C 4/268, C 22/2182, C 21/601]. Several important considerations are worth mentioning here. First, note the truly massive size and area of devastation caused by the relatively small fuel-air bomb, for the area covered by the second test is commensurate with the blast from a large atom bomb: 6 kilometers’ radius. Second, note that Zippelmeier has had a similar insight to Dr. Nowak’s “molecular bomb”: compression of material and then rapid dispersion over an area prior to detonation. This is only one step short of a modern fuel air bomb with its chain molecules and electrical, instantaneous, rather than slower chemical, detonation.

So in other words, regardless of whether or not the Nazis actually detonated atom bombs during World War Two, they did have a weapon of mass destruction as powerful as an atom bomb, and one that did not have radioactive side effects. Moreover, the weight of this bomb, while large, was within the capabilities of existing German bombers to carry. Finally, it is to be noted that this test took place under the direct auspices of the SS, Himmler’s representative himself being present for it. And that would place the weapon firmly within the orbit of Kammler’s “think tank.” But possession of a fuel-air bomb by Nazi Germany now raises some important historical problematics.

E. The Historical Problematic
German possession of even a prototype fuel-air bomb during World War Two causes a number of historical problems, and it is worth considering them and their implications.
First, the test of such a device during the war would give lie to the contemporary “public” history of the fuel-air bomb, since they are only supposed to be the offshoot of American thermonuclear research and dating from the early 1980s. Doubtless, the modern fuel-air bomb is nothing like the early German prototype, with its chain molecules and simultaneous electrical detonation, it is a lighter, and much more powerful device.
Second, if the technology existed for such enormous conventional bombs capable of wreaking strategic large scale destruction on the order of small atom bombs, why were untold billions spent on much more expensive atomic and thermonuclear bombs, whose side-effects included deadly radioactivity, and why was the charade continued for so long? The existence of such weapons indicates that at some very profound, and little appreciated, level, the Cold War was a partial sham.

Third, the basic idea for such a weapon had, in fact, been explored by
Austria (prior to its annexation by Germany), and then subsequently both by Italy and Germany in the years immediately prior to the war. The idea is simple, and the effects obvious. So why did it take this long to obtain the weapon? Or is there a history that has not yet come to light? Given the allegations of the German use of some weapon of extraordinary strategic explosive power on the Eastern Front, it seems likely that some similar type of weapon was already in use. The Zippelmeier test may thus only have been a test, not of the concept itself, but of how large of a weapon could actually be made. The results, as have been seen, were probably beyond even the Nazis’ wildest destructive dreams.
But what do all these fantastic projects indicate about the nature of German secret weapons research? We may draw a number of conclusions from the evidence presented thus far, and in so doing, speculatively reconstruct the “mission briefing” of the secret weapons think tank being run by Kammler’s SS Sonderkommando:

(1) Overlapping technologies were to be developed that could be employed in across a wide variety of various weapons systems (Stealth and RAM technology, etc);
(2) Every available method for the creation of prototypical “smart weapons” was to be pursed (wire, radio, and television-guidance systems), i.e., German technological and engineering competence were to be exploited to the maximum;
(3) This technological competence was to be pursued in (then) unconventional ways and combinations to create not only new weapons, but a new doctrine of warfare;
(4) The first generation of these weapons were then to be extrapolated upon, and second and third generation technology trees and long range goals mapped out;
[5] The ultimate quest was for the attainment of weapons of mass destruction beyond the acquisition of atomic and thermonuclear weapons;
(6) Post-nuclear systems were then to be developed ideally, and initial research on those systems undertaken; and finally,
(7) Every known theoretical principle of physics was to be pondered and extrapolations for weaponization theorized, and, to the extent possible, experimented upon and utilized.
In other words, the Kammlerstab’s mission brief was to think “outside the box” entirely, even if that meant outside the box of Nazi party ideology, or, when it suited it, inside it. The basis was the will to power, by whatever means possible.

All these considerations raise a final problematic: President Eisenhower, as he was leaving office, gave his celebrated warning to the American people about the spiritual and cultural dangers of “the military industrial complex.” With the influx of Nazi “Paperclip” scientists, many if not most of whom – including Dornberger, Oberth, and von Braun – were members of Kammler’s “think tank”, this warning by someone in the know must surely be interpreted differently than current standard explanations. Having fought the world’s first “military-industrial complex” and doubtless seen at least some of its extraordinary inventory of weapons and theoretical papers,

President Eisenhower is surely raising another ominous, though overlooked, specter: Just whose military-industrial complex is he really warning about? What possible spiritual and cultural dangers were there to the American people from good old American companies like Boeing, DuPont, Lockheed, Hughes, and so on, unless, in importing ex-Nazi scientists and their unusual methods and insights and experimental results (often achieved at the cost of enormous human suffering), we inadvertently imported an underlying ideology at variance with traditional morality.



Ice Bomb


It was reported that there was interest shown in a bomb in which the thermal properties of its reaction were endothermic – that is, intense cold would be produced on detonation instead of strong heat. The purpose was supposed to be the freezing of large areas – maybe a mile radius from the site of detonation – and the quick destruction of all living beings from the affected area which would soon recover. The effect is the same as that of a neutron bomb – removal of all life forms without destroying the buildings. No efforts were ever made to even test the possibility of such a device. Just another high-flown and completely impracticable idea dreamed up by
Germany as the situation became desperate. However, reports surfaced at the end of 1954 and were confirmed by former President Harry Truman that the Soviet Union supposedly got hold of the records of the ice bomb experiments and developed it further, with some success.



The debate these days is all about whether or not
Tehran is supplying Iraq‘s Armor-Piercing Bombs. But the roots of these explosively formed projectiles, or EFPs, goes all the way back to Hitler-era Germany, the Yorkshire Ranter notes. Military historian Larry Grupp explains:

Dr. Hubert Schardin was definitely not a Nazi. Nevertheless, he stood stiffly at attention in full Luftwaffe dress uniform at Gestapo headquarters in Budapest, Hungary. It was the spring of 1944 and Schardin, a brilliant German explosives physicist, needed assistance. Under direct orders from Adolf Hitler to develop new super weapons, he needed the Gestapo’s help to locate a famous but reclusive Hungarian colonel named Misznay who could provide detailed information regarding the complex physics involved in shaped charge explosives.

Colonel Misznay was, by all historical indicators, so elusive that today we are even uncertain what his real first name was. In all probability, Misznay was either a double or perhaps even a triple agent. After World War II, he dropped out of sight in the Eastern Bloc. Yet his last name lives on as a result of a special explosive phenomenon he identified, called the Misznay-Schardin effect — a phenomenon that recognizes that fragments can be thrown from the face of an explosive charge in a predictable pattern, much like a projectile from a rifle barrel.

The formation process for a tactical EFP warhead from its initial pre-detonation state to the fully formed profile

It is that effect which forms the heart of the EFP’s deadly power; they have been used to defeat armored vehicles for more than 30 years.

The EFP warhead was derived from the Misznay-Schardin device [Schardin, H.
“Über das Wesen der Hohlladung.” Wehrtechnische Monatshefte, vol 51 (1954): 97-120]
which consists of a right circular cylinder of explosive, with a shallow cavity in one end that is fitted with a thin metallic liner. Upon detonation, the liner dynamically transforms into an aerodynamic projectile traveling at high velocity (typically 1500-2000 m/s). With a mass of 500 g or more, a velocity of 2000 m/s, and kinetic energy on the order of 1 MJ, these projectiles are capable of penetrating more than 10 cm of armor.

SOURCE

Free Energy News


Thursday, January 3, 2008
3392742 cumulative visits; 06:24 am GMT/UTC

  • Ocean Wave > AFA testing ocean waves for energy – Researchers at the Air Force Academy are developing an idea that could use ocean waves to meet much of the nation’s energy needs. The devices look like the paddle wheels on river steamships of old, but with some new twists. They envision submersible barges lined with the wheels that would generate electricity and transmit it to shore over submerged cables. (Gazette.com; Colo. Springs; Dec. 31, 2007) (Thanks John Q. Public)
  • Solar > Vehicles > Solar car could hit market soon – A compact solar-powered vehicle developed in Taiwan could be on the market within a year. The 250kg two-seater travels at up to 70kph, can be charged with just a few hours sunlight and can power the car for three hours. It is half the weight and costs half the price of solar-powered city roamers on some European markets. (Taipei Times; Dec. 30, 2007) (Thanks John Q. Public)

SOURCE